Full text : Regierungsblatt für das Königreich Württemberg vom Jahr 1844. (21)

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den  evangelischen  Dekan  Schelling  zu  Marbach,

den  katholischen  Dekan  Sengle  zu  Ellwangen,

den  Oberamtmann  Pfeiffer  zu  Nürtingen,

den  Cameral-Verwalter,  Finanzrath  Vogel  zu  Ulm,

den  Cameral-Verwalter  Mittler  zu  Heidenbeim,

den  Hofrath  Ehrlenspiel,

den  Kanzleirath  Holland,

den  Architekten  Dr.  Zanth,

den  Hofmaler  Gegenbaur.

B)  Dienst-Nachrichten.

Seine  Königliche  Majestät  haben  vermöge  höchster  Entschließung  vom  2.5.  v.  M.
die  Vorstandsstelle  an  der  Realschule  zu  Ulm  mit  dem  Titel  eines  Rektors  und  dem  Range
n  der  sechsten  Stufe  dem  Professor  Nagel  daselbst,  wie  auch

durch  höchste  Entschließung  vom  26.  v.  M.  dem  Ober-Consistorialrath  or.  v.  Klaiber
den  Titel  und  Rang  eines  evangelischen  Prälaten,  und
dem  Geheimen-Registrator,  Canzleirath  Keller,  den  Titel  und  Rang  eines  Regierungs-6
  in  Gnaden  verliehen.
Durch  höchste  Entschliehung  von  remselben  Tage  haben  Höchstdieselben  in  Höchst-Iorer
  Adjutantur  den  Oberst-Lieutenant  v.  Ellrichshausen  zum  Obersten,  und
den  Rittmeister  Prinzen  Hugo  v.  Hohenlohe-Oehringen  zum  Major  befördert,  und
den  Ober-Lieutenant  Grasen  v.  Degenfeld  der  Leibgarde  zu  Pferd,  unter  gleichzeitiger
rderung  zum  Rittmeister,  zu  Höchst-Ihrem  Aojutanten  ernannt.
Seine  Königliche  Majestät  haben  vermöge  böchster  Entschließung  vom  25.  v.  M.
dem  von  dem  Fürsten  Erblandpostmeister  für  den  erledigten  Postoienst  zu  Horb  vorgeschlagenen
akob  Wetel  daselbst  vie  landesberrliche  Bestätigung  gnädigst  ertheilt.

Rath

Befs

C)  Hof-Zägermeisteramt.
Verleihung  der  goldenen  Verdienst-Medaille  an  den  Ober-Büchsensrauner  Gutbror.
Seine  Königliche  Majestät  haben  durch  höchste  Entschließung  vom  26.  d.  M.  dem
D..  Böähsenspanner  Gutbrod,  in  Anerkennung  seiner  vieljährigen  treuen  und  eifrigen
enste,  die  goldene  Civil=  Verdienst-Medaille  allergnädigst  zu  verleihen  gerubt.
Stuttgart  den  28.  September  184|4.  Spitzemberg.