Full text: Zeitschrift für die gesammte Staatswissenschaft. Neunter Band. Jahrgang 1853. (9)

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Der statistische Congress 
I. Einnahmen. 
Die Einnahmen umfassen 
A. Löhne 
des Hausvaters, 
der Mutter, 
der Kinder. 
In der Columne der Bemerkungen hat man die mittlere Zahl der Ar- 
beitstage mit Beachtung der Tage, an weichen gefeiert wird, und der todten 
Jahrszeit ansugeben. 
'B. Andere 
Hülfsquellen: 
Ertrag des Gartens oder Güichens ; 
Ertrag der Vermiethung eines Hauses ; 
Ertrag der Verpachtung eines Feldstücks; 
Ertrag des Rindviehs, des Schweins, der Ziege, 
des Geflügels; 
Holzgaben; Genuss der Gemeindegüter. 
Pensionen, Renten, Zinse. 
Verschiedener Ertrag. 
Eventuelle Einnahmen '). 
I. Ausgaben. 
1) Ausgaben für das physische und materielle Bedürfniss ?). 
a) Nahrung < 
| 
  
aus Roggen, 
aus Mischfrucht ; 
Kartoffeln ; 
Gemüse ; 
Fleisch ; 
Milchwerk, Eier, Fisch ; 
Butter, Oel, Schmalz ; 
Zuthaten, Salz, Specereien ; 
Thee, Kaffee, Cichorie ; 
l aus Waizen, 
Brod | 
\ Bier, Cider, Wein, die im Haushalt verbraucht werden; 
b) Wohnung, mit Angabe der Zahl der Gemächer u. s. w;, aus denen: 
sie besteht; 
c) Kleidung, mit Unterscheidung derjenigen der Eltern und der Kinder; 
d) Nachtlager; 
e) Heizung; 
f) Beleuchtung; 
g) Wäsche; 
4) Vgl. oben S. 676. Es sind diess die Aubriken der Einnahmen, welche bei dem 
Versuche in Belgien zu Grunde gelegt und auf Anstoss Graf Oiesskowskis hier voran- 
gestellt wurden. 
2) Das Programm hatte: Depenses necessaires et usuelles. Graf Ciesskowski befürch- 
tete die Auslegung, als seien hiedurch die unter 2) folgenden Depenses de l’ordre reli- 
gieuzr, moral et intellectuel für nicht nothwendig erklärt, und setzte eine Aenderung in 
der Section durch.
	        
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