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Fwischen  Nogent  und  Merp  einschließlich  besetzend.  3.  Armee  hat
Marschrichtung  Troves  und  sstlich.“

Dieser  Zefehl  bedeutete  eine  neue  Sinnesänderung  der  Obersten
Beeresleitung.  Während  man  bisher  eine  Einkesselung  der  Franzosen
südöstlich  von  Haris  geplant  hatte,  gab  man  jetzt  diesen  Gedanken
vollständig  auf,  ja  man  verkehrte  ihn  in  sein  Gegenteil.  Während
man  bisher  eine  fortgesetzte  Offensive  vom  rechten  Flügel  aus  vorgesehen
  hatte  und  dementsprechend  die  Truppen  verteilt  zu  haben
glaubte,  entschloß  man  sich  nunmehr,  auf  dem  rechten  Flügel  in  die
Derteidigung  überzugehen  und  vom  linken  aus  zwischen  Toul  und

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Karte  14.  Die  Lage  vor  der  Marneschlacht.

Epinal  anzugreifen,  was  niemals  gelingen  konnte.  Auch  war  es  gänzlich
  unmöglich,  diesen  Befehl  auszuführen,  weil  sich  die  Derhältnisse
ganz  anders  entwickelt  hatten,  als  er  voraussetzte.  Der  Dersuch,  ihn
zu  verwirklichen,  würde  alle  Armeen  in  ganz  unmögliche  Lagen  gebracht
  haben.  Zedenfalls  hätte  er  einen  weiten  Rückzug  der  I.  Armee
bedingt.  Man  versteht  so  gar  nicht,  wie  er  überhaupt  gegeben  werden
  konnte.  Gerade  deswegen  aber  glaubte  die  1.  Armee  ihre  für  den
5.  September  gegebenen  Befehle  noch  ausführen  zu  können;  nur  das
2.  Kavalleriekorps  wurde  in  der  Linie  Rozop—Bazoches  angehalten.
Erst  am  Abend  dieses  Tages  wurde  sie  anderen  Sinnes,  als  sie  vom
gerade  anwesenden  Oberstleutnant  Rentsch,  der  der  Obersten  Reeresleitung
  angehörte,  erfuhr,  daß  die  6.  und  7.  Armee  nicht  vorwärts