Uummer v.
—
Bosenlielmer Angelger
.ienzlag, 70. März 19515
den, werden repariert. Im Quarantänehafen
liegen zwei englische Panzerschiffe ebenfalls in
Reparatur und acht Torpedovoote, die leichter
beschädigt wurden. (J.)
Griechenland wird stark.
Konstantinopel, 29. März. Ein Teil
der englisch- französischen Flotte, die am 18.
März sehr besch ädigt die Dardanellen verlassen
mußte, war, wie Spczialdepeschen aus Saloniki
soeben melden, nach Salonili gesahren, um dort,
wie seit Wochen, Verwundele auszuschiffen und
Proviant einzunehmen. Zett hat die griechische
Regierung entgegen ihrer bisberigen Hallung
die Wiederal fahrt binnen 24 Stunden gesor:
dert, um ihre Aussassung der Neutralital seit
dem -Sturze Venizelos zu belunden. Da somit
auch die lleinsten Repara turen wegfallen mußten,
wurden die Schiffe sofort nach Malta ge
schleppt. (.3.)
Konstantinopel, 209. Mürz. Wie der
„Osmanische Lloyd“ ersährt, murden in Salonili
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Kaplan Jäger für seine trottreichen Worte, sowie dem
verehrl Beteranen= und Krieger-Verein u. Senioren-Verein
für die zahlreiche Anteilnahme.
Rosenbelm, den 20. Mär) 1915.
Meinen sehr gechrien Damen
gefl. Kennnisnahme, daß ch melne Wohnuang
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verlegt habe.
Frau Anna Murner, Damenschneiderel.
Ostern 1915.
Trainwagen. 4
1( ku nte und Ver
bandzeug, ulles aus Fraskreich Wmtd *
löscht. Die griechische Regierung verbot trotz
der Verwendung des französischen Gesandten
die Durchsuhr nach Serbien und erlaubte nur
die Absendung von Medikamenten und Verbandzeug.
(hk.)
Die Ruhe vor den Dardanellen.
Athen, 20. März. Nach einer Meldung
aus Tenedos lüst der Ausschut der neuen Obe
rationen gegen die Dardanellen auch auf die
Rotwendiqgleit der Ausbesserung verschiedener
Kriegoschisse, die teilweise schwere Beschädigun.
den erlitten haben, sowie auf die Notwendigleit
der Sammlung von Minen zurückzuführen. Die
Ausbeiserung erfolgt nächilich unker dem Schutze
eines Geschwaders. (.3.)
Der Angrifs auf die Dardanellen.
Kopenhagen, 2). März. Nationaltitende
meldet aus London:
ODie Vorbereitungen
gesezt. Niesige
Schisje mil Kohlen,
gend an.
-onntag einen Kriegorat ab,
aus Tolar in
der Relrutenaushebung: die
„ei Unr Lal Hille von Kanonen
Kriegematerial und Le
benomitiel lommen laglich in der dortigen Ge
Die verbündete Admiralität hielt am
in dem beschlof
Sibiceien über die
Bevöllerung der
Eläde Barnaul, Omsl Nilol?jewsk litelen
7 Rarrilad den tämpsen Wideritand gegen das Miili
Sitabenlämpfen lannten die Truc—
zum Angriff auf die Dardanellen werden sort gewehren die Aufrührer bezwingen.
Truprentrausport: Dampser biterung, herrschl gegen die russischen Unler
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Große Er
Nevolten bei
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Landaohut, 260.
März. Der heutige Bilsen
wurde, den Angriff durchzuführen, loste er Unalienmarkt war schwach brstelln 12 bis
was er wolle. Die „Oucen Elizabeth“ beichoß! EStück Eier erhielt man um 1 Mk. Das
vom Golf von Saros aus die Türken mit,Eiund Rinoschmal): lostete im (Ghrohverkauf
–. ... HE- Mk.imchånuckkmtilWIML»und
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seuergeschühen. (J.) kuner 1.30 Ml., Mollereibulner 1.0. Mi.,
«- ----- Schweineiett 1. bis I.? Mil.; Altgemuie
Aufruhr in Sibirien. 4— J –40 „g
1A « gegen das Vorfahr um 2. bis r Prozent er
Hamburg, 27. Marz. Das Siodholmere Preife, ebenso bei Obst. Die ubrige Ku
Blatt „Astendlacet“ veröffentlicht einen Briet muhr an Vittualien und sontigen Lebensn#it
reln lä im allgemeinen viei zu wünichen ubrid
eid deckt oft klaun den noin
Bieh Hrei se.
digsten Vedars.
KRalber lebend 5 „%, lol
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HRaar z, Mtt.
Danksagung.
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Betreff: A#esubhr-Verbotc.
Mit General-Kommando Verfügung vom 21.
März 1915
wurde die Genccal-Kommando Verfügung vom 27. Fedruar 1415
X& 162569 über das Verbot der Ausfuhr von Heu und Stroh aus
dem Korpsbezirle aufgehoben und an Stelle der General-Kommando-Uerfügung
vom 3. März 1915 Nr. 170% über das Verbot der
Lsfuhr von Saatkartoffeln aus dem Korpsbezirke folgende An-Ordnung
getroffen:
„Tie Ausfuhr von Saatkarlofseln aus Bayern wird verboten.
Ja besonderen Fällen können die Distriktsverwaltungbbehörden
Ausnahmen zulassen“.
Resenheim, am 26. März) 1915.
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