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leisten.  Diese  Stellung  zog  sich  von  Susulow  am  Dnjestr  über  Komarnow
  und  Grodek  nach  Cuniow,  führte  von  da  über  Stradze  und
Stawki  nach  Majdan  und  über  Huta—-Obedynska  nach  Narol
Miasto,  von  wo  aus  eine  neue  Stellung  dem  Laufe  des  versumpften
Tanew  bis  zu  dessen  Mündung  in  den  San  folgte.  Außerdem  war
noch  eine  Swischenstellung  vorhanden,  die,  ebenfalls  am  Dnjestr  bei
Ostrow  anfangend,  über  Lubaczow  sich  nach  Dornbach  am  San
erstreckte.  Lemberg  selbst  war  von  60  starken  Werken  umgeben.

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MKarte  35.  Der  Durchbruch  durch  die  galizische  Front  1915  (nach  Müller-Brobg).

Eine  dritte  Stellung,  die  freilich  besonders  an  ihrem  Nordende
nicht  ganz  ausgebaut  war,  ging  von  Cemberg  in  südlicher  Richtung
bis  Mikolajow  am  Dujestr,  in  nördlicher  Richtung  über  Solkiew  und
Rawa-Ruska,  das  sie  brückenkopfartig  umfaßte,  ebenfalls  nach  Rarol
Miastro.  Die  Mitte  der  II.  Armee  sollte  beim  Angriff  auf  Magierow
  gerichtet  sein;  der  rechte  Klügel  auf  die  Gegend  südlich  Solkiew,
der  linke  etwa  auf  Rawa-Ruska.  Cinks  sollte  die  Stoßarmee  von  der
4.  österreichischen  Armee  gesichert  werden,  die  nach  rechts  und  links
Derbindung  zu  halten  hatte.  Ihr  Übergang  über  den  San  sollte
zugleich  durch  einen  in  näördlicher  Richtung  geführten  Stoß  der
Mittelarmee  erleichtert  werden.  Das  gemischte  Korps  des  Generalmajors
  von  Behr  sollte  diese  Aufgabe  vom  linken  Flügel  der
U.  Armee  aus  lösen  und  sich  dann  wieder  der  allgemeinen  Angriffs-