Uummer 14
##fmer Anz#
Dieestag, 19. Jannar 10916
sone ein europäisches und vier indische Regimenter,
darunter auch Kavallerie mit etwa acht
Maschinengewehren und neun Geschützen. Auch
Marinetruppen wurden ausgeschifst. Die schweren
Schiffsgeschütze des Kreuzers „For“ unterstitzten
den Angriff der Feinde von der See aus.
Das feindliche Landungskorps wurde in erbillerten
dreitägigen Kämpfen mit schweren
Verlusten auf feindlicher Seite zurückgeschlagen.
Am 4. November währte der Kompf ununterbrochen
15½ Stunden. Abends fand ein entscheidendes
Gefecht gegen die gesamte feindliche
Streitmacht trotz heftigster Beschießung der
Stadt durch feindliche Schiffsgeschütze statt. Das
Feuer unserer Geschütze setzte einen englischen
Transportdampfer in Brand. Auch der Kreu-#er
„Fox“ erhielt einen schweren Treffer. Am
6. November zogen die englischen Schiffe nach
Norden ab.
Das Landungskorps hatte eine Stärle von
80/1½ Mann, während die Unserigen 2000 zähllen.
Die Verluste der Engländer betrugen über
30u10 Mann an Toten, Verwundeten und Gesangenen.
Unsere Verluste waren gering. Zifsernmäßige
Angaben stehen noch aus. Nach
flüchtiger Zählung erbenteten wir acht Maschinengewehre,
300 000 Patronen, 30 Feldtelexhonapparate,
über tausend wollene Decken,
viele Gewehre und Ausrüstungsstücke und große
Mengen von Proviant.
Die Stimmung unserer siegreichen Truppen
(Schußt-- und Polizeitruppen und Kriegsfreiwillige
aus dem Schutzgebiet) war ausgezeichnel.
Auch die Askaris bewiesen eine aufopfernoe
Hingabe und Heldenmut. Die volle Tragweite
der englischen Niederlage ist von hier aus noch
nicht annähernd zu übersehen.
# ri e
Pon den öflerr. Kriegsschaupläßen.
Die Kriegslage in Galizien
und Polen.
WITB. Wien, 16. Jan. Amtlich. In Polen,
Galizien und den Karpathen ist die Lage unverändert.
Am Dunajec erzielte unsere Artillerie
im Kampfe mit feindlicher Feld= und
schwerer Artillerie abermals schöne Erfolge.
WTB. Wien, 17. Jan. Amtlich wird verlautbart:
Die Situation ist unverändert. In
Polen, am Dunajec und im Raume siüdlich
Tarnow Geschützkampf, der mit wechselnder Intlensität
den ganzen Tag hindurch anhielt. In
den Karpathen herrscht Ruhe.
Das Ende der russischen Kräfte.
WTB. Budapest, 117. Jan. Der „Pester
Llond“ bringt einen Artikel von militärischer
Seile, in dem es heißt: Die Russen entzogen
dem vor Przemysl stehenden Belagerungsheer
und den gegen die Ottbesliden angesetzten
Krästen einen Teil ihrer Artillerie, nament:
lich schwere Batlerien, um am Dunajec und
un der Nida durchzudringen. Diese artilleristiscten
Aushilsen zeigen, daß die Ueberlegenheit
der Russen an leichten und schweren Geschügen,
die wöhrend der beiden Lemberger
Schlachten und auch noch zur Zeit unserer
erien Offensive gegen den San und die Weich-
gewehren, also alten Waffen, an die Front
schicen, ist ein Symptom, das Beachtung verdient.
Schließlich läßt dies auch auf eine wesentliche
Verringerung der vorhandenen Kräfte
schließen. Der Boden des russischen Kräftereservoirs,
das unerschöpflich schien, wird immer
deutlicher sichtbar.
—
Malien.
Die Haltung Italiens.
Köln, 16. Jan. Laut der Mailänder
„Perseveranra“ äußerte nach einem Bericht der
„Köln. Jeitung“ der vatikanische Siaatssekre-b
tär, Kardinal Gasparri, Journalisien gegenüber
über die Hallung Italiens, daß diejenigen, die
versuchten, Italien in den Krieg zu verwicdeln,
schlecht handelten. Einen Krieg zu beginnen,
so lange keine Verletzung der territorialen Unantastarkeit
Jtaliens erfolgt sei, wäre nicht
nur unpatrio#lsch. sondern geraderu verbrecherisch.
