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den  und  Minuten;  4)  Mondsaufgang  und  Untergang  nach  Stunden,
  Minuten  und  Tageszeit;  5)  dos  Eintreten  der  Mondesviertel,
  der  Sonnen=  und  Mondesfinsternisse  und  der  Jahreszeiten,
6)  Tageslänge.
Beilagen:

4.  Wisienschaftliche  Lellagen.  I.  Fristen  und  Termine.
II.  Verjährungafristen.  III.  Berufungosumme.  IV.  Eideoformeln.
V.  Paternitätstabellen.  27  Rechlsverhälinisse  der  Verciheldigern
Beiständer  und  Stellvertreter.  3.  Rechnerischr  Beilagen.  VII.  Ste
pelnormen.  VIII.  Gebühren  der  Nolare.  IX.  Der  Advokaten.  1¾)r
der  Geschwornen,  Zeugen  2c.  XII  Münz-Resolvirungstabelle.  XII.
Zins-Berechnungstabelle.  XIII.  Einkommen-Berechnungstabelle.
XIV.  Telegraphen-Tarif  C.  Statistische  Beilagen.  XV.  Genealogie
  des  königlichen  Hanses.  XVI.  Reihenfolge  der  Beamten  beim
Zulammenteffen  XVII.  Die  7  Staatsministerien.  XVIII.  Justizbeamte
  (nach  Ranglisten).  XIX  Notare  (nach  Wohnsitzen).  XIX.
Advokaten  (nach  Wohnsitzen).  XXI.  Alphabetisches  Aemterverzeichniß.
XXII.  Miszellen,  Erklärungen  der  Abkürzungen  und  Ordenszeichen.

Durch  alle  Buchhandlungen?!  können  l  folgende  vor--treffliche,
  doppelt  cementirte  Metallfedern  des  Herrn
.  Alexandre  aus  Birmingham  bezogen  werden:

Bumboldt's  -  Feder  und  Pius-Feder
à  Schachtel  28  Ngr.  à  Schachtel  18  Ngr.
Ueber  diese  bereits  allerwärts  in  Deutschland  bekannten
  und  gebrauchten  Federn  spricht  sich  unter  anderen.
größeren  Journalen  Frankreichs  der  Monileur  universe!
auf  folgende  Weise  aus:  „.  ..  hber  bei  dieser  Gelegenheit
  können  wir  nicht  umhin,  noch  ein  Wort  über  die  Metallfedern
  zu  sagen,  welche  Herr  Alexandre  durch  eine
doppelte  Cementation,  die  nur  ihm  bekannt  ist,  fast  unverderblich
  macht.  Heute  hat  die  Humboldt's  Feder,  deren
  Popularität  täglich  größer  wird,  definitiv  ihre  Proben
bestanden.  Es  ist  erwiesen,  daß  sie  nicht  nur  leichter  für
die  Hand  ist,  sondern  auch  weit  mehr  dauerhaft  als  die
besten  bisher  bekannten  Metallfedern.  Auf  die  Hum-),
boldt's-Feder  folgte  die  Pius-  Feder,  einfacher,  leichter,
aber  nicht  weniger  gelungen  2c.“
Beide  Federn  sind  EF  (sehr  spitzig),  F  (kein),
Omttelfein)  und  B  (breit)  zu  haben
Die  Hauptniederlage  befindet  sich  bei  dem  Unterzeichneten.

Luxemburg,  am  15.  Dezember  1864.
Pierre  Brück.

Druck  von  Junge  &amp;  Sohn  in  Erlangen.