71.  Jahrgang.  V.  6.  Jannar  1906.

Dr.  J.  A.  Seufferk's
Blätter  für  Rechksanwendung.

Unter  Mitwirkung  von

Karl  Ostbelder,  und  Dr.  Tb.  Saugelmann,
Rat  des  Kgl.  Obersten  Landesgerichts,  Landgerichtsrat,

herausgegeben  von
Dr.  Karl  Gareis,  ord.  Professor  der  Rechte.

Inhalt:  An  die  lehr.  verehrlichen  Mitarbeiter  und  eeame  !;:#1  5o  d  Empfeblung.  echtsschutz
  des  Eigentums  an  bewe  iichen  Rech  Eteud  c  Reichs  —1  Ste  en):
lnmtu-s  igericht  in  Anchea  l  1  e  Landgericht  München  1  (  8
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An  die  sehr  verehrlichen  Mitarbeiter  und  Abonnenten!

Mit  dem  eben  beginnenden  neuen  Jahrgange  dieser  Blätter  gehen  diese
in  das  Eigentum  der  altangesehenen  Firma  Al.  E.  Lebald,  Buchdruckerei  und
Verlagsbuchhandlung  in  Nürnberg,  über  und  zwar  unter  der  bewährten  bisherigen
  Redaktion.

Nicht  nur  unsere  Pflicht,  sondern  vor  allem  aufrichtigstes  Herzensbedürfnis
  ist  es,  Ihnen  Allen  für  die  treffliche  langjährige  Mitwirkung  und
für  das  unserer  Zeitschrift  in  so  reichem  Maße  geschenkte  Wohlwollen  verbindlichsten
  Dank  zu  sagen,  welchen  wir  hiermit  ergebenst  zum  Ausdruck  bringen.

Zugleich  erlauben  wir  uns,  die  höfl.  Bitte  auszusprechen,  diesen  Blättern
auch  ferner  Ihre  sehr  geschätzte  Unterstützung  zu  teil  werden  lassen  zu  wollen,
umsomehr  wir  der  Überzeugung  sind,  daß  der  nunmehrige  Verlag  im  Verein
mit  der  verehrl.  Redaktion  es  sich  angelegen  sein  lassen  wird,  dem  seitherigen
Programme  treu  zu  bleiben  und  unentwegt  in  dem  Bestreben  fortzufahren,
stets  auf  gediegenen,  anregenden  Inhalt  bedacht  zu  sein  und  so  auch  ferner
den  alten  guten  Ruf  dieser  Zeitschrift  zu  wahren.

"  1!  Palm  &amp;  Entke,

Erlangen.  Verlagsbuchhandlung.

Anschließend  an  vorstehende  Abschiedsworte  der  Herren  Halm  &amp;  Enke
erübrigt  für  mich,  an  die  verehrl.  Herren  Mitarbeiter  und  Abonnenten  die  ergebenste
  Bitte  zu  richten,  das  meinen  Verlagsvorgängern  in  so  reichem  Maße
entgegengebrachte  Vertrauen  und  Wohlwollen  auf  mich  übertragen  zu  wollen,
mit  der  Versicherung,  daß  ich  stets  bestrebt  sein  werde,  in  der  seitherigen  be

währten  Weise  fortzuarbeiten.
Hochachtungsvollst

Nürnberg.  U.  S.  Sebald.
LXXI.