mit falschen Duplilal. Fruchtbeiefen uber
fer
ihm versandte Lebensmittel und undere
rten Gelo zu erschwindeln.
Berlin, 16. Januar. Es gewinnt immer
mehr den Anschein, daß die Betrüugerbande,
der, wie mitgeteilt, der Neulöllner Stedlsell##t#
Voigs zum Opfer gesallen ist, illte
Lüngleil über ganz Deulschand erstiedt, A.
einen Riesenschmindel, der ihnen. # sestg:-iteln
n##o#den ist, nahezu 1 Million Marl in
die Hände spielte, ausgefuhrt hat. Die polizeillichen
Ermittlungen bringen fortgeßset ren##
Tatsachen ans Licht. Die treibende Kraft bei
den Schwindelunternehmungen blidet: der
„Oberleutnant Hammer“, der, wie seugestellt
uurde, mit dem 29jähr., aus Obrrlogan gebarugen
Georg Rindfleisch identisch ist. Cr
bur#bisher mit seinem Gernssen 750 200
Mark erbeutet haben. Rinofleisch Onmmer trat
ebenso vornehm und gewandt auf wie der auf
Veranlas ung der Verl u.## Kriminalpol zei verhaftete
Heliermann. Dieser hatte mil seine
Wenossen se.n Tätigleitsfeld ha. pt ächlich in
die A heingegend rerlegt. Er hait in Köln u.
Dusseldorf 3.nmemngenoseenschaften Beinebe
und eine Gemeinde verwaltung“ um Mark
495 000 betrogen. Er erbot sich, Speck, Feit
und Wurst zu liefern. und lieh sich große
Beträge auf Bankkonto anweiren, die er dann
alhob, ohne zu liefern. Auch eine rh Mische
Maschinenfabrik büßte 125000 Mark dabei
gein.
M———————
München, 16. Januar. Der neue Münch,
ner Nuntius, Spbischo Aversa, passierte auf
der Reise ron Rom am Montag unbehelligt
die italienische Grenze und reitte in Begleitung
seines Sekretärs mit dem Frahzuge über
Romanshorn rat München weiter. Am Bahnhof
in Lugano maren der bayer. Gesandte
Freiherr von Ritter und Prälat Würtha anusgend.
Der Erxzbischof drückte dem Konefrondenten
der „Köln. Bollsztg.gegenüber
sein: Freude über die Berufung auf den Nun-1
oturposten in München aus. Er habe die
ZStadi von seinem früheren Aufenthalt dort.
selbĩt snets in guter Erinnerung lehalt-e:. Moni.
Aversa ist mit seinem' Sekretär heute abends.
ziu München eingetroffen.
.—
München, 16. Januar. Der Magiitraut hat
hente in geheimer Sitzung die Einführung
einer Kriegslpeisenkarte für alle Gastwirtsrosien
ohn: Untessch ed beschlos e#. Die Speienkarte
fsoll die Klagen über eine alliu aroße
lleppigleit der Spcisenauswahl in moanchen
(Ha#tstätten beseitigen und eine Einheirlichleit
oer Berechmung der auf die einzelnen Flieischaniiner
abzugebenden Marlenameile herbei#ühren.
Die Speisenkatre ist in zweierle: Ausirbiung
für Fleischtage und fieischlese Tage
ücrgeseelit.
Müuünchen. 16. Januar. Die Erben des rer-Nolbenen
Kommerz enrates Karl Thonah haden
del Stadtgemeinde Mönchen einen Betrag
vron 100 000 Marl zur Crrichtung ei-
nier Stistung übergeben, deren Jinfen zur
Unterstütung ron bedürstigen Munckener
Kriegeteilnehmern, die arkenleunzang oder er.
urrbsbeschränkt sind, verwendet werden sollen.
Zur Beschaffung billiger Lebensmittel für
Jilnderbemtitelte uberwies die biej. Union-Bauerei
dem Hauptwohlfahrtsausschuß einen
Betrag von 10 ark, niler ein hier
wohnender Amerikaner 5000 Marf und die
Aa#nVersicherungsbank 3.00 Mark
Ler Magistrat beschloß heule eine neuerliche
Erhéhung der Teuerungszulagen für die
jlädt. Arbeiter und Arbeiterinnen, die insgesomt
eme Mehrausgabe von jährlich 335 000
Mark erfordern.
