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angriffe  richteten  Engländer  und  Griechen  gegen  die  Struma  bei
Seres,  den  Doiransee  und  zu  beiden  Seiten  des  Wardar;  Jtaliener
im  Ternabogen;  Franzosen  und  Italiener  über  Monastir.  die  Flügelangriffe
  scheiterten;  die  in  der  Mitte  stehenden  bulgarischen  Truppen
aber  —  die  2.  und  5.  Division  —  hielten  nicht  stand,  sondern  fochten
anscheinend  überhaupt  nicht.  General  von  Scholtz,  der  nur  über
das  Divisionskommando  z.  b.  D.  502  und  einige  vereinzelte  Abteilungen
  an  deutschen  Truppen  verfügte,  wollte  sie  in  einer  zweiten
Stellung  mit  rechtzeitig  vorgezogenen  Beseroen“  zum  Stehen  bringen:

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HKarte  91.  Der  Angriff  der  Orientarmee  nach  dem  Rückzug  der  Mittelmächte.

es  war  unmöglich.  Die  2.  und  Z.  bulgarische  Division  gingen  ganz
planmäßig,  die  eine  hinter  die  Cerna,  die  andere  hinter  den  Wardar
zurück,  die  bulgarischen  Reserven  —  in  der  Stärke  von  drei  deutschen
Divisionen  —  fochten,  wie  die  Divisionen  der  Mitte,  überhaupt  nicht,
die  Deutschen  aber  waren  allein  viel  zu  schwach,  um  die  entstandene
ücke  zu  schließen.  Sie  waren  zwar,  wie  es  scheint,  durch  einige  aus
Rumänien  herangezogene  Bataillone  verstärkt  worden,  diese  aber
trafen  erst  ein,  als  die  Entscheidung  des  Krieges  gefallen  war.  So
scheiterten  alle  Der##ch#  der  deutschen  Führer,  einen  Widerstand  zu