Friedrich III., Herzogvon
Augustenburg, Vater der
Kuiserin Auguste Viktozia.
I 262.
Friedrich, Erzherzog,
österreichisch - ungarisch.
Arınee-Oberkommandant.
Zerwürfnis mit Franz Ferdinand.
I 624. III 221.
Friedrich August, Kronprinz,
dann König von
Sachsen. I 589£. II 470.
III 49. Entthronung. III
304. — Kundgebung bei
Bülows Rücktr. III 338.
Friedrich Heinrich
Prinz von Preußen. 1549.
II 248f.
Friedrich Karl Prinz und
Prinzessin Murgarete
v. Hessen, Schwager (und
Schwester) des Kuisers. II
126, 262. Bewirbt sich
um die Krone von Finnland.
III 275.
Friedrich Leopold Prinz
von Preußen, Vetter des
Kaisers. Auf den russischjapanischen
Kriegsschauplatz
entsandt. Il 98. Am
russischen Hof. II 161.
Friedrich Wilhelm III.
145, 63, 89, 562. II 71.
III 98, 327.
Friedrich Wilhelm IV.
I 18, 45. 63, 65, 118, 562.
II 71, 164. Leopold v. Gerlach
über seine „Fürstengunst“.
I 288. Trennung
von Radowitz (dem Vater).
II 201. Nicht zuverlässig.
III 327.
Friedrich Wilhelm
Kronprinz. Seine Erziehung.
133. Geburt seines
ältesten Sohnes, I 281.
Mündigkeitserklärung d.
Kronprinzen. I 445[f. In
Englund. 1505, 506, 507.
Ein energischer Adjutant
für ihn. I 617£. Soll mit
einer Cumberland verheiratet
werden. II 49. Ver-
NAMENREGISTER
lobung mit Cecilie von
Mecklenburg - Schwerin.
II 50f. Trauung. II 121 ff.
Er und sein Vater, II 128,
Einladung durch Eduard
VI. I1 132f. Abgelclınt.
II 155. Betätigung in der
Affüre Moltke-Eulenburg.
II 307, 311. Für eine
„längere Pause“ in der
Regierung seines Vuters.
II 387f. Für „nbsolute“
französische Genugtuung
im Casablanca-Zwischenfull.
II 410f. Beschwerdebrief
an Bülow über Kiderlens
Huushälterin. II
415f. Taf. II 520. Der
Kaiser verbietet dem
Kronprinzen, Bülow in
Rom aufzusuchen. III 95.
Gegen Bethmann. III
265.
Friesen, Freiherr von,
süchsischer Ministerpräsident.
I 490.
Fürstenberg, Carl, Bankier,
IT 385. III 178.
Fürstenberg, Fürst Max
Egon. Freund des Kaisers.
I 71, 153f., 305. In
Hela. I 542f. Taf. I 464.
Beim Fackeltanz. IT 122.
Erregt durch Ausdrücke
des Kaisers über Eduard
VII. II 153f. Gegen Pbilipp
Eulenburg. II 312.
Gastgeber in Donaueschingen
(1908). II 351,
364. Gegner Bülows. II
468, 477f. Philipp Eulenburg
über einen „gewissen“
Max Fürstenberg.
Ill 27, 30. Taf. III 112.
Galen, Graf, Zentrumsabgeordneter.
I 596.
Gambetta, L&on, französischer
Staatsmann. I 17,
109, 320, 404. 11 115, 124,
223, 238. III 102, 271,
288, 295, 305, 323.
Gamp, freikonservativer
Reichstagsabgeordncter.
391
II 509.— Kundgebung bei
Bülows Rücktritt. III
342.
Gapon, Pope. II 160.
Georg V., König von England
(als Prinz Herzog
von York, dann Prinz von
Wales). Spricht kaum
noch Deutsch. I
Solın des Thronerben. I
336. Erkrankung. I 507.
Als Prinz von Wules zu
Besuch in Berlin, Gesprüch
mit Bülow. 1555 ff.
Taf. I 304. Über Besuch
Eduards VII. in Kiel. IH
35. Gegen antideutsche
Agitation. II 158C. Ruhig,
phleginatisch. III 17. Abweisende
Antwort an
Wilhelm II.(August1914).
III 172. Der Kuiser über
Verschwörung des Königs
mit dem Zuren. III 204f.
Georg, König von Gricchenland
(} 1913). I 182.
1189, 471.
Georg, König von Sachsen
(} 1904). 1 590f. Gegen
Aufhebung des Jesuitengesetzes.
II 11.
Georg, Kronprinz
Sachsen, S. J. IL 11£.
Georg II., Herzog von
Sachsen - Meiningen (f
1914). — Kundgebung
bei Bülows Rücktritt. III
340.
Gerard, amerikanischer
Botschafter in Berlin. III
271, 288.
Gersdorff, Claire v., Hofdame.
I 246£.
Geßler, Dr., Oberbürgermeister
von Nürnberg,
später Reichswehrminister.
III 303.
Gibbons, Kardinal. I 610.
Giers, Nikolai Kurlowitsch
v., russischer Minister des
Auswärtigen. I 90, 409,
410, 544. II 294,
von