Inhaltsverzeichnis.
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Ausbreitung des Lutherthums S, 1. — Elemente des Widerstandes S. 2. — Das Kaiserthum
Karls V. S. 2. — Die territorialen Mächte S. 3, — Reichsabschied von 1523 S. 4. — Widerstand
gegen das Luthertum S. 4. — Sickingen S. 5. — Anstrengungen der Kurie unter
Clemens VII. S. 5. — Regensburger Konvent S. 6. — Verbot des Nationaltages von 1524 S. 7.
— Widerspruch im Reiche S. 8. — Evangelische Obrigkeiten: Kursachsen und Hessen S. 9.
— Die Städte S. 9. — Stidtetage von Speier nnd Ulm 1524 S. 10. — Schwierigkeiten der
katholischen Stände in ihren Ländern S. 11. — Der Banernkrieg S. 12. — Die lutherische
Bewegung wird Sache der Obrigkeiten S. 13, — Aussichten auf Erhaltung der kirchlichen
Einheit der Nation S. 13. — Ein Konzil kommt nicht zu Stande S. 15. — Der Reichstag
von Speier S. 15.
Erstes Buch. Kaiser und Reich.
(8. 17.)
Kapitel 1. Die Politik des Kaisers und Erzherzog Ferdinands. S. 19.
Stellung Ferdinands im Reiche S. 19. — Erstrebt die römische Königswürde S. 20. — Fördert
den Speierer Tag von 1524 S. 20. — Mistraut den Kurfürsten S, 22, — Falst einen nenen
Reichstag ins Auge S. 24. -- Gutachten des Regiments s. 25. — Der Kaiser den deutschen
Dingen abgewandt S. 26. — Neue Reichstagsprojekte in Folge des Banernkriegs S. 27. —
Vorstellungen des Regiments an den Kaiser S. 27, — Sieg von Pavia; Hoffnungen des Eızberzogs
S. 29. — Entgegenkommen des Kaisers S. 31. — Karls Bund mit der Kurie gegen
die Türken und Ketzer S. 31. — Antihabsburgische Tendenzen: England S. 32. — Politik
der Kurie S. 33. — Kaiser noch ferner von Deutschland abgelenkt S. 34. — Kaiserliches
Ausschreiben eines Reichstages nach Augsburg S. 36. — Bedenken Karls S. 38. — Erzherzog
verklindet den Reichstag S. 39. — Dieser kommt nicht zu Stande S. 40, — Wird zum
1. Mai nach Speier verlegt S. 41. — Kaiser, Kurie und Luthertum S. 42. — Friede von
Madrid S, 42, — Kaiser plant, nach Deutschland zu kommen S. 43. — Der Reichstag gefährdet
S. 43. — Ferdinands Vorbereitungen zu demselben S. 45. — Des Kaisers Bedenken:
Spezialweisung, dafs vom Glauben nicht gehandelt werden darf 8. 46. — Ferdinand schwankt.
S. 47. — Seine Stellung zum Luthertum S. 47. — Widerräth, dafs der Reichstag stattfirde
S. 49. — Kaiser geht darauf ein S. 49. — Abermalige Sinnesänderung Ferdinands S 50. —
Geht nach Speier S, 52.
Kapitel 2. Zunehmende Dezentralisation im Reiche; Bündnilse
und Gegenbündnilse - - » : 22 2 2 en. 8 58
Entgegengesetzte Bestrebungen im Reiche S. 53. — Das Dessaner Bündnis der Katholiken
S. 54, — Standhaftigkeit Kursachsens und Hessens S. 56. — Das kaiserliche Reichstagsausschreiben
und seine Wirkungen S. 58. — Heinrich von Braunschweig geht nach Spanien
S. 58. — Der „Ratschlag“ der Mainzer Domkapitel S. 59, — Evangelische Einungsprojekte;
Gutachten Mansfelds S. 60. — Philipp von Hessen sucht Anschlufs an Kursachsen S. 61. —
Einleitung eines evangelischen Bündnisses S. 62. — Gothaer Bündnis S. 65. — Weitergebende
Tendenzen S. 66. -- Die Mecklenburgischen und Pommerschen Fürsten S. 67. — Projektierte
Tagfahrt der Dessauer in Halle S. 63. — Kurmainz’ Anbringen an Kursachsen S. 69. — Die
Evangelischen und der Reichstag S. 71. — Kurfürst Johann sucht Aufnahme in den Lippeschen
Bund S. 72. — Wird abgewiesen S. 75. — Neue Projekte: Tagfahrt zu Magdeburg ausgeschrieben
S. 76. — Was in Mageburg ausgerichtet werden soll S. 77. — Heinrich von Braun-