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geben.  Gerade  von  ihr  hoffte  man  einen  erheblichen  Erfolg,  weil
sie  den  Feind  für  Hetersburg  besorgt  machen  mußte.  Sie  konnte
natürlich  nicht  ohne  Derstärkungen  durchgeführt  werden.  Diese  sind
rechtzeitig  herangeführt  worden  und  sind  zur  8.  Armee  gestoßen,  die
jetzt  vom  General  von  Hutier  kommandiert  wurde.  Von  ihr  nahmen
an  dem  Unternehmen  teil  die  202.  und  203.  Infanteriedivision  und
die  10.  Reservedivision,  denen  in  zweiter  Cinie  die  1.  Reservedivision
  folgen  sollte.  Sie  hatte  ferner  die  1.  Kavalleriedivision  herangezogen,
  die  bisher  den  Küstenschutz  in  ordkurland  ausgeübt  hatte.
Neu  herangeführt  wurden  die  Generalkommandos  des  VI.  Armeekorps,
  des  XIII.  Reservekorps  und  das  Generalkommando  51  z.  b.  D.,
ferner  die  eigens  zu  diesem  Swecke  zusammengestellte  Kavalleriedivision
Nord),  acht  Infanteriedivisionen  2),  von  denen  eine  sich  ohne  Feldartillerie
  behelfen  mußte,  und  zahlreiche  Artillerie.  Im  ganzen  zählte
die  zur  Dorbereitung  des  Angriffs  eingesetzte  Artillerie:  72  F.--K.-Batterien,
  40  schwere  F.-B.-Batterien,  10  Mörserbatterien,  eine  9#cm-Batterie,
  15  10-cm-Batterien,  5  schwere  12--cm-Kanonenbatterien,
-1  lange  15-cm-Kanonenbatterie,  2  schwere  15-cm--Kanonenbatterien,
eine  24#m-Schnelladekanone,  1  russische  15-Cm-Küstenbatterie,  3  rufsische
  10-Cm-Batterien,  1  russische  20,5.-cm--Baubitzbatterie  3).  Es  wurden
  außerdem  verwendet  die  leichten  Minenwerfer  von  neun  Divilienen
  und  3  Minenwerferkompanien  der  8.  Armee,  15  weitere

inenwerferkompanien,  6  schwere  Minenwerferzüge  und  die  Minenwerferschule
  von  Ober-Ost,  im  ganzen  324  leichte,  156  mittlere  und
85  schwere  Minemnwerfer.

Demgegenüber  stand  die  russische  12.  Armee  unter  General
Klembowski  mit  etwa  200  000  Mann,  die  Schlock,  den  Tirulsumpf  und
die  untere  Düna  bis  über  Jakobstadt  aufwärts  besetzt  hielt.  In  dem
Brückenkopf  von  Riga  standen  zehn  Infanteriedivisionen  und  eine
Kavalleriedivision.  Anschließend  auf  dem  rechten  Dünaufer  fünf
weitere  Infanteriedivisionen,  abgesehen  von  der  nötigen  Artillerie.

Da  man  deutscherseits  selbst  nur  einen  Brückenkopf  besetzen  und
nicht  weiter  in  Rußland  eindringen  wollte,  kam  es  darauf  an,  sich

—eI

--  IVielcapalletiedivlsiouNotdbeßandmdemstabdumKavalletiedkvksioty
derteihnakensnaddek17.1cavallekiebkigade.

theachtzuefshttendivisionenwakemdie1.nnd2.0okde-Jnfautuiedioision,
  die  Garde-Ersatzdivision,  die  20.  und  42.  Infanteriedivision,  die  75.  Reserve.
division,  die  14.  haperische  Infanteriedivision  und  die  27.  Reservedivision,  letztere
ohne  Artillerie.

)  An  Artillerie  wurden  neu  zufeführt:  lo#-em-Kanonenbatterien,  33  schwere
Feldhaubitzbatterien,  2  schwere  15..6cm-Kanonenbatterien,  9  Merserbatterien,  1  schweres
2####  Flachfenergesshütz.  —  Ferner  wurde  von  der  8.  Armee  alle  irgend  verfügbare

Hartillerie  im  Angriffsraum  zusammengezogen,  und  zwar:  1  Mörserbatterie,  10
chwere  Feldhaubitzbatterien,  1  lange  15-0m-Kanenenbatterie,  4  10-m.  Kanonen  ·

erien.  —  Bierzu  kamen  die  schon  früher  in  den  Abschnitten  der  205.  Infanterieund
  der  1.  Reservedivision  eingesetzten  Geschütze:  §  schwere  Feldhaubitzbatterien,
1  russsche  20,3.cm.Baubitzbatterie,  5  12·m-Kanonenbatterien,  1  10-cm-  Kanonenbatterie,
  3  russische  10-m-  Kanonenbatterien,  1  9-cm-  Kanonenbatterie.