
I. Civilprozeß. A. Gerlchtsordnung, Kap. VII. 133 
adimpl. contr. und deren Elnfluß auf die Bewelslast. Ul, 85. 
Bei welchen Verträgen grelft diese except. Platz? III, 89. 
VIII, 317, 397. c) Exc. non rite adimpl. contr. l, 397. 
III. 92. X, 205. d) Exc. non num. pec. III, 214. Bel 
welchen Rechtsgeschäften und Urkunden findet sie statt? lI, 
2160. Auch gegen Urkunden, welche den Empfang als in der 
Vergangenheit eingetreten bezeichnen 7 III, 217. Findet nach 
Ablauf der für die enc. non num. pec. gesetzten Frist noch 
ein Gegenbeweis statt? III, 219. e) Zulassung der Kom- 
penfations-Einrede zum Beweise. IV, 129. V, 318. — Bgl. 
oben F. 1, 2, unten Kap. IX, §. 14. — §. 8S. In- und 
äußere Form der Erceptionsschrift. a) Geschichts- 
erzählung. IV, 29. b) Von thatsächlicher Begründung der 
Einrede, insbesondere der Einrede der Bescholtenbeit und der 
mehrern Beihalter. II, 13, 55. III., 47. IV, 223, 255. V, 
295—304. VI, 181. Sie ist keine eigentliche Einrede. VI, 
302. — §. 9. Olticium julicis in Supplirung 
unterlassener Erceptionen. a) Supplirung der Ein- 
reden, III, 132, b) Der Repliken. II. 276. c) Im Kon- 
kursprozesse. V, 160. Nr. 5. 6. 4) Einreden-Suppllrung 
vom Oberrichter. VlIII, 191. — S. 10. Wie die Elnre- 
den verloren gehen. Verlährbarkeit der Einreden. V, 
318. — 8. 16. Von Terminen ad excipiendum, 
re-vel duplicandum. a) Frlstenberechnung. I, 246. U, 
151. X, 12. Kirchenfelertage. Charfreitag. X, 110. Von 
königl. Geburts = und Namenfesten in Bezug auf Fristenbe- 
rechnung. VI, 32. b) Von der Gerichtszeit. VIII, 1. Verwirkt 
der auf eine Vormittagsstunde Geladene das spccielle Präsudiz, 
wenn ererst Nachmlttags erscheint? IX, 305, 345, 406. c) Ist das 
Präjudiz im Gesetz nicht gedroht, so ist die Verwirkung vurch 
Androhung im lrlchterlichen Dekrete bedingt. ib, 385, 
Slebentes Kapitel. §. 1. Wann die Leglti- 
matlon erforderlich. o) Schriftenverfassung u. Legallst- 
rung bezüglich ulcht siegelmähiger Rechtskunvigen. II, 241. 
b) Notbwendigkeit der Vertretung durch einen Anwalt bei 
Personen, die sich nicht verständlich machen können. VI, 48. 
c) Vertretung der Gemeinden durch andere als Kommunal-= 
anwälte. III, 61, d) Sachlegitlmation. I, 47, III, 80. W, 
65, 384, V, 364. — g. 2. Wie die Vollmacht be- 
schaffon sein muß. Vollmachts-Crrichtung bei Auslän- 
dern u. mehrern Streitgenossen. II, 243. — §. 4. Wem 
man Vollmacht geben könne. Ausnahme von gemein- 
schaftlicher Anwaltsbestellung. II. S8. — S. 5. De preec- 
sumto vel qunsi Procuratore. a) Vermuthete Voll- 
macht des Anwalts. IV, 159. b) Vertretung des Fiskus, 
Insbesondere bei Verfügungen der Militärbehörden. VI, 224.— 
. 9. Wie weit die General= u. Speclal-Voll- 
macht sich erstrecke. Von Generalvollmachten. V, 404.—