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37. Der König gibt demselben nach S. 38. Friedrichs Dank und
Abbitte bei seinem Vater S. 39. Verhältnis des Vaters und des
Sohnes S. 40. Der Sohn geht auf die Plane des Vaters ein S.
41. Schlesien. Plan auf die Störung des Handels von dort S. 42.
Entwürfe des Prinzen von 1731 S. 43. Der Heirathsplan S. 44.
Friedrichs Erörterungen mit Grumbkow darüber S. 45 ff. Die Stellung
des Kaisers zu dem Plane S. 48 ff. Friedrichs Ansicht über das
weibliche Geschlecht S. 51. Bemühungen des Kaisers S. 52. Verhältnis
des Sohnes zum Vater S. 54 ff. Die Heirath S. 56 ff.
Vierter Absehnit . . S. 58—79
Ob eine politische Abneigung der teutschen Stämme gegen einander
vorhanden? S. 58. Die kirchlichen Verhältnisse nicht ein Grund der
Feindschaft S. 59. Der Besuch Friedrich Wilhelms bei dem Kaiser
S. 60. Die Doppelstellung Friedrich Wilhelms S. 61. Spannung mit
dem Kalser S. 62. Friedrich Wilhelms Gesinnung gegen die Franzosen
S. 63. „Da steht Einer, der mich rächen wird“ S. 63 ff. Ob Friedrich II.
dies Wort gekannt hat S. 65 ff. Worte Friedrich Wilhelms zu Friedrich
über den Kaiser. S. 66 ff. Friedrich Wilhelm beharrt in dieser kaiserlichen
Gesinnung S. 67 ff. Verhältnis des Sohnes zu diesen Anschauungen
des Vaters S. 68 ff. Brieswechsel darüber mit seiner
Schwester S. 69 ff., und über den Gesundheitsstand des Vaters ff.
Genesung des Königs S. 72 ff. Bitte um Erlaubnis zur Theilnahme
am Feldzuge 1735 S. 73. Der Sehn an den Vater 73 ff., und an
die Markgräfin von Baireuth S. 74. Religionsphilosophie des Prinzen
S. 75. Verhältnis zu dem Geitstlichen Achard S. 75. Er studirt
Wolfs Mcetaphysik S. 76. Beginn der Verbindung mit Voltaire S.
77. Abneigung gegen die Diener der positiven Religion S. 78. Gehorsam
und Skeptizismus S. 79.
Füntter Sbsehnitt ... ...S80—105
Friedrichs persönliche Verhältnisse S. 80 ff. Die Ruhmgier S. 82.
Seine politischen Ansichten über Frankreich S. 83. Briefwechsel mit
Suhm S. 83 ff. Die Wirklichkeit unter seinem Vater S. 84 ff.
Mangel an Geld S. 86. Aushülfe durch Suhm S. 86 ff. Berichte
des Prinzen über die Krankheit des Vaters S. 87 f. Friedrichs Plan
zum Antimachiavellt S. 89 ff. Art und Weise seiner Kritik S. 93.
Militärische Plane S. 93 ff. Urtheil über die Werbungen S. 95.
Tod des Königs Frliedrich Wilbelm I. S. 95. Friedrich an die Königin
S. 95 ff., an die Markgräfin S. 96. Plan des neuen Königs für
die Wissenschaft S. 96 ff. Vermehrung des Militärs S. 97. Auftreten
in Reichssachen S. 98 ff. Der neue preußische Staat S. 99.