München. 16. Nannar. Gegen die Aufsuh-=tkung
der „Mona Lisa“ am Hostheater hat be.
lanntlich das erzbischöfliche Ordinariat Ein
struch erhoben, der belanntlich gur) abg#iehnt
wurde. Dazu meinen die „M. N. N.“: „Den
Einspruch des Ordinariaies ian mian gewihz
verstehen, aber man kann ihm nicht uustunnen.
en die Eeneral ntendan ihn zurüdgewiesen
so hat sie dur in der Wahrung
bat, ug g Rechte geha #nsaln “ Das gibt dem
„Bayer. Kurier"“ zu folgentem Veranlaszung:
eder Dichterling, der selbst durch die niedersten
Gebeete streist, darf nach freier Laune
seinen Pegasus tummeln, ohne auf die moralischen
und Feligäöfen Gefuühle se ner Mitmenlchen
Arucksicht nehmen zu müssen. Im vorliegenden
.Mona.- Lisa“-Falle sind diese aufs schmö
* verletzt ood. In übrigen stand hauplauch
Debatet, in der die
Eahmienden För-r mardig erhobenen
E#slschnen #% —
al -
eine liber# —— einem — e-*
u u
dann e igemt
en Aritnt in die — t Nebal.
n um die lächerlich Ueinen t #1 glätlen.
Eine hphe kicchliche Behörde wird in
H###en Besorgnis um ssttengsefährdende Vor.
gänge mit einem Federzug vom Intendantur-Sesel
aus abgefertigt. Die Angelegenhen ist
damit noch nicht abgeschlossen.
Rünchen., 16. Januar. Die hiesigen Svasienbahnschaffnerinnen
haben mit Mehrheit das
Tiagen von Uniformhosen abgelehnt.
dle Madner landwieischafiliche
Woche.
münchen, 16. Janua#. Eine Landuartschaf
liche Woche sindet zurzeit in München slatt,
deren Beratungen dem Wohie und Wehe#
der Landmirtsckaft und den Maßnahmen zum
* urchhallen gewidmet sind. Die er Verhanalun,
gen wuden am Montag Vormittag eröfsnet
mit oer aupiversanunlung des Bayer. Saalzuchtrereins.
in der Vorsitzender Oelonomierat
Aclermann Irlbach die zahlreich erschienenen
Landwute aus ganz Bayern herziich begrüßte
und darauf h uwies, daß di: Versammlung ren
Zreck habe, das Verständnis für die Fördezmung
des Pflanz'nbaues in die woltesten Kreise
zu tragen und dazu beizutragen, die Förderung
des Tages, den Nahrungsbedarsf durch
die Landwirtschaft zu decken, zu erfüllen.
Gutsbe###tzer Pilug-Bel erslach. Mitglien bes.
Mschusses der Oberbaycgischen Saatzuct.
veleens, sprach hierauf über die Frage: „Inwicfern
hat die deutsche Pflanzenzüchtung zum
wir#sSchaftihen Durchhalten beiz tragen?“ Nal
sernen techner'schen Ermittlungen itt die —
Gesamternte durch die Pflanzenzüchtund und
den Anbau von 314 sorten aun Roggen. Weizen.
Hafer, Gerste, Kartoffeln und Zacer #.
her. als sie bei einem Anbau der ohne bier
Mlanzenzüchtung nur vorhandenen gewesenen
MWlon#erz chtunz nuf varhanden —*-Canosorten
gewesen wäre. Die größten Erfolge
der Gisereo finden sich in der Steigerung
unserer Ernien an Roggen um jährlich
3816 000 Tonnen. Erklärt uird der grobße
Erfola durch die ungeheure Verbreitung des
Petiusei Winterroggens, von dem jährlich allein
7000 Tonnen Originalsaat auf 47000 Hektaferner
erste Absaat auf 625½00 Helia: Cehn
Prozent der gesamten Anbaujläche von Noggen)
ausgesät wird und von dem an zweiter
Abiaat 1 350 000 Tonnen, ausreicheno zum
Ansten von 9000 000 Hektar, zur Verfügung
stehen, wahrend die gesamte Anbaufläche an
Roggen nur 6 350 000 Hektar beträgt. Redner
ghab der Ueberzeugung Ausdruck, duß wir
nur durch diese dem Zuüchter des Bettuser
Winterroggens, Herrn von Lochowm in Petkas
(Matrt zu verdankende Steigerung unserer
Roggenernien gegen den englijten Aushi.ngezrungsplan
durchhalten können.
