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vorbereitung  am  16.  April  entscheidend  an.  Er  glaubte  zunächst
westlich  von  Reims  einen  raschen  Durchbruch  erzielen  zu  können.
Auch  hatte  er  anfangs  gewisse  Erfolge.  Die  Deutschen  mußten  den
bei  Dailly  vorspringenden  Stellungsbogen  räumen  und  sich  zwischen
Laffaux  und  Cernv  unter  erheblichen  Verlusten  an  Gefangenen  und
Gerät  auf  den  Damenweg  zurückziehen.  Der  Winterberg  bei  Craonne
wurde  gehalten;  weiter  östlich  aber  drangen  die  Angreifer  mit
Tanks  bis  gegen  Jupvincourt  vor,  wo  eine  Eingreifdivision  ihren
Fortschritten  ein  Ende  machte;  östlich  der  Aisne  wurden  die  Stellungen
  gehalten.  Ein  Einbruch,  der  in  der  Nähe  des  Brimont  erfolate,
wurde  durch  eine  Division  zweiter  Cinie  wieder  ausgeglichen.  Angriffe,
  die  am  17.  und  18.  April  stattfanden,  brachten  keine  weiteren
Erfolge.

Inzwischen  hatten  auch  östlich  Reims  die  Angriffe  begonnen.  Sie
richteten  sich  gegen  die  Linie  St.  Bilaire—Drosnes—ODrunay,  und

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Deufsche  Hampflinie  vor  dem  16.M17
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  67.  Die  Schlacht  in  der  Champagne.

da  eine  deutsche  Division  versagte,  gelang  es  den  Franzosen,  sich  der
Böhen  von  Moronvilliers  zu  bemächtigen,  die  einen  weiten  Überblick
  über  das  nördlich  vorgelagerte  Gelände  gewährten.  Am  19.
suchte  ein  deutscher  Gegenstoß  sich  dieser  Böhen  wieder  zu  bemächtigen.
  Er  scheiterte  aber,  da  er  übereilt  angesetzt  war.  Man  mußte
sich  mit  dem  Derlust  der  genannten  Berge  abfinden.  Weitere  Fortschritte
  vermochten  die  Franzosen  aber  nicht  zu  machen.  Als  sie  zur
Fortsetzung  des  Angriffes  den  nördlichen  Böhenrand  hinabsteigen
wollten,  gerieten  sie  in  das  deutsche  Artilleriefeuer  und  mußten  die
Vorwärtsbewegung  einstellen.  Auch  die  weiteren  Kämpfe  führten
zu  keinem  Ergebnis.  Am  7.  Mai  versuchte  Nivelle  an  der  Aisne,
am  9.  auch  in  der  Thampagne  noch  einmal  das  Glück  der  Waffen;
jedesmal  war  das  Ergebnis  ein  negatives,  dann  flaute  der  Angriff
auf  der  ganzen  Linie  ab,  um  am  20.  Mai  in  der  Champagne  noch
einmal  sich  zu  voller  Stärke  zu  entfalten.  Die  französische  Offensive