Volltext : Kriegshetze und Völkermorden. I. Teil (2)

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auch  ein  Beweis  für  die  nahen  Verbindungen  der  Freimaurer  in  Deutschland
und  Frankreich.

Ein  blutrünstiges  Manifest  Br.  Karl  Wilhelm  Ferdinand  von  Braun—
schweigs  beim  Einmarsch  in  Frankreich,  von  Mainz  aus  gegeben,  täuschte  die

elt.

Das  Heer,  80  000  Mann  bester  Truppen,  überschritt  die  Argonnen,  der
Weg  nach  Paris  lag  offen  vor  ihm.  Eine  Horde  Sansculotten  von  etwa  53  000
Mann  unter  Br.  Dumouriez  und  Kellermann  stellte  sich  den  80  000  Preußen,
Oesterreichern  und  Hessen  entgegen.  Br.  Karl  Wilhelm  Ferdinand,  Herzog  von
Braunschweig  und  preußischer  General,  verhandelte  mit  Br.  und  „General"“
Dumouriez,  statt  an  zugreifen  und  zu  schlagen,  und  machte  als  gehorsamer  Br.
Freimaurer  am  21.  9.  1792,  nach  einer  mehrstündigen  „Kanonade“  bei  ganz
geringen  Verlusten  kehrt,  so  wie  es  im  Willen  der  „unsichtbaren  Väter“  lag,  und
übergab  die  französischen  Emigranten,  die  beim  Heere  waren,  der  Judenrache.

Am  gleichen  21.  9.  1792  wurde  König  Ludwig  der  XVI.  entthront?).
Die  Verbrecher  mußten  also  schon  vorher  sehr  genau  Bescheid  gewußt  haben,
was  sich  in  Valmy  ereignen  wird.  Sie  waren  nun  ihrer  Sache  sicher  und
hatten  keine  Vergeltung  mehr  zu  fürchten.  ·

Der  Verrat  von  Valmy  ist  einer  der  niederträchtigsten  und  folgeschwersten
Handlungen  der  Weltgeschichte,  ausgeführt  durch  verderbte  Gojim  für  die  Juden.

Den  Verrat  von  Valmy  hat  sich  nach  vielen  Quellen  General  Br.  Karl
Wilhelm  Ferdinand  von  Braunschweig  zudem  noch  teuer  bezahlen  lassen.
Die  Diamanten  des  französischen  Königshauses  und  des  gemordeten  Adels
und  Geldsummen  sollen  zur  Bezahlung  seiner  Schulden  das  Judasgeld  gewesen
  sein.  —  Vom  Haus  Braunschweig  fordert  auch  heute  noch  das  Deutsche
Volk  Aufschluß  über  die  Diamanten  des  Diamantenherzogs.  Mit  Recht  sagt  der
Franzose  Doumic:  „Wenn  Friedrich  Wilhelm  II.  ein  Napoleon  gewesen
wäre,  er  hätte  den  Herzog  Karl  Wilhelm  Ferdinand  von  Braunschweig  am
21.  September  abends  erschießen  lassen,“  der  König  ließ  sich  aber  durch  „Geisterbefehle“
  bestimmen.  .

So  findet  denn  die  militärisch  nicht  zu  erklärende  Umkehr  des  Deutschen
Heeres,  das  „Rätsel“  oder  besser  das  „Wunder“  von  Valmy  seine  traurige
Erklärung,  aber  auch  das  Wort  des  „Weltbürgers“,  Illuminaten  und  Freimaurers
  Goethe,  Staatsminister  des  Brs.  und  Illuminaten  Karl  August  von
Weimar,  der  auch  dabei  war:

„Von  hier  und  heute  geht  eine  neue  Epoche  der  Weltgeschichte  an  und
ihr  könnt  sagen,  ihr  seid  dabei  gewesen.“

Worte,  die  sonst  gar  nicht  zu  verstehen  sind.

Diese  Worte  stehen  auf  dem  Dumouriez-Denkmal  des  „Siegers  von
Valmy“,  an  dem  Orte  des  Verrates  und  deuten  an,  daß  die  selbständigen
Völker  aufgehört  hatten  zu  bestehen  und  der  nationale  Gedanke  vor  dem
jüdisch-internationalen  Gedanken  der  „Menschheit"  unter  Jahwehs-Szepter
kapituliert  hatte,  wie  überall,  so  auch  hier  durch  Verrat.  Fürwahr,  ein  erhebender
  Augenblick,  den  zu  erleben  man  noch  stolz  sein  sollte!  Br.
Goethe  aber  hatte  mit  diesen  Worten  dem  „Geist  von  Weimar“  Ausdruck
gegeben:  nämlich  dem  Triumph  des  jüdischen  Volkes  über  freies  Deutschtum,
Paneuropas  über  Deutschland.