Bei Weizen berechnete der Vortragende die
Steigerung unferer Ernte durch die Arbeit unserer
Pflanzenʒuchtet und den Anbau ron
Zuchtsorten #400 000 Tonnen, bei Hafer
auf 1330 ' vVonnen. bei Gerste auf 162.000
Snnnen. Zuse umenfassend ergibt sih, daß
ron unserer urd, schrittsichen Ernte der lehten
10 Jahre an Noggen. Weizen, Haser u. Gerite
in Höhe von 25 122 022 Tonnen nicht wemgc:
als 5752 000 Tonnen, d. i. 22 Prozent
ten Erfolgen der Plarzenzüchiung zuz. Ischreiben
Und. Bei Kartoffeln sind nach der Berechnung
Pflugs bei einer Durchschnittrernte
der lẽuten 10 Jahre von 46 324 O01i Tonnen
nar 1785000 Tonnen oder rund 4 Prozeut
durch die Pflanzenzüchtung als Ertrags.
stelgerung erzielt worden. Der Grund ded getingen
Crfelges lieg: nicht in dem Fehlen guter
Zuchtrorten, sondern in ungeklarten Fra-=gen
des Kartoffelbaues, die mehr in das
Gebiet des allgemeinen Acker- und Pflanzenbaues
sallen.
Bei Zucer erinnerte Redner an die Aehnlichleil
unserer jetzigen wirtschaftlichen Lage
mit der Zeit der Kontinentalsperre Napoleonz
I. um 1800. Damals wurde angefangen,
den eisten Rübenzucker, aber aus Runkelrüben
herzunteelen. Im Laufe langer Jahre ist dann
durch die Arbeit der Pilanzenzüchter die Zuklerrube
als Ausgangsmaterial der Fuckerfabrikation
entstanden und bringt uns jöhrlich
1000 000 Tonnen Zucec mehr als wir kü#ten,
enn wit auf die Herstellung von Zudet aus
Runkelrüben wie zur Zeit der Kontinentalsperre
angewiesen wären.
Zur die Jahre nach dem Kriege, die uns
sicher auch noch im Nahrungsmittelsmielraum
beich-änken, glaubt Pflug, daß zunächst angestreo!"
nerden muß, bei en, Hafet und
Gerste durch Schaffung und breituna von
Zuchtsorten das zu erreichen, was bei Noggen
schon erreicht ist. Dann müßie mit aller
Machi an der Schaffung guter Zuchtsorten
ron Klee und gearbeite: werden.
* auennt ols miensl “
allein eine tu
unserer Heuernte X ** *
mit denen oiel d * r in
#tülen er —
au
dn. ben ume ###e na B
Redners zu einer wscstn w W
lerer Holzprodut#ion
Relner alle Regierungsstellen um weitgehenbe
kunterstützung und Förderung der Saatmcht
Lirtschaften und Saatgutwirtschaften, auch im
Kriege gebeten.
Prosellor Dr. Kießling-Weihenstephan ergänzte
die Ausführungen des Vorredners durch
Darlegungen. speziell über die Föcderung und
die Bestrebungen der Saatiuchtwirtschaft in
Bayein. wo man bezüglich der Wei#enzücktung
boan marschiere und dem erstredten Ziele
safon ziemlich nahe gelommen sei. Die Züchmon.
von Hafer habe ibre größte Ausdehuns
im Fichtelgebirge, uo sich khn Zuchigärten
fur Lafe- befinden. Daraus sei ersichtlich,
u.as bei intenstrer Arbeit zu leillen sei. Andeieisenn
sei z. B. im Banerischen Wald uo
Üun. ehernd die Lleichen Vodenbedingunten ro:·
handen se'en, nicht ein Plund Saatgut gezüch
tet worden. Zur weiteren intensiven Forde.
tung der Pflanzenzüchtung in Bayern jtellte
der Redner sale#lich selzende Nichtlinicn auf:
Fär die Dauer des Krieges sollten die tüchug
geschulien Kräste den Saalgutwirtschaften
niö ducchst belassen nerden, menigstens sollten
sie für die Hauuptarbeiten beurlaubt werden;
die Laterlindische Wichtigkeit des Forigonges
der Züchtung müsse bei den Kriegsreroronnn.
gen entsprecheno berücksichtigt werden, damiit
kein Rückschritt eintrete. Die Bestrebungen
der deutschen und bayerischen Pflanenzichter
müssen im Interesse der Landotirtschaft durck
den Staat und die in Betracht kommenden
Körperschaften möglichit gesördert werden: zur
Klärung der Züchtungs und der Sortenfrige
beim Brotgetreide sei für Bayern mglichst
bald eine Veisuchsstation für Brotgetreide zu
gründen, zur sachmännischen Beratung der
Müller und Bäcker. ähnlich den bereits bestebenden
Veisuch##rationen fur Brauerei, Brenn#crei
und Molkerei; ferner sollten in Bayern
noch weitere Saatuchtinirelloren ausgesiell#t
nerden; die Zuch ung te jenigen Frücht:. die
bieher noch zurickzestelit smd, wäre nach dem
Kriege verfärlt zu fördern, enobesondere die
Zuchtung von Klee und Gras.
