Contents : Rosenheimer Anzeiger. 63. Jahrngang (63)

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wurde  jehoch  nahe  am  franz  Schabeneraben
durch  einen  B  chuß  schwer  verw##det  #
mußte  in  einem  Granattrichter  mehr  als  sechs
Stunden  auf  seine  Bergung  warten.  War  es
ihm  :elbft  lonach  auch  nicht  vergönnt.  an  der
Spitze  ver  Sturmtruppe  das  Ziel  zu  erreichen,
se  hat  sid  Schropp  durch  sein  glänzende:  Ver
haiten  als  Führer  die  Silberne  Medeille  redlich
  verdient.

Die  verschmeung  mlerer  Feinde.
9  Milliarden  Ententeschulden
in  Amerika.

Unlere  Feinde  versuchen  ihre  Lage  möalichtt
rosig  darzustellen  und  den  Anschein  zu  erwecken.
als  ob  weder  militürisch  noch  wirtchaft.
lich  in  absehbarer  Zeit  zum  Frieden  genvanen
  werden  könnten.  Wie  ihre  milllärische
Lage  aussieht,  i#l  allgemein  bekannt.  Unsere
iungslen  Erfolge  an  der  Sereth-  Linie  zeigen  am
beiten,  wo  sich  nach  30  Kriegsmonaten  das
Wilitärische  Uebergewicht  befindet.  Zwar  noll.
ten  unsere  Feinde  schon  nach  den  ersten  Kriegswochen
  wissen,  daß  Deutschlands  Kräfte  er.
swopft  seien.  Nun  gehen  sie  mit  demtelben
Märchen  trotz  der  3Omonatlch'en  Kriegserfolge
oer  deutschen  Waffen  aufs  neue  unter  den
Neutralen  hausieren.  Ihre  wirtschaftliche  Lage
Teil  auch  durch  die  ungehe  aren
beleuchtet.  welche  die  Entente  in
Amerika  zu  macken  gezwungen  wer.  Schon  jent
hoben  #usere  Feinde  insgesamt  allein  in  Amgrita
  9  Milliarden

 

Scqulden  gemacht.  die
tenteils  sur  die  bisher  bestell:e  Munition  ai#s.
Bezahlung  dienten.  Bisher  war  über  die  Höhe
dieser  Schuldenlan  nur  ungewiß  berichtet  wor-%c
  i.  Der  „Chicago  Herald“  bringt  zum  erien.
male  eine  genaue  Zusammenstellung  der  Anlethe
  unserer  F#inde  in  Amerika,  aus  der  man
ailerlei  bemertenswerte  Schlüsse  ziehen  kann.

Zunächn  sei  festgestellt  daß  den  weitaus  grften
  Antell  an  der  Schuld  gerade  England  hat,
da  sich  rühmte,  über  die  letzten  „lsiübernen
Kgeln“  r###gen  zu  können.  England  ist  unt
zund  51:  Milliarden  an  Amerika  verschuldet,
Fankreich  hal  nur  85½  Millionen  und  Nußland
  nur  625  Millionen  geliehen,  hat  wohl
auch  krotz  weitergehender  Wünsche  nicht  mehr
erhallen.  Auch  einzelne  englische  und  tranzofühe
  Städte  mußren  in  Amerika  auf  die
Gelduche  gehen.  Der  Gesamtbestand  der  feind.
lichen  Anleihen  in  Amerik#a  ist  folgender:

21:  Milliarden  zu  51:  Prozent  auf  fünf
Jehre  an  England  und  Frankreich  gemeinsum,

1250  Millionen  zu  512  Prozent  auf  zw#ie
ahre  an  England,  "

1500  Millionen  zu  531  Prozent  auf  drei
Jahre  an  England.

*½%0  Millionen  zu  511  Prozent  auf  dre-I#hre

  an  Frankreich.

5%  Millianen  zu  5.85  Prozent,  kurzfristie
an  Frankreich,

25/  Milleonen
liche  Banken.

