ead  zum  31.  und  32.  .  X  f.

Dr.  J.  A.  Feuffert's
Plütter  für  Rechtsanwendung

zunächst  in  Bayerr.

I:  Di  de  i  Lohnku##n  ür  die  demselb  De·-½
  Ea  ein  P.  ,  n--  we  bei
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des  Schuldners  geltend  zu  machen.  —  Ueber
die  Kenkarren#essl  46  t  I  zu  #ucheaues  r*  Wur
b  irkung  des  Zweiliheillet  durch  eln
v  rzburger  Stalt  echt.  —  In  inectebrebesfe
—  *  auf  Sistlrung  gere  Erekutlan.  in  geen  um  der-8
  □  erden,  wenn  sie  be  darauf  gründet,  daß  die  nachdssen
  eftun  des  F  Kehalrachsn  und  deswegen  die
na  Forsgelr  25  zu  erms  *—  et.  —  —i
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#E#gesuches  und  lh  der  dabei  ve  ung  der
eccrtene.  steht  den  Haudels  ale  F  s-Wechselarrestes
  gegen  ben  Gemeinschuldner  zu.  —  2.  Upril
1652  kann  die  Zelt  —  geeter  ker.  rS.

ang  einer  Forftberechtigung  nicht  mehr  vollendet  w  De
auf  Be  Herret  e  ut  Tne  Gutes  von  dar  kran  Lt.
vpotheten  kann  im  Ereklu  dnzesse  verfolgt  werden.  —

——  Vorbehalt  der  Na  eheen

usthedungen  *  rberkeen  richtehostek  Kompeten
te  unter  Gerichten

CC.

Die  Forderung  gegen  einen  Lohnkutscher  für  die  demselben

Betriebe  seines  Geschäftes  gelieferten  Materialien  und

rbeiten  ist  dei  dem  ordentlichen  Gerichte  des  Schuldners
geltend  zu  machen.

Nach  Inhalt  einer  vom  Schmiedmeister  H.
bei  dem  k.  Landgerichte  München  links  der  Isar
eingereichten  Klage  hatte  der  Kläger  dem  Lohnkutscher
  L.  zu  F.  im  Verlaufe  des  Jahres  1864  die
in  der  vorgelegten  Rechnung  bezeichneten  Materialien
  und  Schmiedarbeiten  um  die  hierin  angeführten
Preise  geliefert  und  dafür  nach  erhaltener  Abschlagszahlung
  noch  118  fl.  21  kr.  zu  fordern,  weshalb

Erg.-Be.  zu  der  neuen  Folge  XI.  u.  XII.  Bd.