Metadata : Rosenheimer Anzeiger. 61. Jahrngang (61)

Rosenheimer  Anzeiger  3,  iß.  cbr:3

Som  wefi#chen  Keiegsschunsac.

Der  Fliegerangriff
bei  Donauesechinge

JZürich,  16.  Sept.  Bei  dem  brutalen  An
griff  auf  ben  Eisenbahnzug  in  der  Nähe  von
Donaueschingen  durch  Millterslieger,  die  au-Maschinengewehren
  in  den  Zug  hineinfeuerter,
wurde  ein  Kind  getötet  und  9  Personen  ver
lett.  CEin  Schrweizer  Geschäftsmann,  der  in
Juge  mitfuhyr,  erzählt,  daß  die  Flieger  aus  geringer
  Höhe  auf  den  Zug.  euerten.  Die  Passagiere
  suchten  unter  den  Bänken  Schutz  oder
drückten  sich  in  die  Ecken.  Durch  die  Schelben
  und  Wände  schlugen  die  Geschosse  durch.
Mehrere  Passagiere  sprangen  aus  dem  sahrenden
  Zug

1015
—

Kummer  216

Die  Kriegslage  im  Öslen.

Die  Gesamtlage  wird  beherrscht  durch  den
blitzartigen  Vormarsch  Hindenburgs  gegen  die
Linie  Jalobstadt-  Oünaburg-  Milna-  Am  8.
September  standen  die  deutschen  Truppen  zwichen
  Wilja  und  Düna  noch  auf  der  Linie
Dukszty-Wilkomierz-Skopischly-Daudsewas-=Friedrichstadt;
  am  9.  September  begann  der
Angriff  sowohl  im  Süden  im  Raume  östlich
von  Wilkomier  wie  im  Norden  im  Raume  von
Daudsewas.  Die  bei  Wilkomierz  vorbrechende
Gruppe  stieß  zu  beiden  Seiten  der  Seenplatte
zwischen  Wilkomierz  und  Swenziany  auf  den
Straßen  nach  Dünaburg  und  Swenziany  vor,
durchbrach  die  llarten  russischen  Linien  und  erreichie
  in  drei  Tagen  die  etwa  810  Kilometer
östlich  Wilkomierz  Nehende  Eisenbahn  Wilna-Zur

  Einnahme  von  Pinék.

 

  
 
 
 

  

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Nowo-Swenzjany.  Damit  war  die  große  Operationsbasis

  der  gegenwärtigen  russischen  Front.
die  Linice  Rowno-Lunieniec-Lida-Wilna-D
burg-Pskow  an  entscheidender  Sielle

ünagdurch-



 

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Elsässische  Geiseln  in  Franlreich.
Basel,  16.  Sept.  Aus  den  von  den  Franzosen
  besetzten  Gebiele  des  Elsaß  sind  nach  Blättermeldungen
  insgesamt  111  Lehrer  und  Lehrschnitten;

  der  russische  Nordflügel,  di:  Peters-  4%%  4  ·  .  .  ...  .

ImmerNunmmeW  nochulcholock.'  CAN-»  —.  ——.  amtslandidaten  als  Geiseln  mitgeführt  und  in

mit  dem  nach  Westen  vorgeschobenen  Zentrum  ..  “  —  as  Innere  Franlreichs  verbracht  worden.  (J).)

Wischen  „Willa,  und  her  „Sasiolda  sammene  .  —  restlikust,  -«·«  Deutsche  Fortschritte  an  der  Aisne.

