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der  deutschen  Stellung;  der  Hauptstoß  aber  drang  bis  Fontaine-Notre-Dame,
  einer  Dorstadt  von  Cambrai,  durch.  Rarvrincourt,
Ribécourt  und  Flesquières,  dann  Marcoing  und  Graincourt  wurden
genommen.  Bis  zum  Abend  gelangten  die  Engländer  in  die  TLinie
Banteux—Crdvecoeur  (beide  Orte  ausgenommen)  —Wasnières—Novelles—Cantaing—Fontaine-Motre-Dame
  und  Gegend  südlich  Moeuvres.
  Nur  die  eben  erst  aus  dem  Osten  eintreffende  107.  Division,
die  bataillonsweise  bei  Cambrai  eingesetzt  wurde,  verhinderte  noch
weiteres  Vordringen.

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Marte  77.  Die  Tankschlacht  bei  Tambrai.

In  den  nächsten  Tagen,  in  denen  die  deutsche  Armee  dauernd
durch  neu  eintreffende  Divisionen  und  Artillerie  verstärkt  wurde,
versuchten  die  Engländer  vergebens,  gegen  Cambrai  weiter  vorzustoßen.
  Besonders  um  den  Bourlonwald  und  das  Dorf  Bourlon
entspann  sich  ein  wütender  Kampf,  der  vielfach  hin  und  her  schwankte,
bis  schließlich  die  Engländer,  die  am  23.  Movember  in  den  Wald
eingedrungen  waren,  in  seinem  Zesitz  blieben.  Am  27.  erfolgte  dann
an  dieser  Stelle  ein  neuer  gewaltiger  Angriff,  der  zweifellos  den
Durchbruch  zum  Sweck  hatte  und  sowohl  gegen  den  Eisenbahndamm
nördlich  des  Waldes  vorkam  als  auch  in  das  Dorf  Bourlon  ein-