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Swar  setzten  noch  im  Zusammenhange  mit  dem  deutschen  Dormarsch
in  die  Walachei  Ende  November  und  Anfang  Dezember  1916  gewaltige
  feindliche  Angriffe  ein;  sie  wurden  aber  sämtlich  zurückgewiesen,
  und  die  Zulgaren  behaupteten  ihre  Stellungen,  wenn  auch
mit  der  Unterstützung  deutscher  Truppen,  deren  Fehlen  in  Rumänien

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HKarte  65.  Der  Angriff  der  Entente  in  Mazedonien  1916.

schmerzlich  empfunden  wurde.  Auch  die  rückwärtigen  Verbindungen
besserten  sich  mit  der  Seit,  während  auf  feindlicher  Seite  zwischen
Klorina  und  Dalona  am  Adriatischen  Meer  allmählich  eine  zusammenhängende
  Cinie  entstand.

Immerhin  war  die  Gefahr,  die  für  Rumänien  von  der  Grient-Armee
  drohte,  siegreich  zurückgewiesen.  Auch  die  in  zweiter  Linie
zunächstliegende  wurde  überwunden.

Wenn  es  den  Jtalienern  gelang,  durch  Angriffe  von  Görz  aus
österreichische  Kräfte  von  der  Ostfront  abzuziehen,  war  ein  großer
Erfolg  zu  erwarten.  Für  die  Jtaliener  war  daher  gerade  in  diesem
Augenblick  der  weitere  Angriff  geboten.  Sie  taten  daher  auch  ihr
Bestes,  um  den  Erfolg,  den  sie  gehabt  hatten,  zu  vervollständigen.
Das  aber  blieb  ihnen  versagt.  In  drei  weiteren  Angriffsschlachten
—  der  siebenten  bis  neunten  Isonzo-Offensive  —  vom  14.  bis  17.  September,
  vom  9.  bis  15.  Oktober  und  am  S1.  Oktober  arbeiteten  sie
sich  mühsam  und  verlustreich  in  der  Richtung  auf  Triest  in  die  Front
Brestovica—Biglia  heran;  der  entscheidende  Ort  Kostanjevica  blieb
aber  in  österreichischem  Besitz,  und  soviel  bekannt,  wurde  nicht  ein
Mann  von  der  rumänischen  Front  zugunsten  der  italienischen  fortgezogen.