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Yosmmncwcrnnunu-  Berlin,  16.  Sept.  Aus  Genf  meldet  die
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auf  die  Oberleitung,  sondern  auch  tatsächlich
Abschnitte  zerriffen,

in  drei  operativ  gelrennte

  

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Kriegszeilung:  Um  vom  Kriegsminister  die  wie
derholt  erbetenen  Verstärlungen  für  den  Seltor

 

der  mittlere  Abschnitt  zwischen  Wilna  und  Jasiohh
  zun  auch  von.krdennn,  eie  des  Aisnelanalo  zur  Marne  zu  erlangen,  stelll
zeiti  ar  N  igel  B  5  Noff  .  .  .3  .
ichendenBalmenJcIkobstadthlaunndji-  Joffre  die  dortige  Lage  als  stark  bedroht  hin.
naburg-Poniewiec  vor  und  erreichte  die  etwa  Richtig  ist,  daß  die  Deutschen  seit  Wochen  dort
40  Kilometer  von  der  Düna  entfernte  Straße  –  4%%  wsai  de  ese  in  cen  stetige  Fortschritte  machen.  (Z.)  Hon
Eckengrasen-Ganuschchli—Ralischli.  Nae  4%  9  ·
«  .  -««««  Musean  Jpctulchwcrbeschvnem  un
Auch  auf  dem  mitlleren  Operationsraum  hat  ####cn  ——.  .  -  »  ..  sor
--  —  —  Amsterdam,  16.  Sept.  Das  englische  4„
sutehag  2  fusen  eiiche  Vr-  Hauptquartier  meldet:  Am  Somtag  wurde  dei
mee  Scholtz  nach  Ueberwindung  des  Jeziorn=  Mern  außergewöhnlich  schwer  beschossen.  Etwmal##e
Kotra-  Tbschittes  auf  den  Straßen  nach  Lida  ·  .  ..«  ..  300GreiiiciteiisieleiiindieStadt-AiiiMoiitiizitecror.
  D  Sie,  Hirh  Auiie,  Fin  7  der-  Mitte,  Magemeines  vem  L—  "6  Standrehtlitß  erschofsen.  .  war  das  Feuer  schwächer,  aber  eines  der  Pro  Pen
an  ven  Straßen  nach  Slonim,  durchrochen;  der  »  .  .  In:  D  --  -  -  ,--  «  .1nr
Raum  zwischen  Zelwianka  und  Szöara  ist  im  Die  Friedensfrage  im  englischen  hersbn  4  16.  Sept.  6.  Sie  mienen  Ki,  feltile  enistammte  einer  42-Jentimeter  zine  lös
Süden  von  dem  siegreichen  rechten  Flügel  der  ·  «  -.  ·-  ·«
Heeresgruppe  des  Prinzen  Erokonr  wuesah  uUnterhaus-  gueen  baraben  #mter  dent  Kastell,  von  Erien.  Die  Jeppelinangst  in  London.  Mr
gegen  Slonim,  den  wichtigen  K  inotenp  unit  an  London,  16.  Sept.  Reuter  meldet:  AufF  dieschweres  Militär-Verbrechen  begangen  hatte,  RNotterdam,  16.  Sept.  Auf  dem  Bahnhoe
der  lösrharat  dringen  dernen  die  Verbünde-  Frage,  ob  Friedensunterhandlungen  geführt  andrechtlich  erschossen.  Seit  dem  Ausbruch  des  Cannon-Street  in  London  hat  am  Momaghlm
bonssengentaich  8  Pu#sssreen,  on  le  werden,  antwortete  Robert  Cecil  im  Unterhaus:  Krieges  ist.  dies  der  erste  Vollzug  eines  Todes--ie  Ueberführung  der  Londoner  Staats  Ar.D  *7  su
,.  .  .-.-«  ..  .  .-.—  «  —·-«—::-.«  -
Sieg,  den  die  Armee  Madensen  auf  der  Land—  Es  ist  Ihnen  belannt,  dah  die  deutsche  Regie-  n  u  Forsent.  2  Faibghe  V  Fui  begonnen,  mutmaßlich  wegen  der  siänd  1  eru
zunge  zwischen  den  Sümpsen  der  Jasioida  und!  ung  leine  direkten  Friedensvorschläge  gemachtbirt  in  Dvoje  (Krain),  am  24.  August  wegen  Zeppelingefahr  in  London.  Der  Kronrat  #e#-  ihr
Pina,  errang,  deckt  die  Heeresgruppe  des  Prin=  Hat,  und  ich  halte  es  nicht  für  wahrscheinlich,  Majestätsbeleidigung  vom  Feldgericht  sland-  schloß  die  Verlegung  der  wichtigsten  Reichs  dazen
  Leopold  endgültig  gegen  russische  Unterneh-daß  die  deutsche  Regierung  im  Augenblick  Vor-  rechtlich  zum  Tod  verurteilt  und  erschossen  wor-  ##bel  Archive  nach  auswärts.  In  Erlhr
mungen  auf  dem  Raume  von  Pinzk,  den  letz-  schlä  ch  ;  ...,..  dt  )I  behörden  und  Archive  h  a  J  ein
ten  Punkt,  an  dem  die  nördiich  der  Jasiolda-  schläge  machen  wird,  die  die  Zustimmung  der,  den  ist.  (J.)  wartung  neuer  ZJeppelinangrisse  murden  dii:
sümpfe  stehenden  russischen  Kräste  mit  der  Verbündeten  erhalten  tönnen.  England  wird  kei-  Schueizerische  Truppenausgebote.  Museen  und  Biblotheken  geschlossen  und  in  vie  dui
Pinsler  Gruppe  (durch  die  Straße  Pinst  Slo=  nerlei  Friedensvorschläge  in  Erwägung  ziehen,  .  ·  .  lenlquebäaden  Lazatettflationen  eingekich  Ve
nim  zusammenhängen.  Aber  am  16.  Sept.  sei  denn  im  Einverständnis  mit  seinen  Verbün-  Znrich,  16.  Sept.  Rach  einer  amtlichen.A  (3.)
seete  bereie  de  Berit  aus.  ai  47  delen  und  in  Uebereinstimmung  mit  den  Ver-  ehn,  o  wir  ven  Arnen  Zürcher  o
„Das  G  zwischen  Prip-  flichti  ·  richten  entnehmen,  hat  der  Bundesrat  auf  V
jet  und  Jasiolda  und  die  Stadt  Pinst  sind  in  tragspflichtigen  gegen  diese.  (3.  langen  des  General-  und  in  Zu  rt  *  ##en  use  —
deutschem  Besit.“  --.  9  Zu  g  3
Zriedliche  Regelung  des  deutsch=  Antrag  des  Militärdepartemenls  die  vierte  Di-  Die  Deutschen  vor  Wilna.  l

