—  F  «  I

Wes-«

»O  RAE-»F  .
-  .ce
R

Les  S#achees
O

—  I  /

4
∆

*F  —
X

3
EEEää—

O  *  **e

n———

Ouh

—  —

Segu
55%'e  —
—  —

—  58
—  –%

-7—5  #%%

10

½  *  1  *
2  #  4  k  *  ·
.-)  W
l  à  6  ¾-  4)  *  "·  [Ü
*5L..  —

’  *

O
rir  z  1e3  "
*  □—

2½“
à  3  à  *75
r——N———————

Tarte  9.  Die  Einnahme  von  Mamur  (nach  v.  Bülow).

bedeutende  Mengen  von  Kraftwäagen,  Fahrzeugen,  Lebensmitteln
und  Festungsbeständen.  Wichtig  war  ferner  für  die  rückwärtigen
Derbindungen  die  Eröffnung  von  Namur  als  Eisenbahnknotenpunkt,
  ebenso  wie  es  die  Eroberung  von  Tüttich  gewesen  war.  ·

Auch  ein  Ausfall  der  Belgier,  der  wahrscheinlich  auf  Veranlassung
  der  Obersten  Heeresleitung  der  Verbündeten  mit  allen
fünf  Divisionen  unternommen  worden  war,  und  von  dem  die  Belgier
  geschlagen  unter  schweren  Derlusten  am  26.  nach  Antwerpen
zurückkehrten,  vermochte  den  Fall  der  Festung  nicht  aufzuhalten.  In
der  Nacht  vom  25.  zum  26.  war  der  Kampf  trotz  aller  Derteidigungsversuche
  beendet.

Der  ganze  große  Gewinn  war  mit  einem  verlust  von  nur  1000
Mann  erkauft.  Gleich  darauf  aber  —  schon  am  26.  —  ecrfolgte
der  Befehl,  die  Zelagerungsarmee  von  Namur  —  das  XI.  Korps
und  das  Garde-Reservekorps  —  nach  dem  Csten  abzutransportieren.
Auch  für  das  V.  Korps  mit  der  8.  Kavalleriedivision  war  gleiche  Bestimmung
  vorgesehen  und  das  V.  Korps  mußte,  wie  wir  sahen,  seinen
Angriff  gegen  die  Maas  im  entscheidendsten  Augenblick  abbrechen.