—.
Mühlborf, 16. Januar. Nur kurze Feit
blich das Streilsche Anwesen (Paitho#zur
nPoll“, im Hausbergerschen Beiig- Vergange.
nen Sonntag ging der weitaus gronte Tei
de- Anwesens, Gasthof mit Wirtschaftsgarten,
Oelonomie und einige Baugrunde (huner dem
Canlof, und ein Teil des Obitgariens im
Tarschwene an Heirn Olt? Polhammer, sraher
iu Filma V bordeiho- zer und P. Ilhamm er. ber
Dei Verkäufer, Zeir Hausa##racl, uerahm
das Heita Po hanimer zeherige Celono# niean.
wen m: nahezu 70 Tanw. Grund in Hlztling.
uch die Bangrunde zmischen dem
rten in Mahldorjen.
sich Herr Haurber=Stielbischen
Wurtsä aflsa
den Wasserturm beheeir:
ger zurück.
Hirmasens, 16. J
Stadi hat Pirmasen= die
lledethandnehmens der Watten u
Wieder aufgehoben.
renziande
Niederndorf, 16. Januar. Aimm Sams-tag
lem im Weiier Sebi bei Joh. Gg. Moser,
olazer Mämer, Feuer aus, welchem dus ganze
Auwesen in kurzer Zeit zum Opser sien. Mit
Muhe konnte das Vieh geretiet werden. Das
Feuer griff so rasch um sich, daß die Feuerwehr
Niederndori nur noch vem Vorderhtock
einige Hauseimicktungsg'genftänoe retten
leunte. Der Besitzer ist gegenu artig beim
Militär und hat eine zehnköpfige Familie;
er erleidet einen großen Schaden.
—.
Grofiholzhausen, 17. Jamar. Unsere
Pfarrgemeinde wird in den nächsten Tagen
ihren verdienslvollen Pfarrherrn verlieren. Wie
wir erfahren, ist die Pfarrei Oberandorf dem
HH. Pfarrer Arnold Beilhad in Grroßbel.
hausen verliehen worden. Diese Nachricht wird
hier mit großem Bedauern aufgenommen werden.
Hat doch HH. Pfarrer Beilhack in den
sast jechs Jahren seiner hiefigen Werksamleit
überaus Erspriehliches geleistet und die
Herzen aller gewonnen, sodaß ihm die. Unhörigen
der NKane aufs beste zugetan sind.
Nomemlich auch auf wirtschaflichem Gebiete
lat. HH. Pfarrer Beilhack sich große Verdienste
in Erobkonthausen erworben. Bei seinem
ge begleiten ihn oie besten Wünsche
zu Fun neuen Wirkungstreise in Cberaudorf.
ÖH. Pfarrer Beilhack steht jetzt im
52. Lebensjahre; er # am 29. L##ix# Lnnn in
auuar. Als erite atößere
Kapenener Unegen
. Mäuiebiage
Sont i geboren.
st — er im Ir. n
55 ihn si a ui
t
* in“ —— — sehen.
Im gleichen * EnP er Sit
turvermeser in suet b. i F— er
1802 Erpositus i us aweiter
Looperator in Furstenfelbbruck wurbe. Von
Johre 1899 ab wirlie er sechs Jahre als
Hojsural in STchleitheim und wurde dann
1805 Psarrer in Vollmannsdorf= Genau
Jahre später, am 9. Jum 191
er die Pfarrei Großholzhaujen.
tiefersfelden, 16. Januar. Die Kuisteiner
Liedeitafel unternahm am Sontag einen
Ausflug nach Kiefersfelden. Im Rittersaale
des Gasthofee „Zur Marmorindustrie“ hatten
sich die Sänger, viele unterstügende Mitglie.
der, sowie auch eine Anzah! von Freunden
und Gönnern eingefunden; vom Musiknerein
Kufftein waren ebensalls mehrere Mitglicoer
annesend. Dem Ernste der Zeit entsprechend
kamen zuerst zwei Chöre zum Vortcag, wooon
—RT „Heimaliieet beionders gefiel; #päler
nurden dann Wollslieder gesungen, welche
cleichfalls blisällg aufgenommen wurden.