Amcud«luqellmltennchdkerolqedr
Verbündeten  und  die  Fortschritle  der  russischen
Gegenoffenfive  noch  die  Waage.  Solange  die
russischen  Auftrengungen  an  der  Sereth  Linie,
die  die  Zurüdnahme  österreichisch—  ungarischer
Kräfte  und  damit  auch  eine  Frontregülierung
der  deutschen  Truppenteile  notmendig  geinacht
haben,  nicht  zu  einem  Durchbruch  führen,  L
die  strategische  Lage  der  Russen  um  niäzts  gebessert.
  Auf  der  anderen  Seite  hängt  das
Schicksal  der  russischen  Gesamtsront  völlig  davon
  ab,  wie  sich  die  Umsassungs  bemegungen
der  Armeen  Böhm  und  Puhallo  (im  Raume

amerilanischen  Streites.

Nemyork,  16.  Sept.  (Vom  Privatlorrespondenten
  des  WIB.)  Nach  übereinstimmenden
  Berichten,  die  hier  vorliegen,  hat  die  amerilanische
  Regierung  die  Absicht,  die  deutsche
Auszeichnung  über  die  Versenkung  der  „Arabic“
  zunächst  nicht  zu  beantworten.  Sie  steht
auf  dem  Standpunlt,  daß  die  unvermiltelte
Veröfsentlichung  von  Noten,  die  immersort  mißverstanden
  werden  und  nur  Erregung  hervorvision

  aufgeboten.  (3.)

