Full text : Militär-Handlexikon.

Exterieur  —

den,  bei  welchen  die  bez.  E.  lengeam  abbrennen,
  und  bei  dom  nie  dotoniren.  Für
andere  E.,  Insbesondere  für  die  ‚zusammengesetzten

  E'  fallen  diese  beiden  Punkte
meist  zusammen.  Die  Geschwindigkeit  der

Explosion  peeindunnt  2  uch  die  technische

und  speciell  di

dereelben,  ‚inde  em  6  langsamor  explodirenden

  melst  als  Atitel  zum  Schleudern

der  Gescho  Feuerwaffen,  ale

‚Triebmittel‘  verwendet  werden,  indoss  man

ehr  rasch  explo:  den  darum  nicht
biezu  verwen  ‚  well  während  de
en  Zeit  der  Explosion  die  Trägheit  des

BB6rN
lokal  zerstörende  Wirkung  eignet  dio  rasch
explodirenden,  ‚brisanten‘  E.  daher  vorzugswelso
  zu  ‚Sprongmitteln‘  für  die  Zwecke
onleurs,  für  Füllung  von  Hohlgedos

  u.  dgL  Geht  die  Exn



n  der  kurzon  Zeit  der  Explosion
Seh  nieht  weit  genug  fortpflanzen  könnte
solcho  Stoffe,  wie  Knsllquockeilber,  Nitromannit,
  sind  daher  susschliesalich  zur  Einleitung
  von  Initialoxplosionen  zu  benützen,
durch  deren  auf  einem  beschränkten  Raum
koncontrirten  Wärme-  und  Stosseffckt  an-676


pP

in  endlich  gegen  mechanische  Impulse  so
mpfindlich,  odor  sie  wirken  schon  in  kleinen

  Mengon  80  zerstörend,  das  ‚wie

der  Chlorstickstoff,  daa  Stiökstoffelibor  u

m.  vo  der  technischen  nd
bis  te  aueg:  n  sind.  Merkwürdigerweise
  eind  dies  melst  Körper,  deren

t  einer  Verbrennung,
hlieaslich  mit  einem  Zerfalle
in  die  Elemente  einhergeh
der  technlschen,  apeciell  In  der  Iriegntechnlsch
  Verwen  werden  die
noch  viel  manchfaltiger  abgestuft  und  tan
n

ache
Uebertregung  des  Feuers,  oder  durch  elekt-Klache
  oder  aber  durch  Relbunge-,  resp.
rnohmlich  eingeleitet  wird,

Loitfeuer,  elektrische  Zündsätze,  FriktionsıPp
  u  unterscheiden  sind.
sofern  sie  ale  e;  ttel  v:

von  Bedingungen  6  on,  damit
Jerwendung  überhaupf  zuläsalg  ist.  Unter  }  ml

n  die  von  der  Sffentlichen
Sicherhet  geforde  erten  schaften  der
mischen  u.  mechanischen  |  Stabilität  des

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Präparateg,  dann  solnor  vorhältnissmässigen
Unempfndiichkeit  gegen  äussere  Einwirkungen,
  wie  sic  der  ‘Transport  u.  Gebrauch
mit  sich  bringen,  "dio  erste  Stelle  ein.  Ein
Präparat  ist  chomisch  stabil,  h
un

Extinoteur.

Verpackung,  dom  Tanepor  und  Gebrauc
im  Interess:  nlichen  und  öfientlichen
  Steherholtgehandhabt  worden  müssen

ei

leider  erst  in  einzelnen  Län:  eigene
Organe  verantwortlich,  Yährend  in  n  Eoglend
erwachung
  "aller  botrofenden  Sichorheitevor

hriften  in  der  Civil-  und  Kriegstechnik
n  schr  zweckmässiger  Weiso  in  eine  Hand,
In  die  der  ‚govornnent  inspectors'  gelegt
worden  ist.  Litoratur:  Wagner,  ‚Chemische

Tec  ogle.  —  Wagner,  ‚Jahresberichte.‘
—E  .  Meyer,  ‚Die  Explosivkörper  u.  die
Fouerwerkerol.‘  Vioweg,  Braunschweig.  —

wog,
Tranzi,  ‚Explosive  Nitrilverbindungen.‘  —
Gin  ,  ‚Weltausstollungs-Bericht.‘  Wien

13.
kxt#rleur  (franz.),  das  äussero  Aussehen,
dus  2  Jeussere,  die  Aussenseite,  Insbesondere
eim
Extinetenr,  kompendiöser  Apparat  2
Löschen  von  kurz  vorher  ausgebrochenen
Brändon;  nach  dem  nc  er
wasserepritzlaschen  (Syphons)  aus  starkem,

zähem  Metallblech  konstrulrte  cylind:  0,
hormetisch  verschliossbare  Büchse,  in  welher
  durch  Einwirkung  von  Weinstein:

betrachte:
te  in  jeder  Festung  in  möglichst  zahl-Peichen
  Exemplsren  vorhanden  sein,  da