
140 I. ElvilprozeP. A. Gerichtsordnung. Kap. XII. 
(Nr. 10, 20, 21) 317 (Nr. 22, 23, 24.) V, 31, Nr. 3. 
insbesondere, wenn eln Jude, welcher zum Eld sich angebo- 
ten hat, vor der Eldeslelstung stirbt. U., 301. VI, 249. m) 
Eideszurückschiebung: ce) Voraussetzungen hiebei. 1V, 
331, 332. Nr. 25, 20. 6) Unstatthaftigkeit in Alimenta- 
tionssachen, wenn blos der Vormund des Kindes geklagt hat. 
IX, 303. 7) Ist Delat bel der Eideszurückschiebung an die 
vom Deferenten gebrauchte Eidesnorm gebunden? IV, 332, 
Nr. 27. 3) Folgen unstatthafter Zurückschiebung. 1, 65, 
n) Von mangelhaften Erklärungen auf Eidveszuschiebungen. 
a) Unterlassene Erklärung auf eine unstatthafte Eidesvela- 
tion. IV, 333. Nr. 30. Wenn dle Eidesnorm das Be- 
welsthema nicht erschöpft. IV, 335. Nr. 31. 7) Unschäd- 
lichkelt der versäumten Eideserklärung, wenn das zu Be- 
schwörende schon vorher bewiesen worden ist. I, 107. desgl. 
bel ungenügender Beweisanticipation. 1, 278. J) Unstatt- 
haste Bestreitung der Eidesvelation ohne eventuelle Annahme. 
IV., 333. Nr. 29. VII, 301. Nr. 4. s) Unterlassung des 
Stempels bel rechtzeltiger Eideserklärung. IV, 335. Nr. 32. 
&) Abweichen des Delaten im Schwörungstermine von der 
Eidesnorm. IV, 330. Nr. 34. )0) Anwendung bievon bel 
Geldsummen. IV, 336. Nr. 35. 0) Gewissensvertretung: 
c) Dafür gilt Gegenbeweisantretung. 1V, 330. Nr. 33. 
1 Direkter Beweis gegen Eidesdelation. VIII, 127. vergl. 
mit III. 387. p) Eidesdelation im Konkurse V, 32. Nr. 2. 
insbesondere von Seite der Ebefrau an ihren Mann zum 
Beweise des Eingebrachten. X, 107. a#n Bedingung der re- 
tractio juram cx. cap. perjurü. IV, 333. Nr. 28. r) Un- 
nötülge Eivesleistungen abzuschneiden, steht dem Zlichter, ins- 
besondere dem Oberrichter von Amtswegen zu. IV, 403. VIII, 
139. — §. 3. Vom Erfüllungs= und Reinigungs- 
eld. a) Verhältniß des preuß. LR. zur bayr. GO. bezüg- 
lich der einen nothwendigen Eid begründenden gesetzl. Ver- 
muthungen in Schwängerungssachen. IV, 38. b) In diesen 
Sachen bei menschlichen Vermutbungen (bahr. R.) IV, 93. 
c) Erforderniß der eignen Wissenschaft. V, 31. Nr. 2. d) 
Zulassung des Prinzipalen zum Erf.-Eid über Handlungen 
seines Comptoirgehilsen. IV, 160. c) Der Juden gegen Chri- 
sten. IV, 87. s) Die Wirkung der Annahme des def. Eides 
durch eingetretenen Tod hat statt, wenn auf elnen mit jenem 
Cid zusammenfallenden Reinigungseid zu erkennen gewesen 
wäre. IV, 317. Nr. 24. 8) Zeit des Erbietens zum Erfül- 
lungseid. IV, 319, 352. V, 31. Nr. 1. — S. 4. Vom jur. 
in litem. u) Ist nicht von Amtswegen aufzulegen. IV, 224. 
b) Ob wegen Schmerzengeld? II, 317. c) Ob im Konkurse 
im Falle des rekustrten Manifestationseides : III, 319. 
Kann die eidliche Schätzung nach Art. 293, II. Sto V. dle