Die Aeußerungen des Kardinals werden
als Kenn:eichnung der Haltung der italienischen
Katholiken betrachtet, die für Beibehaltung der
Neutralität einstehen, so lange die (Oren#en Italieus
nicht verletzt werden. %
e
die Turtel Weltcee.
Die Türken im Kaukasus.
WTB. Konstantinopel, 17. Jan. Das
Hc#ptauartier berichtel: Unsere im Kaulasus
ox# #rierenden Truppen setzen seit einigen Tagen
einen erbitterten Kampf gegen die Rufsen
fort, die beträchtliche Verflärlungen erhallen
haben.
Russische Greucl im Kaukasus.
WIRB. Konktantinopel, 17. Jan. Der
Kommandant der türlischen Truppen im Kaulasus
teilt amtlich mit, daß die Russen wie die
Wilden gegen das Völkerrecht und die Gesehe
der Zivilisation handeln. Während ihres
Rückzuges haben sie ihren eigenen Landsleuten,
die muselmanischen Glaubens sind, die
Angen ausgestochen und Greise und schutzlose
Kinder gelötet. Als sie gezwungen waren, sich
aus dem türlischen Gebiet zurückzuziehen, in
das sie zu Beginn der Feindseligkeiten eingefallen
waren, haben sie die waffenlose Bevölkerung
als Gefangene mitgenommen und all ihr Hab u.
Gut und ihr bares Geld mit Beschlag belegt.
ohne den davon Betroffenen irgend ein Schriftstück
auszustellen. Außer diesen Handlungen
der Feigheit tun die Russen elwas, was keine
Nation und kein zivilisiertes Heer zu tun wagen
würden. Sie greifen die Feldhospitäler an,
hauen die Verwundeten in Stücke und weigern
sich, was ihrer Varbarei die Krone aufsetzt,
den Roten Halbmond, der durch die Genfer
Konvention als neutral anerlannt ift, anzuer:
kennen. Die türlische Regierung macht es sich
zur Pflicht, diese Handlungen der Barbarei
der zivilierten Welt zu unterbreiten.
· 60 %
Iu Südafeika.
Wiln. Haag. 17. Jan. Der „Ni-uwe Couram“
hat die Abschrift eines an ein belanntes
englisckes Tageblatt gerichleten Schreibens erhalten.
In diesem wird betont, daß die Provin:
ialwahlen in Tranevaal darauf Binweisen,
daß Botha das Vertrauen der Wäller in der
Union nicht mehr besitzt und daß, wenn er den
Mut hätte, allgemeine Walhlen auszuschreiben.
Wenn die Regierung ihre offene Pflicht geton
hätte, hätte sie die Londoner Regierung gewarnt
und darauf hingewiesen, daß man von
dem großen Teil der holländischen Beoöllerung
nich! erwarten lönnte, eine solche Eroberung
für ein Volk zu machen, das vor weniger
als 20 Jahren ihre Flagge niedergeholt und
ihren Grund und Boden in Besiy genommen
hat. Es sei nicht erwiesen, daß die ale Ne
bellen vom Britenreich Bezeichneten diesen Namen
verdienen. Die Regierung lönne legitimer
Weise nur verlangen, daß sie das Land
verteidigen und Angriffe des Feindes zurückweisen.
Wenn die Unionsregierung den Standpunkt
der Buren klar und wahrheitsgemäß dargelegt
hätle, würde man das Wort „Rebellen“
innerhalb der Union nicht gehört haben. Hätte
die englische Regierung deutlich begriffen, wic.
die Buren das Gesetz über die Landesverteidigung
auffaßten, so würden sie das Angebot
der Unionsregierung nicht angenommen
haben, deutsches Gebiet zu erobern. Der V
fasser des Schreibens sieht die Zukunft Eie#
afrilas in dürlerem Lichte und sagt, das einzige
Mittel sei, daß der britische Generalgauverneuc
von Südafrila den Rücktritt des
Ministeriums Botha und die Auoschreibung von
Neuwahlen fordere.
·
Jopan.
Was will Japan?
WIITB. Petersburg, 16. Jan. Nack einer
Meldung der „Nowoje Wremia. hat Graf
Oluma in der Zeitung „Kolumin“ Folgendes
erklärt: Fapan hat größere Aufgaben, als
über das Schicksal der unbedeutenden deutsichen
Kolonien iu verfügen. Seine Ausgabe besieht
darin, Eurcxa die Augen ütter die wirkliche
Bedeutung Jarans #zu öffnen. Der Siille Ozean
liege schon im Bereiche des japanicchen Ein
flusses. Die Jaxaner könnten setzt das Prestige
ihres Reiches zu einem hohen Ausfsch wung brin
gen. Ein unbewassneter Friede sei kein wahrer
Friede, da die Divlomaiie ohne militärische
Unterstützung machtlos sei. Die Verstärlung der
Armee und Flotte Japans sei notwendig.
