
1. Cioilprezeß. A. Gerlchtsordnung. Kap. X. 135 
bei fiskalischen Ansprüchen gegen verrechnende Beamte. VIl, 
30 e) Beweislast bei der actio negnlorin. IX, 363. nach 
bayr. Dlecht. X, 15. s) Wirkt die Konstatirung eines Real- 
gewerbs Vefreiung von der Beweislast? X, 68. 67) Unge- 
eignet sind Beweisauflagen: „daß ein Geschäft rechtsgül- 
tig eingegangen worden.“ X, 12. h)) Beweislast bei Geltend- 
machung des im F. 32 des Finanzges. v. 1831 bestimmten 
Erlöschungsgrundes. VIII, 189. Beweislatt wenn der 
Beklagte seine Unterschrift zwar zugesteht, aber behauptet. daß 
er Geschriebenes nicht lesen könne. V, 15. — 56. 3. Sa- 
Gen- welche nicht bewicsen werden dürfen. S. oben 
VI, K 1. Beweis der Gewohnheit. Vlll, 206.— S.4. 
r*i eß bei dem ordentl. Beweise. Antretung des 
Zeug sbewolses ohne Artikel. N, 92. — §F. 5. Vom Pro- 
zeß bei dem summ. Vewels. Bewess der Sachlegitima- 
tion. III, 80. — §S. 11. Von terminis probatoriis, 
daun der Erhibition u. Insinuation bei dem ord. 
Beweise. a) Versäumniß der Beweisfrist u. deren Berech- 
nung. 1, 305. (Nr. 1. 2.) II. 151. b) Verlängerung der 
Beweisfrist. II, 148. c) ird die Beweiöfrist, wenn der 
Gegner des Beweispflichtigen ein Rechtsmittel gegen das In- 
terlokut ergreift, suspendirt, oder muß der Beweispflichtige 
die Frist noch besonders salviren 2 III. 154. VII, 177. 4) 
Wiederanfang des Laufs einer einstweilen suspendirten Be- 
weisfrist. [X. 362. e) Nachweis der Fristbeobachtung. III/p6 
191. s) Insinuation an Sonn= u. Feiertagen. IV, 51, 
III. — Vgl. B. f. 12. — §&. 12 Vom Gegenbe- 
weis. a) Begriff u. Unterschied vom Einredenbeweis. Ill, 
386. b) Eintheilung in formellen u. materiellen. 387. c) 
s. g. indirekter Gegenbeweis oder Einredenbeweis. 394. 4) 
Der Beweis der Einreden muß vom Richter auferlegt wer- 
den. III. 386, 394. e) Fassung der Interlokute, wenn zu- 
gleich über Klage u. Einrede, oder Einrede u. Replik Be- 
weis auferlegt wird. U. 405. — K. 14. Was bei jeder 
Sache zu beweisen sel. a) die individuellen Merkmale 
des konkreten Falles sind die Aufgabe der Beweisführung. 1, 
16. S. auch oben I#. 1. 12, dann Kap. VI, §S. 6. b) Be- 
wels der Trunkenheit. U, 212. c) Beweis der Verjährung. 
II. 147. d) Beweis der Unvordenklichkeit. V, 256. VlII, 
41. c Nachweis der Verwandschaft bei der hered. pet. 
V, 2 
Veontes Kapitel. . 10. Von untüchtigen 
Zeugen. a) Einfluß der strafrechtlichen #neersuchung auf 
Heugschafts = Qualität. UI. 78. VII, 202. b) Zeugen in eig- 
ner Sache. M, 95. c) der Cedent' als Zeuge im Streite des 
Cessionars gegen den Schuldner. III, 111. 4) der Schuldner 
als Zeuge in Sachen des Gläubigers gegen den Bürgen. U,