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Cinien  ein.  Hier  kam  es  zu  einer  Reihe  blutiger  Gefechte,  die  den
ganzen  Sommer  währten  und  nirgends  eine  Entscheidung  brachten.

Auch  in  den  Argonnen  wurde  während  dieser  Zeit  heftig  gestritten.
  Diese  Kämpfe  sind  besonders  wichtig,  weil  dies  Kampfgebiet
  unmittelbar  an  das  Gelände  anschließt,  in  dem  zunächst  die
große  Entscheidung  des  Krieges  fallen  sollte.  Die  Initiative  ging
dabei  von  den  Deutschen  aus.  Sie  schritten  zum  entscheidenden
Sturm  auf  die  Biesme-Linie  und  die  Höhen  zwischen  Le  Four  de
Daris  und  Dauquois.  Am  20.  Juni  nahmen  sie  das  starke  Werk
Labordeère;  am  2.  Juli  befand  sich  der  rechte  Flügel  der  Deutschen
nach  blutigem  Kampf  im  BZesitz  der  Werke  Central,  Cimetière  und

Erlauferung:
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Karte  42.  Die  Argonnenkämpfe  lol5.

Bagatelle  sowie  der  anschließenden  Gräben  und  grub  sich  auf  dem
Nordhang  des  Biesmetales  gegenüber  von  La  harazée  ein;  der
linke  Klügel  aber  bemächtigte  sich  in  glänzendem  Ansturm  am
15.  Juli  der  „Fille  morte“,  die  für  die  Kranzosen  von  Wichtigkeit  war.
Ein  Gegenstoß,  den  Sarrail  am  14.  Juli,  dem  Jahrestage  des  Bastillesturmes,
  mit  der  Generalreserve  von  Toul  führte,  brachte  trotz
schwungvoller  Durchführung  keinen  Erfolg.  Die  Deutschen  dagegen
bemächtigten  sich  am  U.  August  des  Martinswerkes  und  nahmen  am
8.  September  den  Nordhang  des  Biesmetales  endgültig  in  Zesitz.
Mit  diesem  Erfolge  begnügten  sie  sich,  da  sie  mit  ihm  die  Nordargonnen
  gesichert  sahen,  und  auch  die  Kranzosen  verzichteten  —  wohl
mit  Rücksicht  auf  die  nahe  bevorstehende  Rauptentscheidung,  von  der
sie  den  siegreichen  Ausgang  des  ganzen  Krieges  erwarteten  —  auf