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Am  20.  August  fing  der  eigentliche  Angriff  nach  kurzer  Gefechtspause
  im  Süden  an,  nachdem  schon  am  I7.  die  deutschen  Gefechtsvorposten
  aus  dem  Dorfeld  in  die  RKauptwiderstandslinie  zurückgeworfen
  worden  waren.  Die  9.  Armee,  der  sämtliche  Abgaben  errn
  worden  waren,  und  die  mit  allem  gut  ausgestattet  worden  war,
ielt  aber  leider  nicht  stand.  Die  Eingreifdivisionen,  die  bei  Cuts
und  Noupvron  bereitgestellt  waren,  kamen  nicht  zum  richtigen  Eingreifen,
  und  schon  am  ersten  Kampftage  entstand  eine  bedeutende
Ausbuchtung  der  vorderen  Linie.  Sie  würde  noch  größer  geworden

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HKarte  gs.  Der  Angriff  auf  die  s.  Armee  am  20.  Angust  tols.

lein,  wenn  nicht  eine  gute  deutsche  Jägerdioision  den  Feind  bei
ouvron  teilweise  zurückgeworfen  hätte.  Dennoch  wurde  die  Stellung
eine  sehr  unbequeme,  und  man  mußte  sich  entschließen,  schon  in  der
NRacht  zum  21.  mit  dem  rechten  Flügel  hinter  die  GOise,  und  in  der
Macht  zum  22.  unter  Festhaltung  des  Geländes  nordwestlich  Soissons
mit  der  Mitte  hinter  die  Ailette  zurückzugehen.  Es  war  ein  unheilvoller
  Tag  für  die  deutschen  Waffen.

Im  Norden  griffen  die  Engländer  erst  am  21.  zwischen  Boisleux
und  Albert  an.  Doch  war  die  17.  Armee  rechtzeitig  in  der  befohlenen
Weise  ausgewichen,  und  der  Ansturm  brach  vor  der  neuen  Stellung
zusammen.  Am  22.  machte  die  17.  Armee  sogar  einen  großangelegten
Gegenstoß,  der  vollen  Erfolg  brachte.  Doch  dehnte  der  Engländer
nen  Angriff  nach  Süden  zu  beiden  Seiten  der  Somme  mit  dem