Einspruch  des  Papstes  gegen  die
italienische  Zensur.
Berlin,  16.  Sept.  Der  Papst  prolestierte,
wie  die  „Voss.  Zig.“  privat  erfährt,  durch  eine
neutrale  Macht  bei  Jtalien  gegen  die  Zensurietung
  der  vatilanischen  Korrespondenz  mit
dem  Münchener  Nuntius  Msgr.  Frühwirth.  (3

Der  Aufstand  in  Indien.

Jür,  16.  Sept.  Der  militärische  and,
beiter  der  „Züricher  Post“  weist  auf  die  sch
deutsche  Offensive  gegen  Wilna  hin.  Nach  russischen
  Berichten  sind  die  Deutschen  auch  im  Norden
  nur  mehr  etwa  20  Kilometer  von  der
Stadt  entfernt.  Es  sei  anzunehmen,  daß  bei
Wilna  starle  russische  Truppenmassen  versammelt
  seien.  (J.)

Die  Räumung  Dünaburgs.
Stocholm,  16.  Sept.  Die  Räumung  Düvon

  Nou  o-Alelsieniee  und  Derazuo  weiter  ent.  usen,  nicht  zuedmäßig  ist.  Die  amerikanische  London,  16.  Sept.  Die  Blätter  melden  naburgs  ist  beendet.  In  der  Stadt  ist  jedes  Lewideln.
  *  Regierung  wünscht  vielmehr,  die  Angelegenheitb  Kallutta:  In  dem  Prozeß  wegen  der  Ver-  ben  erilorben.  Die  ärmere  Vorortsbevölkerung
"4  in  vertraulichen  Besprechungen  zwischen  Staats-ü  unran  kan  wurde  das  Alltteil  #e.  ist  zurückgeblieben,  weil  das  Minsker  Gouverne=—

  s«--«-  selrelär  Lansing  und  Botschafter  Grasen  Bern-  und  ment  mit  Flüchtlingen  überfüllt  ist.  Die  Zahl

 

storss  friedlich  zu  regeln.

 

teilt,  27  zu  lebenslänglichem  Zuchthaus
.  6  zu  Gejängnis.  (3.)

 

der  dortigen  Flüchtlinge  beträgt  360  000.  (.J.)

 

Klarhen  habden,  dürfen  wir  nichts  gegen  die

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lonnte  ihn  nicht  einmal  bestrafen  lassen;  er  leich  besorgen.“
"/  Asta  Teoni.  •31  kam  bei  der  Gelegenheit  selbst  nach  Serlin-  n  um  6  boen  Len-  Porlier  des  Hotels  liehe  Frau  unternehmen.  der  di  wete,  das
ser  "1  mit  mir  zu  unterhande  i  ür  Meunier  sagen,  daß  er  noch  nicht  angetleidet  5  klingelte,  und  der  Diener  meldcte,  daß
*  36  —  —  hereinkam,  hatte  ich  die  größte  Lum4  zu  ge-  sei,  da  bn-  spät  heimgekommen  wöre,  Herr  Gerard  Meunier  aus  Paris  dem  Herrn
1  —  III-—  hvklgdukchszllkllqclllUnd-M  erlauf  einer  er  aber  in  einer  halben  Stunde  scheinen  Böhlau  seine  Aufwartung  zu  machen  wünsche.
-·7«7  halben  Stunde  brachte  ich  es  nicht  einmal  mehr  ürde.  er  Bankdireltor  gug  ihm  entgegen  und
1  1!  35.  Kapitel.  sertig,  ihm  ernstlich  zu  zürnen.  Vor  zwei  Jahr-  Böhlau  ließ  eine  Flasche  Wein  aus  dem  machte  ihn  mit  den  den  Herren  bekannt.
n  Der  Bankdirektor  Böhlau  saß  noch  beim  hunderten  hätte  der  Kerl  einen  unbegahlboren  Kellter.  holen,  und  die  drei  Herren  beratschlagten  Der  Franzose  verhielt  sich  sehr  reserviert:  er
T.  Hofnarren  abgegeben  fß  Zwischenzgeit,  was  man  der  An-  wußte  offenbar  nicht  recht,  was  er  aus  der

Frühstück,  als  ihm  die  Karten  Hardecks  und
Fernaus  von  einem  Diener  gebracht  wurden.
Er  empfing  die  beiden  Herren  sogleich.