Dle bauerischen Berlufllisten.
Verlustliite Nr. 139.
11. Jus.-Reg. Negensburg: Kriegefreiwilli-
ger Wilh. Hörmann aus Traunstein, schwer
verwundet.
NRes.-Inf.-Reg. Nr. 6: Gefr. d. L. Jakob
Zeiler aus Pfaffenhofen, gefallen.
Res.-Inf.-Reg. Nr. 3: Gefr. d. L. Georg
Praßl aus Winllham, schwer verwundet; Juf.
Heiserer aus Aufkirchen, leicht verwundet.
Vionier-Batainon München: Gefr. Joh.
Oruber aus Rolbermoor, leicht verwundet.
Das Erdbeben in Malien.
Rom. 17. Jan.
Nach dem „.„Giornale d’Italia“ betragen die
(belô##ten in Anszzano 5000, in Celano 4.00.
in Sora mehrere Tausend und in jedem der
50 am Fucinersee gelegenen verwütfeten Orte
melrere Hunderte, Die Gesamtzahl der Opfer
des Erdbebens dürfte sich auf 30 600 belaufen.
Hol- und Personalnachrichteu.
Joh.
Prinzessin Adelgunde, Tochter des Konigspaares,
sind folgende Bekltimmungen getroffen:
Der Furtt lrifft am Montag, 18.
Jannuar, nachm. 15 Uhr, in Munchen ein.
Er wird am Bahnhof vom König, den Prinzen
und dem kleinen Dient des Konigs empfan
gen. Der König begleitet den Fürften im Hof
halawagen zur Residenz, in der der Furft
die Trierzimmer bewohnt. In dem 1. Trier
zimmer begrüßen die Königin mit den Prin-„essinnen
den Fürsten. Am Montag abends
findet zu Ehren des Brautpaares bei Prin
zessin Arnulf eine Tafel statt. Am Dienstag,
17. Jan., mittags, findet eine Frühstückstafel
bei Prinzessin von Hohenzollern, am Abend
in den Reichen Zimmern der Residenz eine
Familientasel #latt. Am Mittwoch, 20. Jan.,
vorm. 11 Uhr, wird in den Reichen Zimmern
der Residenz in (begenwart des König und
des Prinzen Karl Anton von Hohenzollern
Zeugen die flandesamtliche Trauung durch
den Staateomini'ker Dr. Garsfen von Hertling
vollzogen. Um halb 12 Uhr folgt in #der
Residenz Hofkapelle die lirchliche Trauung durch
Kardinal Erzbischof Dr. von Bettinger. Um
r 1 Uhr findet für die Königliche Familie
das Brautpaar und die für'tlichen Gäste#Familientafel
in den Reichen Zimmern der Residenz,
fur das Gefolge Marich allstafel in den
Steinzimmern fatt. Unmittelbar nack der Tafsel
mird das Fürttenpaar von Hohenzollern München
verlassen.
Bawerische Nacheichlen.
Augsburg, 17. Jan. Der ledige 2 nährige
Arbeiler Gg. Nickl, der sich am Mona# zur
Musterung siellen sollte. hatte das Ungluck,
in der Kattunfabrik feine rechte Hand in oie
Maschine zu bringen. Als er sich befreien wolite,
ergriff die Maschin: auch den Korf des Ungindlichen
und zermalmte ihn voll'ländig.
Wessobrunn, 17. Jan. Bei Arras fiel
der Straßenwärtler und Landwehrmann Joh.
Kübler von hier auf dem Scklachtfelde. Da
bekannt war, daß RKubler Frau und neun
Kinder hinterließ, wurde eine Sammlung innerhalb
der Kompagnie verannaltet, die die
Summe von 270 Mark ergab. Gewiß ein id.
nes Beispiel kameradschüftliche#: Opfer#simnee!
Cokalnachrichken.
Zum 18. Jannar,
In großzer Jeit jährt ĩich heulte .Male
die Gründung“ des Deutichen Reiches. n 13.
Jannar 1871 war der alte Traum von einem
Neich und einem Kaie#r zur Wirliichteit ge
#'r orden. In macktigen Schlackten war Frank
reich ## Doden geworen. die deutichen Hoote
umscklofsen mil einem ei#ernen (Durtel r-Vor
den Toren der framoesischen Pauplnatt.