25!)  Millionen  zu  6.3  Prozent  auf  fünf
ahre  an  die  Stadr  Paris  ,

’«sUNu-10hcszc)zP.ozent  auf  drei
Jahre  an  die  Stadt  Vordeaux,

500  Millionen  an  Kanada,

600  Mlllionzen  an  tanadische  Städte.

250  Millionen  zu  61:=  Prozent  auf  drei
Sahre  an  Rußland,

zu  571:  Prozent  an  eng.-250

  Millionen  zu  631  Prozent  auf  orei
Jahre  an  Rußland,

125  Mlilionen  zu  6  Prozent  für  ein
Jahr  an  Rußland,

25  Millionen  zu  511  Prozent  an  Neu-Seeland.



Das  Vild,  das  sich  hierin  ergibl,  in  für

unsere  Feinde  wenig  erfreulich.  In  erster  Re  he
iailt  die  Tatsache  auf,  daß  die  Anleihen  schon
in  hkurzer  Zeit  wieder  gurückgezahlt  werden
rpen.  Dabei  in  der  Zinsfuß  recht  beträchrl
  und  sieigt  ven  51=  bis  61  Prozent.
Die  letzte  russiscke  Anleihe  von  125  Milllonen
Mark  die  in  Anbetracht  der  großen  Bedürf.
isse  des  Kriege:  eine  wahrhaft  ärmliche
Summe  darselllt,  muß  mit  6  Prezent  retzinst
werden  und  it  bereits  nach  einem  Jahr  zurüdzohlbar.
  Das  sind  also  nicht  gerade  An.
zeichen  von  besonderer  wirischastlicer  Kraft.
besonders,  wenn  man  dagegenhält,  daß  un.
sere  eigenen  Anteihen  nur  dem  eigenen  Lande
zupute  kommen,  einen  niedrigeren  Zinsfuß  autwessen
  und  beträchtlich  länger  laufen.

Alle  schönen  Redensarten  unserer  Feinde
ven  ihrer  wirtschaftlichen  Kraft  werden  durch
diese  nüchternen  Zahlen  zuschanden.

undq!#

 

 

Die  Kriegskosten.

Berlin,  19.  Januar.  Nach  eine:  Berechnung
  der  Baseler  Handelsbank  belaufen  sich  die
Kosten,  die  von  sämtlichen  krieführenden
Staaten  vom  1.  August  1914  bis  1.  Jan.
1917  für  Heereszwecke  ausfgewendet  wurden,  auf
150  Milliarden  Franken.

An  der  Somme.

Be:lin.  19.  Januagr.  Wenn  der  Kompf
an  der  Somme  von  neuem  beginnen  follte,  s0
erklärte  laut  „Lolalanzeiger"  Kronprinz  Nop
precht  von  Bayern,  werden  die  Enzlender  sehen,
  dar  die  Deutschen  imstande  knd,  noch  kräf.
tigeren  Widerstand  zu  leisten,  als  vordem.

Die  Offensivpläne
unserer  Ceanzr.

Vern.  19.  Jannar.  Die  Pariier  Presse  be
schaftigt  sich  eingehend  mit  den  lommenden
Erei-nisien  an  der  MWestfrom.  Allgemein
herrscht  die  Ansicht  vor,  daß  sich  an  der  Mest.
front  die  entscheidende  Kraftprobe  abspielen
werde.  Einige  Blätter  zeigen  indes  schon  Un
geduld  über  das  Zögern  des  Generalifrimne
Nivelle  und  geben  ihrer  Befürchtung  Ausdrud,
dar  man  den  entscheidenden  Momem  rerfäu
#men  lönnte,  in  dem  Deutschland  mit  einem
grobßen  Teil  seiner  Kräfie  in  Rumänten  gebun
den  sei.  Die  Mehrzahl  der  Paliser  Blakter
vertri::  den  Standpunkt,  daß  man  sofort  angreifen
  müsse.  da  man  ja  genügende  Zeit  gehabt
  habe,  eine  neue  Offensive  vothbereiten
zu  können.  Alles  in  allem  genommen,  rechite
di:  Blätter  bestimmt  mit  einer  gleichzeitigen
tgungischen  und  italienischen  Offensive,  die  unbe
dingt  die  Entscheidung  bringen  msse.

Dic  Arbeit  ,  Möwe“.

