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noch verführen läßt. Und mögen nun die Briten
nach Italien noch Rumänien und Griechenland und
dann Gog und Magog und dann noch 300 000 Teufel
aus der Hölle für ihre „beilige Sache“ auf die Beine
bringen, so werden sie doch unterliegen. Der Herr
der Heerscharen bekennt sich nicht zu einer faulen
Sache.“ Aun haben sie ja Rumänien seit ein paar
Tagen ganz und Griechenland halb. Ich bleibe unerschüttert
bei meinem Spruch von 1915. Freilich
hatte ich ein en Faktor nicht in Rechnung gestellt, die
Amerikaner und ihre ungeheuren Munitionslieferungen
an die Entente. Und diese neutralen Amerikaner,
die aus heiligem Respekt für die
Pflichten der Neutralität jede verlangte
Ware, also auch die Milliardenwerte von Munition
zur Vernichtung der Zentralmächte, den Bestellern
liefern müssen, sind freilich stärker und schlimmer
als die 300 000 Unterirdischen. Dennoch, Deutschland
und seine Bundesgenossen werden auch trotz
den Amerikanern sich behaupten und siegen.
Auf eins freilich ist dabei gerechnet, was ich in
der 1. Auflage nicht ausdrücklich sagen zu müssen
glaubte, daß man auch wirklich siegen
will, daß man keine wie immer beschaffene
innere Femmung den Siegerwillen
lähmen und brechen läßt. Seit
1914 gilt für Deutschland das Wort Guicciardins
(bei C. F. Meyer, Versuchung des Pescara S. 33):
„Herrschaften, oft, und in verzweifelten
Lagen immer, ist Kühnheit der
beste und einzige Rat.“ Ich gestehe: Wir
Deutschland wohlgesinnten Neutralen hatten 1915
und 1916 je und je das beklemmende Gefühl, daß