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bei  Es  Salt  unterbrochen.  Kurz,  es  gelang,  die  Engländer  zurückzuwerfen.
  Am  Sl.  März  traten  sie  auf  der  ganzen  Linie  den  Rückzug
an  und  gingen  hinter  den  Jordan  zurück.  Am  10.  April  fand  ein
neuer  frontaler  Angriff  bei  El  Kafr  und  Berulin  statt,  der  zu  dreitägigen
  sehr  erbitterten  Kämpfen  führte,  bei  denen  hauptsächlich
das  Asienkorps  beteiligt  war,  und  der  den  Engländern  nur  sehr
geringen  Gewinn  brachte;  in  der  zweiten  Zälfte  des  April  suchten  sie
dann  in  mehreren  Gefechten  gegen  den  Jordan  aufzuklären,  und
am  30.  April  gingen  sie  von  neuem  von  Jericho  aus  gegen  das
Ostjordanland  und  die  rückwärtigen  VDerbindungen  der  Türken  vor.
Hier  hatte  sich  mittlerweile  das  8.  türkische  Armeekorps  auf  den
Böhen  von  Tel  Nimrin  eingegraben  und  leistete  einen  unüberwindlichen
  Widerstand,  selbst  als  es  sich  von  hinten  von  Kavallerie  angegriffen
  sah,  die  mittlerweile  Es  Salt  hinter  dem  Rücken  des
8.  Korps  genommen  hatte.  Doch  gelang  es  auch  dieses  Mal,  rechtzeitig
  Derstärkungen  vom  rechten  Jordanufer  über  El  Damje  heranzuziehen;
  auch  über  Seela  bei  Amman  gingen  einige  Truppen  vor.
Es  Salt  wurde  im  nächtlichen  Kampf  zurückerobert.  Die  Engländer
erlitten  schwere  Derluste,  mehrere  Batterien  gingen  verloren,  auch
auf  dem  rechten  Jordanufer  griffen  sie  vergebens  an.  Sndlich  gingen
sie  auf  der  ganzen  Linie  zurück  und  dann  über  den  Jordan.  Ceider
fehlte  den  Deutsch--Türken  die  Kraft,  den  Erfolg  auszunutzen.  Die
Truppen  waren  am  Ende  ihrer  Ceistungsfähigkeit.  Es  folgte  dann
aber  die  Beiße  Jahreszeit,  die  eine  Unterbrechung  der  Operationen
bedingte.  Immerhin  hatten  die  deutschen  Waffen,  wie  überall,  so
auch  in  der  Türkei  siegreich  abgeschnitten.

Die  Schlacht  von  Soissons  und  Reims.

Während  im  fernen  Csten  blutig  gefochten  wurde,  nahmen  die
Dorbereitungen  für  den  neuen  Angriff,  der  die  Masse  der  französischen
  Truppen  von  Flandern  abziehen  sollte,  ihren  beschleunigten
Derlauf.  Er  sollte  zunächst  von  der  7.  Armee  zwischen  Dauxaillon  und
Sapigneul  vorgetragen,  dann  nach  Osten  zu  bis  Reims,  nach  Westen
zu  bis  zur  Einmündung  der  Ailette  in  die  Oise  verlängert  werden.
Ihn  gleich  in  dieser  Breite  anzusetzen  verbot  der  Mangel  an  Artillerie,
  von  der  ein  Teil  zu  Derteidigungszwecken  im  Worden  hatte
zurückgelassen  werden  müssen.  Dem  Angriff  gegen  den  Damenweg
sollte  sich  später  ein  Angriff  der  18.  Armee  zwischen  Montdidier  und
Novon  anschließen,  zu  dem  die  Artillerie  ebenfalls  wie  bei  der  geplanten
  Erweiterung  des  ersten  Angriffs  aus  der  Gegend  von  Dauxaillon—Sapigneul
  herangezogen  werden  mußte.  So  hat  der  Mangel
an  Artillerie  die  Operationen  der  Deutschen  wesentlich  erschwert.
ichtsdestoweniger  haben  sie  Bervorragendes  geleistet.  Die  Aufstellung
  und  das  Feuer  ihrer  Artillerie  wurden  auch  hier  vom  Ober-