Beilin,  19.  Jan.  Die  von  ver  englischen
Eldeniralität  als  versenkt  gemeldelen  Saj#ese,  de
ren  Verisenkung  zweifellos  auf  die  Tät'  keil  einer
neuen  „Möwe“  zurückgeführt  werten  kann,  haben
einen  Tennengehalt  von  über  55  1l000  Tonnmen.
Daz  çrößte  der  versenkten  Schisse,  der  englische
Dampfer  „Georgie“  zählt  allein  1.  071  Tonnen.
Der  AWert  der  versenkten  Schisse  und  Ladungen
wird  in  holländischen  Reederkreisen  auf  über  80
Milkionen  Mark  geschätzt.

Haag,  19.  Jan.  „Daily  Ahronikie“  widmet
dem  Auftreten  der  neuen  „Möwe“  einen  Artilel
  und  sagt:  *iic  Kriegsschiffe,  die  nörig  seien,
um  Jand  auf  diries  Schiff  zu  machen,  seien  ande-#er
  Arl  als  die  enigen,  die  zum  Kamrf  gegen
die  Jouchboote  benutt  würden.  Die  Operati#—
neu  geqen  das  Kaperschiff  behinderten  leineswegs
  den  Kampf  gegen  die  Tauchbote.  Erfährungrocmäß
  zeige  sich,  daß  derart.g:  Kapersckhf#e
  Line  große  Aussicht  hättlen,  den  #guscher-Norkse#gürtel
  zu  durchbrechen  und  daß  dies
höchiens  während  der  kurzen  Tage  mitte#n#  im
Winter  geschehen  lönne  und  dann  im  M)n###  anuar
  zu  Ende  sein  dürfte.  Wir  offen,  daß
auch  oie  Zeit  beendet  sei,  die  Erfo#g##  eines  der.
artigen  Kapxerschiffes  möglich  mackhe.

der  neuen

—:
—  1

ce  Pläne  vder  Entente  mit
Griechenland.

Lungcno,  18.  Jan.  Während  bisher  Eng.
land  und  Frankreich  sich  zum  Stanopunkt:  Veni.
geloz  bekannten  und  für  die  Errichtung  einer  griechischen
  Nepublik  eintraten,  bekämpften  Ruß.
land  und  Jtalien  energisch  diese  Amicht.  Die
lete  Konferenz  in  Rom  habe  nun  eine  Einigung
in  dieser  Streitfrage  gebracht.  Heule  slehen  alle
Regierungen  der  Ententemächte  auf  dem  Standpunkic,
  daß  König  Konstamin  eimihront  werden
  musse.  Italien  ist  zwar  nach  wie  vor  gegen
eine  Einennung  Venjzzelos  zum  Präsidenten  einer
griechischen  Republik,  im  Prinzip  segoch  angeblich
mito  er  Errichtung  einer  griechischen  Nepublik
eiwerstanten.

 

 

 

54  ’7.
—.

 

*"s

"U  n.qs- 



Generallenlinant  Nitterr.  Knenkl
ist  belanntlich  jüngst,  aus  Anlaß  des  Abschlusses
seiner  Operationen  in  Rumänien,  mit  dem:
Eichenloub  zum  Orden  Pour  le  merite  ausge
neichnet  worden.  Er  ist  der  Fuhrer  der  bewährten
  bayr.  11.  Juf.  Dwision.  Die  Verbienfle,  die
er  sich  auf  den  versch:edensten  Kriegsschauplützen
in  West  und  Ost  erworben  hat  und  die  ihm  unvergengliche
  Lorbeeren  eingetragen  haben,  hat
der  Kaiser  in  einem  Handschreiben  besonders
gewurdigt.  Generalleutnant  Knenßl  in  ein  Bruder
  des  Professors  Kneußl  an  der  K.  Noeal.
schule  Nosenhe#m,  der  zurzeit  als  Hauptmann
dem  K.  Bei;  zirkslammando  Rosenheim  zugeteilt
isi.

 

Aus  Sz#m  Be#risamisbiote.

B  rreik  ldhandel.

Na  vitehend  werden  die  Namen  der  von  der
br  r.  Fleischorrsorgungsstelle  für  den  Geilüge.
  und  Wiüdhandel  im  Amtsbezirtke  zugelassenen
  Personen  bekannt  gegeben.

1.  Staudhammer  Josef  von  Rosenheim  für
Gestügel-Grohhandel,  bestätigt  am  28.  November
  1

2.  Bauer  2116.  von  Rosenheim  für  Geflügel-Großhandel,
  bestätigt  am  29.  Novemb.  1916.
Bauer  Alois  von  Nosenheim  für  Geflügel-Kleinhandel
  bestätigt  am  29.  Novemb.  1916.

