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Monats  Mai  1915  ermittelt  worden  sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Grütze  ischhibrannt  «  brande  lichen
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Es  sosten  in  Psenug  3
1001  1  12
Pfennig  #  je  1  Kilogramm  .  keoa  nhh0  Liter
120  140122505  18060  60  24  320  160  140  180  2411
90  1200000100  160  20  60  25  320  15001200
120  1302020  160  60  58  24  320  17r7025—  22
—  14%  ——  1000  16ö060  70.  25  340  16014%I0  4
190  140140  140  120  J140  360  60  24  300  150525  —  52  5
50  140403  160  320  70  26  —  165  —  1200
80  10012020  160  820  55  24  290  180120|
—  100  MlO00  12020  65  22  170  ll  M  SS
—  1201  —  1120  100  180  360  50  25  300  14410  —  23S
–  13012020  120  20  60  24  320  14001100ä
100  120  12020  160380  70  24  300  1800  120  —.  11
120  14012020  160  60  50  22  320  16ö0120  0  660
—  90  60  60  60  12060  70  30  280  14012000
—  1301  —  1120  1110  1200  53  26320  16E0115  —  —14

 

 

 

 

 

1.  April  1915  bis  31.  März  1925  nebst  den  Erneuerungsscheinen
  für  die  folgende  Reihe  werden
vom  1.  März  d.  Js.  ab

ausgereicht,  und  zwar:

durch  die  Kontrolle  der  Staatspapiere  in  Berlin
SW.  68,  Oranienstraße  92/94,

durch  die  Königliche  Seehandlung  (Preußische
Staatsbank)  in  Berlin  W.  56,  Markgrafenstraße  38,

durch  die  Preußische  Zentral-Genossenschaftskasse
in  Berlin  C.  2,  Am  Zeughause  2,

durch  sämtliche  preußischen  Regierungshauptkassen,
Kreiskassen,  Oberzollkassen,  Zollkassen  und  hauptamtlich
  verwalteten  Forstkassen,

durch  sämtliche  Reichsbankhaupt=  und  Reichsbankstellen

  und  sämtliche  mit  Kasseneinrichtung  versehenen
Reichsbanknebenstellen.

Vordrucke  zu  den  Verzeichnissen,  mit  welchen
die  zur  Abhebung  der  neuen  Zinsscheinreihe  berechtigenden
  Erneuerungsscheine  (Anweisungen,  Talons)
den  Ausreichungsstellen  einzuliefern  sind,  werden
von  diesen  unentgeltlich  abgegeben.  .

Der  Einreichung  der  Schuldverschreibungen
bedarf  es  zur  Erlangung  der  neuen  Zinsscheine  nur
dann,  wenn  die  Erneuerungsscheine  abhanden  gekommen
  sind.

Berlin,  den  26.  Februar  1915.

Hauptverwaltung  der  Staatsschulden.
von  Bischoffshausen.

 

 

 

 

 

 

«  Der  Regierungspräsident.

Vorstehende  Bekanntmachung  wird  hierdurch  zur
öffentlichen  Kenntnis  gebracht.
Stettin,  den  8.  März  1915.
Der  Regierungs-Präsident.
289)  Der  Schmiedemeister  Max  Witt  aus
Spantekow,  Kreis  Anklam,  geboren  am  5.  Januar
1888  in  Spantekow,  hat  die  Prüfung  für  Hufbeschlaglehrmeister
  an  der  Charlottenburger  Lehranstalt

  bestanden  und  somit  das  Recht  erlangt,  den

Titel  „Hufbeschlaglehrmeister"“  zu  führen,
sowie  als  Vorsteher  einer  Hufbeschlaglehrschmiede
zu  wirken.
Stettin,  den  31.  Mai  1915.
Der  Regierungs-Präsident.
In  Vertretung:
von  Seebach.

der  Königlichen  Direktion  der  Rentenbank.

290)  Bekanntmachung.

Bei  der  nach  den  Bestimmungen  der  88  39,  41
und  47  des  Gesetzes  vom  2.  März  1850  heute
stattgefundenen  öffentlichen  Auslosung  von  Rentenbriefen
  der  Provin;  Pommern  sind  zum  1.  Juli

1915  nachstehende  Nummern  gezogen  worden:

I.  4  %  ige  Rentenbriefe  Lit.  FF—KK.

1  Stück  Lit.  FF  zu  3000  Mark  Nr.  87.

2  Stück  Lit.  HI  zu  300  Mark  Nr.  1.  9.