Kaisersckloßz Versailler, verfammelten sich *lr
13. Jannar. 12 Uhr mittags. Depulalionen
oller um Paris stehenden Regimenter, die ober
Führer und A##: R andien ailler Armee: orps.
Unter dem großen Dedengemälde. welhr#s Se#n-1
XIV. #al# einen thre ienden Gott darite
u sl keis.1..«l.md..sjoh.«»OZum 1
i-.ieatundgefcske!lt:tsesnenF-.13;.-:11ic—1e1,1er
·-«nltcl1:snstd«iundionfqthnhjnicht-if
J"-inc-1Imd,3«ur««1ssum««"sul«1nq«ildic
ctunde nber die Ver- undigung de: Kalierret
l lannt IndemJ Des-.- die Prolla
13. on an das denrde Voil. Der Groi; LL
in aden kra den ernen Hochrus auf ei
—
2
iel in unheimlicher Weise zutage trat, nicht das Ministerium sallen würde. Der Verfasser . — Maiier aus. Di: fruckti# #zingenoen Kei ine der
mehr in diesem Umfange besteht. Auch diesdrreitl: Als der Krieg begann, wurde die MMünchen. 17. Jan. Für den Besuch des kutien Einhes#gedanke waen in traftige
Talsache, daß die Russen in der letzten Zeito Union eriuckt, ihre Loyalität durcz die ErdlehFür'ten von — nzollern am ban# Aede ger ilün I.2 aus der der machtige B. aum
zahlreiche ihrer Neuformationen mit Berdange rung ron Deutsch Südwmestafrika zu beweisen.] rischen Hose und seine Vermählung mit der [#rrce . Frutscken Reicher derrorgegangen #u. Det
Sie sich mir fügen müsen 7“
Sie zitterte. ber sie gab ihre Sache noch
ummer nicht verlor
„Dort im knon sind — begann
sie. Aber ich sicl ihr tur3 in die Ne de.
. um urson ist. alemcns als der
Chauifeur. Und rWMann wird sich hüten,
sch in einen so asiee Kampf zu mischen.
Das Automobil wird auf der Sielle besegt, sobald
ich schieße. Und jede Moaglichteit zum
Emlommen ist Ihnen dann abgeschnitten. “
ber so sagen Sie doch, was. Eir, gigewmicch
wollinn — Ich verstehe Sie ja gar
— Sie verstehen mich sehr gur. Frau
bazar. Aber ich. wiu mich Ihnen deutlich erllären.
— Ich b 15 Detektiv hierhergesandt.
Man hat dem sorinchegnen? Landesverrat endlich
aus die Spur kommen wollen. Heute bin ich
fjniormiert worden, daß Sie am Abend hierherkommen
würden, um wichtige Dolumente von
ienem hochgestellten Verrater in Empfang zu
nehmen. Wir sind Zeuge gewesen, daß er
Iynen die Papiere übergab — ich weiß, daß
Sie sie bei si tragen. Und wenn Sie
wenigstens Ihre personliche Freiheit retten
wollen, hbo bändigen Eie sie mir aus
Ich wartete; r sie schwieg beharrlich.
Mit Fechenerte. 6ber helh stand sie vor mir.
„Nun?“ drängte ich endlich ungeduldig. Da
sah sie auf, und trogzig begegnete mir ihr Blick.
„Schießen Sie,“ sagte sie kalt. „Ich werde
mich gegen meine Veitahme nicht wehren.
Freiwillig aber gebe ich Ihnen nichts.“
Von diesem Kusamen Weibe hatte ich mich
auf etwas Derartiges gefaßt machen müssen.
Aber noch hatte ich eine Wasse gegen sie in
Bereikschaft.
„Nun wohl,“ sagle ich. „Ich werde schießen
#„#
d
— uno ich werde meine Leme hervemen. Sie
mütssen sich ja wohl gans klar sein über die
Folgen. Man wird Sie verhaften: und wenige
Stunden später wird man in Bularest noch
einen anderen verhaften, der —
„Georg!“ Sie schrie gellend auf. „Das —
nein das werden Sie nicht tun Sagen Sie
nichts —- hören Sie mich an hören Sie mich
doch nur on! — Ich weiß. daß ich verworjen
vin — daß ich anderen viel Leid zugefügt habe.