.  Der  Schrifisteller  rückte  nach  der  Begrüßung
“  ohne  Umschweise  mit  seinem  Anliegen  beraus.
·  „Ich  komme  in  der  Angelegenheit  meines
Freundes  hier  zu  Ihnen,“  sagte  er.  „Kennen

Sie  vielleicht  einen  Pariser  Geschöftsmann

namens  Mennier?

Böhlau  lächelte.

„Nicht  einen,  sondern  viele!
Meunier  ist  nicht  gar

Der  Name
zu  selten  in  Frankreich.

Fernau  hatte  ihm  aufmerksam  zugehört.
Nun  bat  er  Hardeck,  Böhlau  das  zu  erzählen,
was  er  von  Hetty  erfahren  hatte.

„Unp##  greiflich!“  meinte  der  Bankdirektor
schließlick.  P.Ddeeser  Meunier  ist  durchaus  nicht
von  der  Art,  die  in  einem  Augenblick  das  Unrocht
  wergißt  und  everzeiht,  das  man  ihnen  angetan.
  —  Aber  wenn  die  Frau  Gräsin  mit  ihm
zu  zun  hat,  ist  sie  gut  daran!  —  Der  Kerl  läßt
sicherlich  nicht  locker,  bis  er  auch  den  letzten
Pfennig  seines  Guthabens  und  seines  Verdienstes
  in  der  Tasche  hat.“

W5  am  besten  unternehmen  könne.
ernau  unterbreitete  ihnen  alles,  was  er  bis
jetzt  in  Ersahrung  gebracht  hatte  —  erst  jetzt
erfuhr  Hardeck  auch  von  seinem  in  Gemeinschaft
mit  Ewald  Gravenhorst  Hemachten  Besuch  im
Eckhause  und  von  den  im  Brunnen  verborgenen
Diamanten.

„Ich  bin  gewiß,  daß  wir  es  in  dieser
Gräsin  Leoni  mit  einer  gansz  gewöhnlichen
Abenteurerin  zu  un  haben,“  schloß  Fernau
seinen  Bericht.  „D  sie  den  Unterhalt  für
ihr  wahnsinnig  orischienderisches  Leben  duny

anzen  Sache  zu  machen  habe
B¾vr  ern  nau  war  es,  der  zuerst  das  Wort
ergri
chicke  dem,  was  ich  zu  sagen  habe.

—  44n%sr  ich  die  Kenntnis  der  Dinge,  von
denen  ich  sprechen  will,  hier  meinem  Freunde,
dem  Herrn  Doktor  Hardeck  verdanke,  sagte  er.
„Der  Herr  war  estern,  nacht  im  Hause  der
Hrsin-  Leoni.  u  Sich  irre  wohl  nicht,  wenn
ich  sage,  daß  a  auch  S  ie  die  Gräfin  gesiern  noch
nach  Mnterpoacht  besuchter

Meunier  verneigte  s  leicht.  Er  begriff

Da  ist  zunächst
«  fahrtL  zeiellfn  der  Direttor  einer  Dampsschif-  Hardeck  meinte,  daß  er  auch  nicht  begriffe,  betrügerische  Manipulationen  erlangt,  wissen  nicht  recht,  was  diese  Leute  von  ihm  wollten,
aloeseulch  zase  in  Vetracht!=  meinte  Fernau  was  den  Umschwung  in  Menniers  Stimmung  wir  ja  nun,  und  wir  könnten  es  vielleicht  auch  nahm  sich  aber  gedensall  vor,  auf  seiner  Hut
kurz.  „Es  ham  deelt  sich  um  einen  Seien  deron  jenem  Abend  bewirkt  hotte.  beweisen.  Damit  wäre  aber  nichts  gewonnen,  hu  sein.  Das  also  war  der  Doktor,  von  dem
„Desto  besser  verstehe  ihr  es.“  sagte  daf  denn  es  sind  ganz  andere  und  wesentlich  ihm  Ravelli  gesprochen!  Er  musterte  Hardeck

auch  so  eine  Art  Wuchergeschäfte  m
Böhlav  pfiff  gedehnt  durch  die  mxplötzlich

