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sten  Bruchmüller  bearbeitet,  der  damit  den  wohlverdienten  Einfluß
in  der  ganzen  Artillerie  gewann.

Trotz  aller  Schwierigkeiten,  die  zu  überwinden  waren,  gelang
die  Überraschung  vollständig,  als  am  frühen  Morgen  des  27.  Mai,
also  am  Tage,  vor  dem  der  Angriff  der  Amerikaner  bei  Cantigny
erfolgte,  der  Artillerieangriff  mit  gewaltigem  Schlage  einsetzte  und
dann,  noch  im  Morgengrauen,  der  Sturm  der  Infanterie  erfolgte.
Man  hatte  geglaubt,  daß  es  höchstens  gelingen  würde,  bis  Soissons

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Karte  82.  Uber  den  Damenweg  zur  Marne.  Pfingsten  lols  (nach  Audendorff).

und  Fismes  vorzudringen,  diese  Siele  waren  aber  schon  am  zweiten
und  dritten  Angriffstage  teilweise  weit  überschritten.  Schon  um  die
Mittagsstunde  des  ersten  Tages  wurde  in  glänzendem  Angriff  der
Domenweg  genommen,  am  Nachmittage  die  Alsne  überschritten;  am
Abend  stand  die  v.  Armee  nördlich  der  Desle  bei  Braisne  und
Kismes,  die  I.  in  der  Linie  HDontavert—Brimont.  Die  englischen  Divisionen
  hatten  die  französischen  in  der  Flucht  mit  fortgerissen.  Schon
am  ersten  Tage  waren  15000  Gefangene  in  den  Händen  der  Sieger
geblieben.  So  ging  es,  wenigstens  in  südlicher  Richtung,  weiter.
Am  20.  Mai  fiel  Soissons  in  deutsche  Hand,  schon  am  30.  Mai  abends
standen  die  Deutschen  an  der  Marne  zwischen  Chateau-Thierrv  und
Dormans  in  einer  Breite  von  23  km;  sie  hatten  45000  Gefangene