3  Huber  Anton  von  Rosenheim  für  Geflügel=Kleinhandel,
  bestätigt  am  6.  Dezemb.  1916.

4.  Rauscher  M.  von  Rosenheim  für  Wild-Kleinhandel,
  beĩtätigt  am  6.  Dezember  1916.

5.  Bauer  #ndr.  von  Rosenheim  für  Wild  und
Wildgeflu  gel.  Mleinhandel,  bestätigt  am  7.
Dezember  1
Bauer  W  *  Rosenheim  für  Wild  und
Wildgeflügel-Großhandel,  bestätigt  am  7.
Dezember  1916.

6.  Neuhauser  Joses  von  Rosenheim  für  Wild=Klemmhandel,
  bestätigt  am  12.  Dezemb.  1916.

7.  Steiger  Michael  von  Rosenheim  für  Gesaes
  Kleinhande  bestätigt  am  29.  Dez.

8.  iinner  Rosamunde  von  Nosenheim  für
eslügel#  FKleinhandel,  bestätigt  am  5.  Januar

9.  Maier  Jcham  von  Nosenheim  für  Wild

und  Geflügel-Kleinhandel,  bestätigt  am  5.
Jamuar  1917.
Maier  Therese  von  Rosenheim  für  Wild
und  Geslügel-Kleinhandel,  bestätigt  am  5.
Januar  1917.

10.  Schaumann  Fanny  von  Nosenheim  für
Wild--Kleinhanoel,  bestätigt  am  8.  Januar

u.  Mn  Heinrich  von  Rosenheim  für  Geslael
  Kleinhandel,  bestätigt  am  9.  Januar:

1“  Danner  Simon  von  Rosenheim  für  Oe-L#s
  Kleinhandrl,  bestätigt  am  9.  Januar

13.  Steiger  Michael.  von  Nosenheim,  GE
suyel  Aufkäufer,  bestätigt  am  29.  Dezember
916

14.  Dbelinner  Rosamunde,  von  Nozethem,
Geflügel-Aufkäufer,  bestatigt  am  5.
nuar  a1.

15.  —#  Rolenhe.  m.  Gei
  bestätigt  am  Januar
#.  Therese  von  Nosenheim,  GEe-Llü#gel-Aufkäufer,
  beftätigt  am  5.  Januar
1917.  4  1½

 

 

Jassskus.  W.  Jsucze  1917

16.  Meimer  Heinrich,  von  N  Ee.
flügel-Aufkäuser,  bestäligt  am  Januar
1917.

17.  DTanner  Simon  von  Nosenhel  Ge.

bestätigt  am  9.  nuar

flügel--Aufkäufer,
1917.

 

Daskommt  davon.  Zwei  earschu.
lerinnen  aus  dem  Viinhenc  e  gerustete
es,  einen  Blick  in  die  Zukunft  zu  tun.  Sie  aingen
  zur  Kartenschlagerin.  Diese  waltete  ihres
Umtes  die  Karten  lagen  glinzend.
„Mad'In“,  sagte  sie,  „unternehmt's  was,  un.
tlernehmt's  bald  was,  es  geht  Euch  naus,  sag'
ich,  die  Karten  sagens  und  Vollmond  ist  auch
nech  —  Ihr  werdet's  sehen,  es  geht  Euch
*  z1%%  Die  Madln  ließen  sichs  gesagt  Pein.
senten  sich  hurtig  auf  die  Eisenbahn,  faa  ren
in  die  Stadt  und  gingen  in  ein  großes  Kaufhaus.
  Dort  unternahmen  sie  was,  näml'ch:
sie  stahlen  eine  Reisetasche  um  35  Mark  uno
füllien  sie  sodann  mit  Gegenständen  ailer  Art.
Sei  es  nun.  daß  der  Vollmond  nicht  funttionierte,
  sei  er.  daß  der  Stern  der  Mädchen
erade  dieser  Art  Unternehmung  nicht  hold
war:  die  jugendlichen  Diebinnen  wurden  er.
wisch!  und  sengenommen.  Und  die  Mor#al
von  der  Geschicht?  Tran  Vollmond  samt  Kar
tenschlägerin  nicht.

