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wurde  der  Rückzug  fortgesetzt,  der  sich  besonders  durch  die  englischen
Slieger  zu  einem  sehr  verlustreichen  gestaltete.  Am  See  Genezareth
bis  nördlich  zum  Hulesee  und  östlich  am  Jormuk  entlang  bis  Deraa
an  der  Hedschasbahn  wurde  eine  neue  Stellung  eingenommen  und
auch  die  östlich  des  Jordans  stehende  4.  Armee  zurückgeführt.  Auch
hier  setzten  nun  Angriffe  der  von  den  Engländern  verstärkten  Araber
und  Beduinen  ein,  und  als  Samach,  das  den  Scheitelpunkt  der  neuen
Stellung  bildete,  am  24.  September,  und  am  gleichen  Tage  auch
Tiberias,  beide  nach  tapferer  Gegenwehr,  verlorengingen,  mußte  die
Armee  in  eine  neue  Stellung  zurückgenommen  werden,  die  etwa

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HKarte  95.  Die  Tiberias--  und  Damaskusfront  (nach  Liman  von  Sanders).

50  km  südwestlich  von  Damaskus  mit  dem  linken  Flügel  an  der
Bedschasbahn,  mit  dem  rechten  südwestlich  von  Rajak  an  der
MWeißner-Hascha-Straße  lag,  um  hier  eine  Umfassung  durch  die
starke  englische  Kavallerie  zu  verhindern.  In  diese  Stellung  ging
auch  der  linke  Flügel  der  Armee  zurück.  Am  26.  morgens  traf
Oberst  von  Oppen  mit  dem  Asienkorps  in  Deraa  ein  und  begann
sofort  mit  der  Derladung  seiner  Truppen  nach  der  Rajakfront.  Sie
hatten  noch  70  %  ihrer  Gefechtsstärke  vom  10.  September  behalten
und  befanden  sich  in  voller  Ordnung  und  Dissziplin.  In  gleicher  Derfassung
  war  auch  das  146.  Regiment,  das  am  Morgen  des  26.  September
  Er  Remte  etwa  10  km  südwestlich  Deraa  erreichte.  Die
Deutschen  und  Esterreicher  aber,  die  sich  von  Haifa  aus  längs  der