

RECHTE  AN  FREMDEN  SACHEN  (REP.  S.  61—65)  183

306.  Was  versteht  man  unter  Retardat  und  wann  verfällt

  der  Inhaber  der  Kuxe  demselben?

307.  Wann  kehrt  die  Grube  in  das  »Bergfreie«  zurück?
308.  Welche  Stellung  nimmt  der  Schichtmeister  ein?
309.  Wie  werden  die  Gewerken  dem  Staate  gegenüber

repräsentirt?

310.  Wie  werden  die  Zechen  mit  Rücksicht  auf  ihren

Ertrag  eingetheilt?

311.  Inwieweit  war  die  Gewinnung  des  Salzes  regal

und  wie  hat  sich  diese  Regalität  gestaltet?

312.  Inwieweit  gelten  für  die  Ersitzung  von  dem  R. R.

abweichende  Grundsätze?

313.  Welche  Eigenthumsklagen  unterscheidet  das  alte

Recht?

314.  Welche.  Bedeutung  hat  das  Rechtssprüchwort:

»Hand  wahre  Hand?  

315.  Welches  sind  synonyme  Rechtssprüchwörter?
316.  Inwieweit  wirkt  der  Rechtsgrundsatz  »Hand  wahre

Hand«  im  heutigen  Rechte  noch  nach?


III.  RECHTE  AN  FREMDEN  SACHEN

317.  Was  versteht  man  unter  Lehen  (fendum)?
318.  Wie  bezeichnet  man  den  Gegensatz  zum  Lehen?
319.  Welche  Bedeutung  hat  der  Ausdruck  »Sonnenlehen«

  ?

320.  Welche  Eigenschaften  des  Lehens  sind  Essentialien,

welche  Naturalien,  welche  Accidentalien?

231.  Wie  heisst  ein  mit  allen  Naturalien  versehenes

Lehen  im  Gegensatz  zu  dem  mit  Accidentalien
versehenen?
322. Welche  Personen  werden  als  Vasallen  bezeichnet?