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III. Deutschland und England 1898—1900 . 45
Diplomatische Händel, Feldzüge und drohende Kämpfe im
englischen Kolonialreich. — Ende der splendid isolation. —
Chamberlain regt vertraulich englisch-deutsche Verständigung
an. — Hatzfeldts Antwort. — Das Abkommen über die
portugiesischen Besitzungen. — Unerfüllte Hoffnungen. —
Der sog. Windsorvertrag von 1899. — Aus der Denkschrift
des Fürsten Lichnowsky. — Sir Edward Grey verlangt Veröffentlichung
des Windsorvertrages. — Das Ende der Dreiherrschaft
auf den Samoainseln. — Alldeutscher Lärm. —
„Reichsverräter“ Bülow. — Der Burenkrieg. — Gegen die
Gefühlspolitik. — Die beiden russischen Versuche der Einmischung
gegen England. — Dank des Prinzen von Wales
für die deutsche Haltung. — Die chinesischen Boxerwirren. —
Waldersee Oberbefehlshaber. — Der angtsevertrag.
IV. Kanzlerwechsel . 565
Der hochbetagte Fürst Hohenlche. — Nur noch stark
in der Abwehr unvernünftiger Maßregeln. — Ein peinlicher
Vorfall im Reichstag. — Prinz Alexander Hohenlohe, Minister
Thielen und A. v. Huhn raten zum Rücktritt. —
Die sanfteste aller Kanzlerkrisen. — Der neue Kanzler. —
„Er macht's nicht lange.“ — Umbau des Kanzlerhauses. —
Gräfin v. Bülow. — Der erste große Empfang. — Bülow
und Büchmann. — Vorbereitung der Kanzlerreden. — Der
„geschickte Menschenfänger“. — Die alldeutschen Speere. —
Optimist, Eklektiker und Opportunist. — Die Arbeitslast
des Kanzlers. — Bülow und die Sozialdemokratie. — War
er ein schöpferischer Staatsmann? — Geführt aber hat er.
V. Das englische Bündnisangebot 10111. 8 1
Gespräch auf dem Lande mit Chamberlain. — Drohung
oder Bluff? — Reise des Kaisers an das Sterbelager der
Königin Victoria. — Das Nachspiel zum Yangtsevertrag. —
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