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Berliner,  der  Frieden  vom  Juli

1878  ».  244.

Bismarck,  Otto,  Fürst.  Die  ersten

Jugenditbungen  seiner  Kraftfülle
  p.  16,  emaneipirt  sich
von  Österreich  p.  19,  Weltschmerz
  und   Wurschtigkeit
p-  20,  Commandiren  und  Ruhebedilrfniss
  p.22,  Verständigung
mit  den  Gegnern  der  Conflietszeit
  p.  25,  zieht  die  Bundesstiltung
  den  Annexionen  vor
p.  27,
meinen  Stimmrecht  eine  courageuse
  Volksvertretung  gegen

erwartet  vom  allgedas

  Ausland  p.  34,  was  er  den
Deutschen  aus  Prankreieh  mitbringt
  p.  41,  Napoleon  IM.
arbeitet  für  ihn  p.  47,  'D.
überbietet  Österreich  an  Geschenken
  fir  die  nationale  Demokratie
  p.  56,  seine  journalistische
  und  diplomatische  Intervenlionspolitik
  p.  57,  sein
Umgang  mit  der  Welt  und  dem
Parlament  und  seine  Sprache
p,  81.  82,  sein  Verkehr  mit
Gortschakof  in  Petersburg
p.  83  Ag,  der  Beginn  des
Zwistes  p.  92,  schildert  die
Franzosen  als  ein  Volk  von
Wilden  p.  111,  Schreekensgeschichte,
  wie  ilım  im  Traum
die  Karte  Deutschlands  zwischen
den  Fingern  in  Fetzen  zerfällt
p.  134,  er  widersteht  während
des  Vatik.  Coneils  den  Auf
forderungen  Harry  Arnim’s  zur
Intervention  p.  155,  seine
Römerzilge  p.  156  figde.,  for-Namen-

  und  Sachverzeichniss.

dert  Österreich  auf,  seinen
Schwerpunkt  nach  Pesth  zu
verlegen  p.  233  flgde.,  stöhnt
nach  dem  Stillstand  der  Weltgeschichte
  p.  264,  winkt  nach
dem  Orient,  er  solle  stille
stehen  p.  248,  beunruhigt  sich
über  Frankreichs  Armee  und
Gortselakofl
sichert  aber  die  Erhaltung  des
Friedens  p.  244—246,  als
ehrlicher  Makler  auf  dem  Berlmer
  Congress  p.  257,  trifit
mit.  Österreich  ein  Abkommen
gegenetwaigel’riedensstörungen
von  Seiten  Frankreichs,  Russlands
  und  Italiens  und  rilstet
gegen  Russland
p.  307—309,

den  römischen

mit  den  germanischen  Reichsstiftern
  p.  311.  312.

Reorganisation,

wieder  ab
Parallele  mit
isaren  und

Bischofwerder,  ‘seine  Stellung  zu

Friedrich  Wilhelm  Il.  p.  209.

Braunschweig,  Kart  Wilhelm,

Herzog  von,  wirkt  für  lriedrich's
  I.  Fürstenbund  p.  61.
Feldzug  in  Holland  p.  63.  ist
im  Vertrauen  auf  die  Versicherungen
  der  Jmigranten
überzengt,  dass  die  französischen
Festungen  sich  ihm  freiwillig
tIbergeben  werden  p.  199,  seine
Stellung  zu  Friedrich  Wilhelm  II.
p-  207,  sein  letzter  taktischer
Erfolg  bei  Pirmasens  p.  216.

Calonne  stellt  im  KEinverständniss

mit  Ludwig  XVI.  fir  Frankreich
  ein  neues  Staatsgrundgesetz
  auf  p.  72.