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Kräften  angefallen  und  zurückgedrückt  worden.  Die  Kavalleriedivision
  Goltz,  die  die  linke  Klanke  decken  und  die  Derbindung  mit  der
9.  Armee  hatte  aufnehmen  sollen,  war  ebenfalls  zurückgedrängt
worden,  und  auch  die  26.  türkische  Division,  die  zur  Unterstützung  über
Nowoalexandria  folgte,  hatte  nicht  durchdringen  können.  Schließlich
  waren  die  214.  Division  und  die  Kavalleriedivision  in  zwei  Gruppen
  zusammengedrängt  und  von  allen  Seiten  angegriffen  worden.
Die  eine  stand  bei  Stilpu  und  Banesci,  die  andere  bei  Naipu  und
Dingalesti.  Die  Munition  war  fast  ganz  ausgegangen;  die  Derluste
steigerten  sich;  es  war  eine  schier  verzweifelte  Lage.  Auch  gegen  die

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Karte  61.  Die  Kämpfe  der  217.  Infanteriedivision  vom  27.  November  bis  s.  De.
zember  lols  (nach  W.  vogel).

Front  der  Donau-Armee  stürmten  die  Rumänen,  von  Russen  unterstützt,
  mit  aller  Macht  an.  Aber  schon  waren  sie  durch  die  0.  Armee
selbst  umfaßt.

Diese  war  im  Dormarsch  geblieben  und  schickte  nur  die  Il.  bayerische
  Division  zur  unmittelbaren  Unterstützung  der  214.  ab.  Don  ihr
am  5.  Dezember  im  Rücken  und  in  der  rechten  Flanke  gefaßt,  strömten
  die  Rumänen  ebenso  sinnlos  zurück,  wie  sie  vorgegangen  waren.
Tausende  von  Toten  bedeckten  das  Feld;  zu  Tausenden  gaben  sie  sich
gefangen,  und  da  auch  in  der  Front  der  Donau-Armee  alle  Angriffe

vergeblich  waren,  überließen  sie  Zukarest,  das  mittlerweile  seines