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gerathen, in vielen Fahren. nicht anszufechten gewesen. Es
hatte aber solches alles ex natura Pignoralltis aclionis
fürher gehen müßen, gestalt auch zu. Speier am 7ten Debr.
ao. 4629. die erste Abtretung der Homburg Ebersteinischen
Stücke dem Herzog von Lüneburg aberkannt, und sie mit
ihrer actione ad juticem conpetentem, hoc elt ad austrægas
verwiesen.
2) Sind die o,0o0n goldfl. pfand Geld von Cdln als
Bischof zu Hildecheim erlaßen.
5) Die Amter Lutter, Coldingen und — zu
Lchn dem Herrn Herzog von dem Bischof und Dohmcapirel
zu Hildesheim ufgetragen, so ein ansehnlicher Wehrt. *
4) Hat das Fuͤrstenthum Grubenhagen ein ansehuliches
und das besie Dorf. bey dem Amte Katlenburg um 1000
rthl. wieder bekommen, weiches sie in Rechten nimmer erhalten
wuͤrden. sp» *-1
5) Sind zu dem Amte Rodenkirchen 3½ Dorf wieder
gelegt, welche gleicher gestalt ber viam juris schwerlich zu
recuperiren gewesen.
6) Sind in Camer#a Herzog Friedrich Ulrich alle
fructus Percep0 ot percipiendi von dem Stift von ao-1519.
bis 1629. und also von 100 und so viel Jahren aberkannt,
welche bie Hildesb. uf 30 Millionen oder 500 Tonnen
Gold angeschlagen, welche per hanc transactionem allerdings
gefallen und Braunschweig davon liberirt.
7) Was Heizog Georg zu Braunschweig Lüneburg aus
dem Stift seit ao 1634 gehoben, so nicht ein geringes gewesen,
ist alles gehoben und ertoͤdtet.
8) Die Vestung Wolfenbuͤttel, die mit so viel Tonneu
Goldes das Land beschwerte und per arma nicht zu
rocuperiren gewesen, sondern ehedem das gauze Land in