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37.  Division  warf  den  Feind  bei  Kalwarja  über  die  Weichsel  zurück
und  trat  unter  den  Befehl  des  Generals  von  Mackensen.  Die  4l.  Division
  und  3.  österreichische  Kavalleriedivision  rückten  an  die  Hilitzamündung,
  das  Garde-Reservekorps  übernahm  die  Beobachtung  von
Jwangorod,  und  das  Landwehrkorps  rückte  dementsprechend  vor
Alexandria.

Mittlerweile  war  Mackensen  vor  Warschau  seit  dem  15.  Oktober
dauernd  angegriffen  worden  und  hatte  seinen  linken  Flügel  bis  an
die  Zsura  ausgedehnt.  Er  wurde  durch  die  in  Schlesien  zusammengestellte
  Candwehrbrigade  Wrochem  verstärkt,  und  auch  Grenzschutztruppen
  wurden  an  an  die  untere  Bsura  herangezogen.  Trotzdem  war

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Karte  23.  Die  Kage  in  Holen.  Herbst  1914.

eine  Derstärkung  des  linken  Klügels  durchaus  nötig,  wenn  es  nicht
zu  einer  Katastrophe  kommen  sollte.  Andererseits  war  es  geboten,
Seit  zu  gewinnen,  da  die  Ssterreicher,  die  nur  langsam  vorwärts
gekommen  waren,  immer  noch  die  Boffnung  hatten,  den  San  siegreich
überwinden  und  weiter  gegen  die  linke  Klanke  der  Russen  vorschreiten
zu  können.  So  lange  diese  Hoffnung  noch  bestand,  mußte  das  deutsche
Beer  russische  Kräfte  zu  fesseln  suchen  und  durfte  die  übernommene
Aufgabe  nicht  aufgeben.  Da  aber  eine  Umfassung  von  Nowogeorgiewst
  aus  immer  deutlichere  Formen  annahm  und  die  deutsche
Armee  zu  erdrücken  drohte,  entschloß  sich  Hindenburg  im  Einverständnis
  mit  der  österreichischen  Beeresleitung,  die  Korps  seines  rechten
Flügels  an  der  oberen  Weichsel,  die  bisher  allen  übergangsversuchen
v.  Bernhardi,  Deutschlands  Heldenkampf.  9