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reden, was auf dem angesaezten reichstage zu Speyer sol furgewand
werden, damit solchs zu der ere gotes und forderung seins
hailigen worts dinstlich furgenomen wurd. sein churfurstl. genaden
wolten iren f. g. auch fruntlicher mainung nit bergen, das sein
churf. gn. sich mit unserm genedigen hern dem lantgrafen entschlossen
und vorainigt, das sein churf. genaden umb der gelegenhait
willen beschreiben und sich mit euer furstl. gn. unterreden
solten. desgleichen haben unser genediger herr der lantgraf bei
denjenigen, so seinen f. gn. gesessen, zu thun auch auf sich genohmen,
und stellen sein churf. genaden in kainen zweivel, sein f. gn.
werden darinnen keinen vleis sparen. ire churf. und furstl. gn.
hetten auch den abschied gemacht, das ieder furst dasjenige, so er
handeln und erlangen wurd, von wegen des andern mit sold gethan
haben. so nun ire f. g. willigen wurden in dieser sachen bei
unserm genedigsten herrn vor ainen man zu stehen und diesen
handel unserm genedigsten herın zu bedenken anhaim stellen wurden,
villeicht mit erbietung, was sein churf. genaden vor gut
achten, das wolten sie die fursten mit ainig sein; wurden aber die
fursten vor bequemer achten, das etwas dazumall davon solde gered
werden, alsdan mocht man die sach auf die ban richten, damit
die rete zusamen verordent und sich aus den dingen unterreden
theten auf gefallen unser genedigsten und genedigen herrn
allerseits; wiewohl es der rete bedenken nach ditzmal wenig furtreglich
sein wirdet, und nachdem solchs auf diesen tag nicht
schigklich mag dargethan werden, sold darauf zu sagen sein:
nachdem difs ein grofse und schwere sach und weil aus ihrer andwort
befunden, das sie die fursten bei unserm genedigsten herrn
vor ainen man stehen wolten, welchs ihr churf. gn. mit fruntlicher
danksagung annehmen theten; wo nun die fursten solchs fur gut
ansehen wurden und inen gefellig, wolte unser genedigster herr
diese ding mit statlichem radt derjenigen so dorinnen verstant
und sonderlich der gotlichen schrift gegrund, bewegen und ainen
ratschlag stellen lafsen, denselben man den fursten, so sie auf dem
zuge des reichstags zu seinen churf. genaden stossen wurden, ader
aber, wo solchs nit beschehe, zu Speier fruntlicher mainung und
vortreulich anzaigen, auch mit ihnen den fursten dazumal mit gots
hulf entlich schliefsen.
Wan nun dieser artigkel sein beschlus, so solte den fursten
ferner zu vermelden sein, das sonder zweivel ire furstliche genaden
hericht entpfangen und gut wilsen trugen, welchergestalt das