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Wismia—Dnjestr-Linie  sollte  die  Operation  zunächst  abgeschlossen
werden.  "

Bei  der  Stoßgruppe,  der  I1.  Armee,  sollte  den  rechten  Flügel
die  U.  baverische  Dioision  bilden,  die  mit  der  119.  unter  dem
baverischen  General  von  Kneußl  zu  einem  Korps  vereinigt  war.
Sie  lehnte  den  rechten  Flügel  an  Ropica  Ruska.  Es  folgte  dann
das  XLI.  Reserwekorps  unter  General  von  Frangois,  das  VI.  öster-7


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  34.  Der  Durchbruch  bei  Gorlice-Carnow  (nach  Immannel).

reichisch-ungarische  Korps,  das  aus  der  12.  Infanterie=  und  der
30.  Honveddivision  unter  General  Arz  von  Straußenburg  bestand,
dann  endlich  das  Gardekorps  unter  General  von  Hlettenberg,  bis
etwa  Rzepiennik.  Daran  schloß  sich  dann  das  IX.  österreichische  Korps
und  die  übrige  4.  Armee  an.  Auf  dem  linken  Flügel  der  S.  österreichischen
  Armee  focht  das  X.  Armeekorps,  ihren  rechten  Flügel
bildete  das  deutsche  Zeskidenkorps  unter  Marwitz,  das  den  Sturm
der  Kussen  zum  Halten  gebracht  hatte.  Als  Armeereserve  folgte