20  Stück  Lit.  H

4611.  4643.  4935.

16  Stück  Lit.  J  zu  75  4/14  Nr.  316.  333.  389.
439.  452.  465.  514.  585.  774.  803.  960.  966.

1002.  1046.  1049.  1116.

5  Stück  Lit.  K  zu  30  4“  Nr.  256.  409.  412.  415.
421.

Rückständig  sind:
a)  4%ige  Rentenbriefe:

seit  1.  Oktober  1906  Lit.  B.  Nr.  3100.

seit  1.  Oktober  1907  Lit.  D.  Nr.  118.

seit  1.  Oktober  1908  Lit.  C.  Nr.  11386.

seit  1.  April  1909  Lit.  C.  Nr.  2602.  Lit.  D.
Nr.  8275.

seit  1.  Oktober  1909  Lit.  C.  Nr.  5773.

seit  1.  April  1910  Lit.  A.  Nr.  9198.  Lit.  C.
Nr.  4510.  6

seit  1.  April  1911  Lit.  A.  Nr.  9199.  Uit.  C.
Nr.  1357.

seit  1.  April  1912  Lit.  A.  Nr.  10976.

seit  1.  Oktober  1912  Lit.  D.  Nr.  13718.  Lit.  E.
Nr.  5549.  6

seit  1.  April  1913  Lit.  B.  Nr.  1878.  Lit.  C.
Nr.  16511.  16579.  Lit.  DO.  Nr.  5952.
9579.  13219.
b)  3½  %  ige  Rentenbriefe:

seit  1.  April  1904  Lit.  K.  Nr.  147.

seit  1.  April  1910  Lit.  J.  Nr.  507.

seit  1.  April  1911  Lit.  J.  Nr.  721.

seit  1.  Oktober  1911  Lit.  G.  Nr.  589  Lit.  K.
Nr.  86.

seit  1.  April  1912  Lit.  J.  Nr.  516.  947.

seit  1.  Oktober  1912  Lit.  G.  Nr.  587.  Lit.  H.
Nr.  1950.  Lit.  J.  Nr.  722.  Lit.  K.  Nr.
295.  309.

seit  1.  April  1913  Lit.  G.  Nr.  2036.  Lit.  H.
Nr.  1867.  Lit.  J.  Nr.  853.  Lit.  K.

Nr.  293.

Die  ausgelosten  Rentenbriefe  werden  den  Inhabern
  derselben  mit  der  Aufforderung  gekündigt,
den  Kapitalbetrag  gegen  Rückgabe  der  Rentenbriefe
und  zwar:

zu  !  mit  den  Zinsscheinen  Reihe  9  Nr.  3/16,

zu  II  mit  den  Zinsscheinen  Reihe  1  Nr.  5/16,
und  Erneuerungsscheinen,

zu  III  mit  den  Erneuerungsscheinen,

zu  300  MA  Nr.  457.  770.  1672.
1883.  1897.  1899.  2166.  2226.  3341.  3346.
3458.  3993.  4078.  4355.  4524.  4557.  4606.

 

vom  1.  Oktober  1915  ab  bei  unserer  Kasse
hierselbst,  Augustaplatz  5,  oder  bei  der  Königlichen
Rentenbankkasse  zu  Berlin  —  Klosterstr.  761  —  in
Empfang  zu  nehmen.

om  1.  Oktober  1915  ab  hört  die  Verzinsung
dieser  Rentenbriefe  auf.  Inhaber  von  ausgelosten
und  gekündigten  Rentenbriefen  können  die  einzulösenden
  Rentenbriefe  unter  Beifügung  einer
Quittung  durch  die  Post  an  die  vorgenannten  Kassen
einsenden,  worauf  auf  Verlangen  die  Ubersendung
des  Barbetrages  auf  gleichem  Wege  auf  Gefahr  und
Kosten  des  Empfängers  erfolgen  wird.

In  dem  Verzeichnisse  sind  auch  die  Nummern
der  bereits  seit  2  Jahren  rückständigen  Rentenbriefe,
welche  noch  nicht  zur  Zahlung  vorgelegt  sind,  abgedruckt.
  Die  Inhaber  der  betreffenden  Rentenbriefe
  werden  zur  Vermeidung  ferneren  Zinsverlustes
an  die  Erhebung  ihrer  Kapitalien  erinnert.

Stettin,  den  14.  Mai  1915.
Königliche  Direktion  der  Rentenbank.

Personalnachrichten.

Der  Gerichtsreferendar  Georg  Narten  aus
Altdamm  ist  zum  Regierungsreferendar
bei  der  Regierung  in  Stettin  ernannt  worden.

Dem  Regierungssekretär  Seiler  bei  der  Königlichen
  Regierung  in  Stettin  ist  aus  Anlaß  seines
Ubertritts  in  den  Ruhestand  der  Charakter  als
Rechnungsrat  Allerhöchst  verliehen  worden.

Personalveränderungen
im  Bezirke  der  Königlich  Preußischen  Oberzolldirektion
für  die  Provinz  Pommern.
Befördert  oder  versetzt:
der  Zollpraktikant  Nagel  in  Stettin  zum
Oberzollsekretär  daselbst,  der  Zollassistent
Fuhde  in  Rügenwalde  nach  Stettin,  der
berittene  Zollaufseher  Streubel  in  Schivelbein
  zum  Zollassistenten  in  Stargard  i.  Pom.,
der  Zollaufseher  Andres  in  Pölitz  nach
Stettin.
Pensioniert:

der  Zollassistent  Mischlewitz  in  Stargard
i.  Pom.  unter  Verleihung  des  Verdienstkreuzes
  in  Gold,  der  Zollausseher
Gundlach  in  Friedrichsthal  i.  Pom.  unter
Verleihung  des  Kreuzes  des  Allgemeinen
  Ehrenzeichens,  der  Zollaufseher
  Schulze  in  Stettin.  «

 

Schriftleitung  im  Bureau  der  Königlichen  Regierung  in  Stettin.  Druck  von  F.  Hessenland  G.  m.  b.  H.  in  Stettin.
Hierbei  der  „Offentliche  Anzeiger“  und  „Sonderbeilage  zum  Öffentlichen  Anzeiger  des  Regierungs-Amtsblatts“.