
I. Civilprozeß. A Gerlchtsordnung. Kap. I. 216 
connekionis causne. a) Kompetenzverhältnisse im Kul- 
turprozesse. 1. 150. s. auch unten 8. 1I3a. b) Gerichtszu- 
stänolgkeit bezüglich des Kostenpunkts. I, 238. V, 05. c) Fo- 
rum der Nachklage. IV, à1. V, 367. — F. 11. Perso= 
neu, welche a loro ordinario ausgenommen sind. 
a) Ueber den GSt. des k. Eisenbahnfiskus in persönlichen 
Klagem X, 409. b) Gerichtsstand der Offiziere. II, 46. 
III, 304. ) Militärgerichtsbarkeit in bürgerlichen Rechts- 
sachen, insbrsondere das Vermsttlungsamt. IX, 225. d) Get. 
der Geistlichen. II. 141— 147. , 368. VIII, 415. æ) Der 
Standesherrm U, 209. 307. X, 123. () auswärtiger re- 
gierender Häuser. V, 75. 8) Ueber das Recht der Siegel- 
mäßigkelt auf Seite der Kreis= u. Stadtgerichtsräthe, welche 
zugleich Handels= oder Wechsel = Appellationsgerichtsräthe — 
dann der Appellationsgerichts = Assessoren, welche zugleich 
Wechsel= Appellationsgerichtsräthe sind, u. insbesondere über 
den priv. Gerichtsstand der lehtern in burgerlichen u. straf- 
rechtl. Fällen. VIII. 145. h) Gt, der gquieseirten Land- 
richter. IV, 106. VII, 144. i) des Damenstifts zu St. Anna 
u. anderer unter unmittelbarer k. Administration stehenden 
Stiftungen. VI, 257. k) Einfluß des Rubens einer guts- 
herrlichen Gerichtsbarkeit auf den GStand, X, 75. — 8. 12. 
Fälle., worin das sor. Friv. exltmirter Personen 
nicht statt hat. Ueber das Aufhören dre erlmirten Ge- 
richtsstandes ver Landrichter u. der denselben hlerin gleich- 
stehenden Staatsdiener — durch Quiescirung, I1V, 406. VII, 
144. — §. 13. Sachen, welche von dem ordentli- 
chen Gerichtszwang ausgenommen sind. ah) Ueber 
Justiz= u. Poligeisachen. U. 328. b) Kommen im Clivil-- 
prozesse nur Privatrechtsgesetze zur Anwendung? I, 207. c) 
Civilprozeßsachen verlieren ihre Eigenschaft durch das Inter- 
lokut nicht. 1, 96. d) Die Annahme einer Cibilprvzeßsache 
wird nicht durch den Umstand gehindert, daß dir Entschei- 
dung des Streites davon abhängt, ob eine Parthel die Ei- 
genschaft eines Gemeindegliedes habe oder nicht. VIll, 236. 
e) administrativ -kontentiöse Sachen. I, 150, 175. () Wollte 
der Kläger eine adm. -kontentiöse Sachen anbringen, so darf 
sich die angerusene Unterbehörde nicht als Gerlcht geriren, 
wenn auch eine Justizsache vorzullegen scheint. IX, 313. 9) 
Civillustiz im Verhältniß zur Vorstkultur u. Forstpolizel. X, 
221. h) Civiljustiz im Verhältniß zu den Militärbehörden, 
in Bezug auf Bauten innerhalb eines Festungs-Rayons. X, 
378. i) Staatsabgaben, Umlagen, Nachsteuersachem l, 144. 
151. 1) Frohnumwandelungs-Sachen. IX, 300. 1) Kom- 
petenz zur Frage, ob eine Urkunde doppelt auszufertigen sel. 
V, 12. m) Staatsschuldentilgungs-Anstalt. II, 54. n) Dis- 
eiplinarstrafen, 1, 310. VII, 235. o) Kompetenzkonflikt we-