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gezwungen  sah,  starke  Infanteriekräfte  zu  entziehen,  um  an  entscheidender
  Stelle  möglichst  stark  auftreten  zu  können.  Auch  die
1.  Division  wurde  der  8.  Armee  zugunsten  der  Angriffsarmee  noch
entzogen.  In  Cstpreußen  mußte  man  infolgedessen  vor  der  nunmehr
  angreifenden  10.  russischen  Armee  auf  die  mittlerweile  befestigte
  Angerapp=  und  Seenlinie  zurückgehen.  Bier  gelang  es  der
8.  Armee,  sich  zu  behaupten,  und  auch  das  —  mittlerweile  zum
XVII.  Reservekorps  erweiterte  —  Korps  Sastrow  blieb  nach  mehrfach
  hin  und  her  gehenden  Gefechten,  unterstützt  durch  das  Kaval=GOrenzsch.Graudenz

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HKarte  25.  Der  Feldzug  in  Holen  1914/15.

leriekorps  Hollen,  bei  Soldau  stehen,  während  die  Landsturmbrigade
von  Westernhagen,  die  zunächst  an  die  Stelle  der  Hauptreserve  von
Thorn  getreten  war,  gegen  Hlozk  vorgeschoben  wurde.

Mittlerweile  schlug  sich  die  verbündete  Kavallerie  mit  den
Reitern  des  Korps  Movikow  herum;  die  Seit  aber  drängte,  denn
noch  war  der  rechte  Flügel  des  Großfürsten  ungeschützt  und  bot  der
9.  Armee  Gelegenheit  zum  Flankenangriff.  Auch  war  das  Mißver-Bältnis
  der  Sahl  um  etwas  gebessert,  da  Ludendorff  in  nie  rastender
Energie  die  verschiedensten  Festungsbesatzungen  zu  kampfkräftigen
Divisionen  zusammengefaßt  hatte.