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nete  die  deutsche  Artillerie  ihr  Feuer  auf  Hattonchatel,  den  südlichsten
Eckpfeiler  der  Cötes  Corraines.  Den  22.  griff  der  Kronprinz  mit  dem
XIII.  und  XVI.  Korps  aus  der  Linie  Varennes  —  Montfaucon  erfolgreich
  an,  offenbar,  um  Kräfte  auf  sich  zu  ziehen,  und  dann  erfolgte
der  Angriff  gegen  den  rechten  Flügel  der  Derdunstellung.  Das
V.  Korps  rechts  gewann  den  vordersten  Höhenzug  der  Cötes  Corraines,
  das  III.  baverische  Korps  nahm  HRattonchatel  und  drang
weiter  gegen  das  Fort  Camp  des  Romains  vor;  das  XIV.  Korps.
deckte  diesen  Angriff  in  der  linken  Klanke  und  hatte  einen  schweren
Stand  gegen  die  zahlreichen  Truppen,  die  von  Toul  her  den
kühnen  Angriff  zu  verhindern  suchten.  Doch  hatte  es  an  der

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Karte  17.  Die  Wegnahme  des  Camp  des  Romains  1914.

Straße  Hont  à  WMousson—lirep—St.  Wihiel  einen  festen  Stand  gewonnen
  und  war  nicht  mehr  zu  verdrängen.  Am  24.  September
wurde  das  Städtchen  St.  Mihiel  genommen,  und  am  25.  fiel  das
stolze  Fort  selber  dem  stürmenden  Regiment  von  der  Tann  in  die
Hand  und  war  den  Deutschen  nicht  mehr  zu  entreißen.  Alle  Gegenangriffe
  wurden  blutig  abgewiesen.  Der  Angriff  auf  die  Cöte  hatte
einen  wichtigen  Stützpunkt  gewonnen.  Doch  lag  hier  auf  diesem
südlichen  Klügel  der  Hauptkampflinie  nicht  mehr  der  Schwerpunkt
der  Entscheidung.  Insofern  muß  die  Unternehmung  auf  St.  Wihiel
mehr  oder  weniger  als  eine  exzentrische  betrachtet  werden,  die,  wenn
auch  ihre  moralische  Wirkung  nicht  unterschätzt  werden  darf,  doch
in  gewissem  inneren  Widerspruch  mit  dem  Bestreben  steht,  den  rechten