Maumus  sich  zu  helsen  wissen.  „Ha
Vie  Parisienne“  rerspottet  den  ausgeschiisten
sozialistischen  Minister  Sembart  in  folgender
Weise:  Herr  Marcel  Sembat  ist  nicht  mehr
Minister.  Herr  Marcel  Semdat  ist  vieder  einjacher
  Abgeordneter.  Herr  Marcel  Sembat  be.
wohnt  in  einem  rornehmen  Viertel  eine  schöne
Wohnung.  Aber  er  wohnt  auch  im  18.  Arcon
disiement,  das  er  in  der  Kammer  ver#till.
Hier,  in  einer  bescheidenen,  eisigen  Stube,
empfängt  er  seine  Wähler.  Diese  e  Nagen  alle,
daß  sie  ohne  Heizung  sind,  da  keine  Kohien
auszutreiben,  und  wenn  sie  fünf  Kilogramm
eihalten  wollten,  müßten  sie  stundenlang  an.-stehen
  und  so  ganz=  Nachmittage  der  Arbei:
verlieren.  Aber  Herr  Marcel  Semvbat  hat  seine
Antwort  bereit.  Trostlos  zeigt  er  auf  den  leeren,
  kalten  Kamin,  und  seufzt:  „Was  wollen
Sie  liebe  Freunde?  Es  il#  Krieg,  auch  ich  habe
leine  Kohlen.“

Diegrößte  Stadtder  Wett.  Die  Neuw.
vorfer  Hanedlslammer  veröffentiic,t  eine  Sta.
tistik  über  die  Entwicklung  Newyo#ks  in  den  letzten
  Jahren,  die  durchwegs  Relloroziffern  aufweisl.
  Danach  hatte  Nemwyok  beim  Jahreswech'sel
  1916.17  eine  Beoöllerungensfer  von
712  Millionen  Einwohnern.  Der  Bericht  ebt
bervor,  aß  sich  Newyork  in  dden  letzten  3  Jahren
uam  (ine  Einwohnerzahl  vergrößert  hade  die
höher  sei  als  die  gesamte  Emwohynerzatzl  von
Städten  wie  Vofton  oder  St.  Louis.  Einen
Rlord  weist  ebenso  die  Baulänleit  der  Stadt
Newyork  auf.  Durchschnittlich  werd  in  jeder
Vieitelstunde  in  Newyork  ein  neues  Haus  herac.
nelli.  Newyork  hat  jetzt  bereite  330000  Fabri.
ken,  die  jährlich  Waren  im  Werte  von  3  Mil.
lisr#en  Dollar  hersltellen,  250  Theater,  103
Krankenhäuser,  553  Schulen  mit  rusammen
800  000  Schülern  und  123  Parks.  Mit  jeder
diemr  Zissern  hat  Newyork  als  größte  Stadt
der  Well  London  überholt.  (Die  Einwohnerzahl

  Bayerns  ist  rund  7  Mullionen.)

 

Slädt.  Acbeilsaml  Nosfeuheim.

Ofsene  Stellen:  Hier:  1  Stoill#.elizer,
2  Fuhrknechte,  10  Schlosser,  3  Schreiner,  4
Schuhmacher,  1  Hausmeister  für  Geschäftshaus,
1  Eiallmagd,  1  Feld  und  Stallnag,  4  Hausmädchen,
  1  zweite  Köchin,  5  Privatköchinnen,  3
Mochen  für  alles,  1  Kindsmagd,  1  Kellneren,
2  Buchhalterinnen.  —  „Auwärter  3  Stallschweiger.
  2  Oberknechte,  5  Pferdeknechte,  24  Veldwechte,

  2  Dienstbuben.  1  jung.  Härtr#  2
Schmiede,  4  Schlosser,  2  Sattler,  2  Su  1
Mertzger,  3  Schuhmacher,  1  Haster,  2  Maler,
zo  Erdarbeiter,  10  Hausmägde,  2  Kindsmägde.

n  neben  der  Frau,  ivatköchn.
ben  üdchen  für  alles,  2  Anfangsllumer.
r  2  Schwetzerinnen,  38  Feld-  u.  Slall- 



Wetterbericht  für  Samstag,  den  20.  Januar.
Kortwahrend  trübes  Frostwetter.  Säüdbauern
seitweise  Schneefälle.