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ging hinein an das Sterbebett; denn es drängte ihn, dem verdienten
Manne noch einmal die Hand zu drücken. Dann ritt er von
Lagerplatz zu Lagerplatz, mit stürmischem Jubel begrißt.
Unterwegs
überfiel ihn die Nacht, und er mußte nach fünfstündigem Ritt
abbrechen, bevor er allen gedankt hatte. Erst spät kam er in Vendresse
an.
325. fm dritten deptember, (1870.)
un saßt die Blocken
Von lurm zu surm
Durchs Land Fcohlocken.
im Jubelsturm!
Des Flemmenstohes
Beleucht facht an!
Der Herr hat Broßes
An uns getan.
khre sei Gott In der Höhel
2. ks zog von Westen
Det Unhold aus,
Sein Reich zu festen
In Blut und Graus;
Mit allen Ischten
Der Hll’ im Bund
Die Welt zu knechten,
Das schwur sein Mund.
Furchtbar dräute der Erbfeind.
3. Vom Rhein gefahren
Kam fromm und stark
Mit Deutschlands Scharen
Der Helb der Mack.
Die Ganner flogen,
Und über ihm
in Wolken zogen
Die Cherubim.
khre sei GCon in der H#he!
4. Orei Tage brüllte
Die Völkerschlacht,
Ihr Glutrauch hüllte
Die Sonn“ in Uacht;
Orei lage rauschte
VUon Emanuel Geibel.
Der Würfel Fall,
Und bangend lauschte
Der Ecdenball.
kurchtbar dräute der krbfeind.
5. Da hub dle Wage
Des Weitgerichts
#m drrstten Tage
Der Herr des lichts
Und wark den Drachen
Vom güldnen Stuhl
Mit Donnerkrachen
Hinab zum Pkuhl.
khre sei Gott in der Höôhel
5. Uun bebt vor Gottes
Und beutschlands Schwert
Die Stadt des Spottes,
Der Glutschuld Herd.
Int Slendwerk lodert
Wie bald zu Staub,
Und heimgefodert
Wird all ihr Kaub.
Ulmmermel# dröäuet der Erbkeind.
. Drum laßt die Blocken
Von Turm zu lurm
Durchs land frohlocken
Im Jubelsturm!
Des Flammenstohes
Beleucht facht an!
Det Herr hat Grobes
H# uns getan.
éEhre sei Gott in der Hôöhel
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