#Liederaschau, 16. Januar. Herr Posthalter
Donat Rest. Besitzer des belannten
6G ahouses zur „„Pos“t“ in Niederaschaun, wur.
de um Leutnant in einem Artülerieregiment
eor dert. Zurzeit wird er in einer Infante.
nic-Munitionskolonne verwendet. Herr Reit
steyt seit Kriegobeginn im Feide und ist Inhader
des Essernen Kreuzes und de: Militarrerdienflkreuzes.
—
Erosthöhenrain, 16. Junnar. Der 15
ahre alte Dieubube Andreas Baumer von
Walpersbors beim Vauern Epp in Elends ·
lirchen ist beim Holzfällen verungläckt. Ein
Stomm schlug ihm ein Bein ab und verlezte
ihn erheblich an einer Schulter.
,
Nessus-M
Rosenheim,17.."(qiiiior.
Auf dem Felde der Ehre gelallen:
Mactin Mar. Oe Ponomensih aus H##lig,
Soidal im 23. Inf.-Reg.; Staniölzus Jain,
Schneidermeisiersfsehn aus Brudmühl, Tieie
en emer er m isn ie; Martin. 1 hßop.
hennd.t#er. Ganw.ri fhr aus Jarezöd, Seidat
in der FIlicger-Ersan Abteilung Edleißheim.
Jehann Vaptin Zeheimaier, Erziehungssohn
dom Schunenwirt n Bad Aiblina. Unteroffi.
ʒziet im 28. ni. Nen.; Joseyh jenz, Sohn
der „Dreh ermeistersga. lin Anna Vesendacker.
en Bad A##bleng. Kanonier im 4. Fuß-Art.
Vom#alen Josexh Slocdinger, Sha de- Famie
Renner in BZad Aibüng, Seidal im 1.
Ersal-Bataillon des 161. Ins.-Re3- rm*sd
Ziu,imeier, H arrerhaueresohn aus Lochheim
bei Mettenheim, Soldat in e.ner Moschenengewehltlompaguie
E 16. Inj. Regts.
VBaterländischer Hilfsdienst. Das
ellr. Generallommando veröfseniltän henute
in „Rosenheimer An eiger'“ einen Aufrus zur
n’im Meldung für den Lalerlandischen
Filsedien## Danach iil bei den Iniankerie-Er
fal. Tuppenteilen samtlicher Standorte durch
Ouse diennpillichtige eine Anzahl ron Siellen
au beieten, und zmar zunäch,, im Burodienst
(Zohreiber. und Ordonnanzen), inn Arbeitsdien!
ifur Küchken Kammern. Neimthengdlen 1c.nr“.
ale Handweik#er (Schneider, Schuser, Sültler",
seiner bei den R servelazaretten al. Schreibe:
und Irdonnanzen und ais Kra.l. u#rärr. Wir
macen auf den Aufruf besonders Jufmerksam.
Dieözesannachrichten. Die kath. Pfar
rei schenberg, BA. Muiesl ach, wurde dem Erxrolnns
Georg Daschner in Ramerberg, BA.
Wasserburg, und die kath. Pfarrei Oberau.
dorf. BA. Rosenheim, dem Pfarrer Arnold
Be lhad in Grotholzhausen, BA. Nosenheim.
retliehen.
Eine neue Beitandsaufnahme wnd
ron rerschiedenen Bätiern für Getreide, Mehl
und Futiermittel angekundigt; sie soll berei##g
am 15. Februar slattlfinden. Daz wäre dann
die 23. aller Bestandsaufnahmen, di: wäh.
rend des Krieges ausgeführe worden sind.
Gremuselonser ven. Die Gemüse-Konserren-Kriegsgesellsaz#aft
teilt mit. daß der Ab
satz ron Gemusekon serren und Tabohnen vor
mic nuch streng verboten ist. Die Freigawe des
#batzes wird erst in einigen Wochen erfolgen.
Di: Gemiselonserven sollen für die gemäseärm,
ste Zeit aufgespart werden. Gegenteslige Nachrichten
sind irrig.
Städt. Hülsenfrüchtererlauf.
Vertauf in dieser Brotkartenperiode findet 7
mals morgen, Donnerstag, den 18. Januar,
statt. Zur Abgabe gelangt Gerstengrütze, Hasermehl,
Polenta -uund Grieß. Die auf der Bezugskarte
erwähnten Haferflocken können nicht
sue gisseite gumn sie —M“
hn sind. Für d unge ·
schlüssch ausgestellt, womit r 6 2
da die Halsenfrüchte an jedem dei denm
, überncha
—
möhig. verteilt werden und erhältlich Lind.
8 r* städt. 3 t escke. West
*7 a . . TITliw"iicki
ist- * ro *
Mangel an Mei bin i
Nie Karte airs — PP. das 5.
ostet.
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