Kriegskunst (des Mittelaltere).
das Volk in Waffen. Der Ruhm der schweiisslaufen‘,
begonnen,
a war auch bald mit dem Ruhm der
schweizerischen Waffen dahin. Für Geld
dienten Jene Krieger nun In frem Heoron
n vaterlandelose.
bt erden, zum sston
Unbell sllor deutschen und benschbartoen
ande.
a 4. Dis Zeit der italienischen Kriege und
Karle Y. bildet den Uebergang dos Mittelalters
zur neneron Zeit. Die Erscheinungen,
welche in der vorigen Periode geschildert
en, gewinnen mehr und mehr an Verbreitung.
In Frankreich erhlelten sich die
Formen dos alten Ritterthui
verdrängt wurden. Maximilian I. (1403 bis
f Hauptmann 2
temeinweibel, 1 Führer, Fouriorund theilten
sich in Rotten zu 10 Bpioseon. Der Hauptbestimmto
den Locotenento, Schreinnd
Foldscheer. "Dio Fähnlein
rgenleation,
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1808) und waren, namentlich In den ersten
ntstelung, eine vor-Moxl-
zu den
Zeiten Karls v 1819-1560) war das Kriogewesen
folgendermassen gestaltet: Die
resergänzung beruhle vorzugsewolso auf
dem System der Werbung, da die Lehnsherrn
eich tentheils vom Kriegadienst
josgekauft Ratten, Der Adel diente danach
re, auch untor den Landsknechton.
Die [010 werden mehr und mehr im
eigenen Lande aufgebracht, fremde Söldner
(Bchweizer und Landeknechte) werden seltener.
Nach dem Kriege werden dio Trupn
vielfach entlassen, nur kleine stehende
529
Hoero (Haustruppen) blieben. Die Bewafi-Dolch
zunalun (ep. d
verschwand durch die zuuchme de B
Die Kriegwurde
er mehr und mehr
eine , Kunst. Die Dieherige Stosstaktik im
Rücksicht au
Gi jedeomelkron Yarkäleıienn, machto einom
durchdachteren Verhalten Plz. Die Schützeröffneten
den Kampf mit Ihren Feuergewehren,
Zogen sich bei Überlegenem ADgrii
aens an und dio Verpflegung.
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einer eigentlichen
Rede sein k:
lich seitdom die Feuerwaflen men.
Der Kampf zu wu ein Fernkampf,
in welch: 16 feindlichen Schiffe
durch Geschützfeuer (Brandgeschosse, Köttenkugoln)
In den Grund zu bohren und
en Dord mit Kleingewchrfeuor zu bostreichen
suchto. Ale
allerdings auf mancherlei Umwegen, auf die
Höhe der Entwickelung, welche sie heute