  Fernau.  „Sie  haben  ihn  eben  mit

wichtigere  Dinge,  die  wir  Asta  Leoni  nachverstohlen

  und  fand,  daß  der  junge  Mann  ein

 

T.  .  dem  beschwichtigt  was  einen  Menschen  dieses  llen.  —  Sie  e  rn  sich  dochen

·  „Ge  eunier?  —  Q  weisen  wollen.  ie  erinne  h  och,  recht  angenehmes  Aeußere.  habe.

Mann  mit  häßlichem  *  Vogele  En,  kuier,  Faeer  Schlages  beschwichiigen  kann  #  mit  Geld!  woen  ich  Ihnen  sagte,  ich  wüßte,  wer  die  Bank-  ilndses  —2  dubr  fort:

1)  rd  bestäligte,  beß  die  Beschreibun  nubechren  hat  er  wohl  geglaubt,  die  Brillanten,  noten  n  enen  Spielabend  mitgebracht  hatte?  ehr  wohl!  ind  Ihnen  da  verpasse.

  Da  lachte  Bohlau  auf.  8  räfin  in  Zahlung  erhielt.  —  Es  die  Gräfin  selber,  ich  glaube  auch  schiebene  Aoeieh  Dinge  widerfahren,
hätten  einen  beträchtlich  höheren  Wert  als  den,  dafür  enen  untrüglichen  Beweis  zu  haben.  über  die  Sie,  wie  id  werkeuuter  selbst  noch

„Das  ist  ollerding“  ein  spezieller  Freund
von  mir!“  meinte  er.  „Der  Kerl  ist  der  größte
Hallunke,  aber  auch  das  putzigste  Huhn,  das
mir  je  vorgekommen  ist.  Der  einzige  Mensch,

es  gelungen  ist,  mich  durch  eine  geradezu

 

für  den  er  sie  erhielt.  —  Ich  habe  durch  ein
Delektiobureau  erfahren,  daß  der  Frangose  in
einem  Hotel  in  der  Behrenstraße  abgestiegen
ist.  Glauben  Sie,  daß  er  tommen  würde,  wmenn

Ferner  kann  ich  beweisen,  daß  sie  es  war,  die
eine  so  furchtbare  Rolle  im  Leben  des  un.
Flücklichen  Gravenhorst  b(geipielt  hat  —  und
durch  Helios  Zeupuis  kann  ich  beweisen,  daß

 

 

 

 

Unklaren  Füi  Es  wird  Ihnen  nur  erwünsch!
lein,  wenn  i  Jhnen  die  Wahrheit  mitteile.“

r  erzählte  nun  dem  gespannt  aufhorchenden

  Franzosen  aufs  genaueste  und  mit  alen
s

 

 

 

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kml  u  4c  M.  Sie  in  gelephenih  herriefen  ie  die  Absicht  hatte,  den  Mann,  1  ###  Einzelheiten,  was  Hetty  beobachtet  hatte.
D  unglanbch  Psinierte  nuuse  ein  oiß!  —  Wenn  die  Herren  sich  einen  *  alles  chen  t  sedoch  noch  n  Ehe  er  seinen  r  beenee  hatie.  war  der  men
ue  4  nin  hedulden.  wollen,  werde  ich  das  |  nicht  über  die  Gescheimse  L  —ie  boünge  I.  Franzose  wie  umgewandett.  Hie
—  —  .  Stel
dabi
*  —.  »  q---,  –  –  m  —  —  —  ——  —  4  —