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ale Jägerbüchsee M. 1871 alle vordrängt
werden; ebeı h die Jüägerbüchse
den Landseturm be
fanterie, welche gege: em
1871 vollständig ausgerüstet ist; 5) dient
normalınä zu Jäger,
8
obenso die bayr. Fussart.; 9)
bildet die Bewaffnung der sächs., 10)
[7
no
e
durch 8) ernetzt wird; 11) wird bei den
preusse. Tru von der schweren Kar.,
dem grössten heile der Ulanen, den Unterei
da . Visir: Del „D ein Klappvisir,
bestehond aus Standvisi
r, grosser und
kleiner Klappe; bei 2) ebenfalle Klappvleir,
aus Standvisir und Klappe bestehend; bel
nach ein Ausziehrleir ist; zu
6) gehört ein Rebmen- und Treppenvlalr;
zu 7) ein Rshmenvleir; zu 8) ein
und Treppenvisir; zu 9) eln
n Rai nvisir,
Art der festen Aufsätze herd
Abfeuerungs-Mechanismus (siehe hiezu In
ad).
Fig. 2 Der Verschluss ist der Cy-Handfeuerwaffen
(Deutschland).
Theile geschleden, deren vordere!
R
r Bewirkung
der änsseren Metsllobturation das
rückwärtige Laufende. as Schlösschen
besteht aus dor etählernen Zündnadel z mit
dem Schafte, dem Nadelbolzen ‚ der
Spiralfeder f und dem hohlen erlindrlichen
113
welche zum
es
stückes; 7) Vordrücken des Schlösschens
das Schloss ein Zündnadel- und Spiralfederschlons.
Der Verschluss besteht aue
m Vorschluss-Gehäuse G (Hülse) mit
im Gehäuse verschlebbaren
stück V (Kolbonkammer genannt) mit Griff
e vnd der Führungs- resp. Fixirun
and wd, welche
rohr zur Nedelführung aufnimmt, in 2
seiner Bewegung durch eine Schraube benzien
Puffer ersetzt, auf dessen
durch Eine on tellerförmigen Anaaiz
geschützter Kautschukring kr aufgeoben
ist, der in Folge des Gasdruckes
sich in axialer Richtung zusammenprosst,
sich Jedoch
ar
8
stückes entfällt, so schmelzen der 2. un
ferner der 5. und 6. Ladegriff der früheren