Aber ich tat doch alles nur, weil ich ihn so
liebte weil ich Ihren Vaier so grenzenlos
liebte. Ich liebe ihn heute noch: ich habe ihn
niemals verlassen, Georg — durch das furchtbarste
Elend bin ich mit ihm gegangen. Aufgeopfert
habe ich mich für ihn. Woilen Sie
mich wahnsinnig machen — wollen Sie mir
as — anch das noch kun —
„Ich kann nicht anders, Luisa. Begreifen
Sie doch, daß ich nicht anders kann. Wenn
ich Sie jent fesmehmen lassen muß dann
steht es nicht mehr in meiner Gewalt, Ihren
Gattien zu schügen.“
„Aber weshalb müssen Sie mich denn
sestnehmen lassen! Diese armseligen Papiere
was bedeuten sie für Sie? Nichts — weniger
als nichts! Uns aber machen sie reich
Ihren Vater reiten sie vor dem sicheren Unterang.
Er ist krank und hilslos er wird
sammervoll sierben, wenn ich ihe nicht helsen
lann. Lassen Sie mich frei. lassen Sie mich
Ihren Vater retten, Georg
Nie in meinem dt — nicht, als ich
krank und dem Tode geweiht auf dem Boden
meines Zimmers lag hatte ich mich in einer
so surchibaren Suna##oon besunden. Ich biß die
Jähne aufeinander vor Qual, und ich saßte einen
Haß gegen das Schicksal, dar mich au dieler
den gezwungen baltr. er ich mun:e lahart
ciiben ih munte grarmaeai umnd ine#nn:
1 — um des Vaterlandes minen. Um
armen Landes willen, das Verral und Schunterei
beherrschten.
„Ich lann nitle k. Luisa io ktann uint!
Und wenm ich zerriffen wurde deum im lenn
an meinem O#ande nicht Zzum Verrater wrrden
„Ach, d s sind Worte — Worte Hror-Vaterland
*7 ja nicht ver derben du- 1„) diere
jammervollen Papiere. Wenn der, der e mir
gegeben hat, nicht wüßte, daß nichts danmt verloren
u — meinen Stc. da½ er es getan hütte?
Denken Sie an ihn: denien Sie an die Clisien
zen, die Sie vernichten wollen in Ihrer
eingebildeten Nfliähmene. Georg — laiien Sie
mich! Drei Minuten nur. dann lonnen Se
schießen dann können Sie Ihre Leute horbeibolen.
Niemand wird einen Verdacht huben
Sie sagen, daß Sie mich nicht menr lennen crreichen
können — daß Sie nicht mubten. wer
es gewesen sei — und drei Menschenleben,
mehr als drei Mencchenlenen jurd geretret.
Lassen Sie mich, Georg — lassen Sie mich'-„Ich
kann nicht.“ iederbete ich nur mechanisch,
uich kann ni
„Und Jor Vater? ? — Son er im Gesängnis
sterben. Georg.
„Geben mir die Dokumenke.
und Se- und er ist frei.
wohin Sie wollen.
Lun —
Sie. können genen.
HDoren Sie mem legtes
Wort! Liesern Sie mir die Papiere aus L
will ich für Sie und meinen Bater Sorge
tragen. Mein Oheim wird mir die Mittel geben,
was Sie zum Leben brauchen — sollte ich auch
hungern deswegen. Aber was Sie von mir
verlungen, das werde ich nicht tun — ich schwöre
es Jonen!.
Da gab #ie de
in ein neent
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en Kam verloren.“ SZie brach
ber’n echsertes Schluaen aur:
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Slololan „Sie haben Ihrein Lande een un.
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Unbestechiimte, dar Sellenc, IUuiate er Inrt
bitterem Latmein hin zu. „ist ja steis das Kost.
barste. Cuu Wort ven eu. und der Wea zu den
hochiiten Chrenstellen steht Innen en u. Nur
immun ich unbedmate Auir ichtigkeit verlangen.
Ich mut wissen, von wem Sie die Papiere
erbie lict
Ich lann es Ihnen nich! iagen, Erzelleuz,
aus dem einjachen Grunde, weil ich es nicht
weiß. Die Nacht war duntkel und stürmisch,
und es war unmoglich. mgend jemanden zu
ertennen. Es murden keine #rel Worte zwischen
uns gewechiel und der Mann war maskiert.“
. Sie mussen sich eine Be rimutung gemacht
haben. wer es war.“ Er sah mich d. schdringend
an. Aber ich zuckte die Achseln.
„Der Gegenstand ist eing Meinung nach
zu rnsst, Erzellenz.“ sagte ich. „als daß i
mir irgendwelche UI##nnen bestatten dürste.“