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B.  In  der  Pfalz.

Den  Westen  der  Pfalz  durchzieht  von  Süden  nach  Norden  die
Hardt,  die  nördliche  Fortsetzung  der  Vogesen,  mit  dem  Kalmit
(680m);  an  ihrem  Nordende  liegt  der  Donnersberg  (690  m);
das  südwestliche  Gebirgsland  der  Pfalz  hat  den  Namen  Westrich.

8.  3.
Ebenen.
A.  Im  Hauptland.
1)  Die  schwäbisch-bayerische  Hochebene  zwischen  Alpen
und  Donau,  Iller  und  Salzach,  mehrfach  von  Hügelreihen
durchzogen,  mit  einzelnen  Bergen  z.  B.  dem  Peissenberg
und  sumpfigen  Strecken,  Moose  oder  Riede  genannt;  in
ihr  unterscheidet  man  wieder  besonders
a)  das  Lechfeld,  südlich  von  Augsburg,  zwischen  Lech  und
Wertach;

b)  die  Ebene  von  München  bis  Freising,  7  Stunden
lang  und  eben  so  breit,  von  der  Isar  durchströmt;

c)  die  Ebene  von  Regensburg  donauabwärts  bis  Osterhofen,
  Bayerns  Kornkammer;

2)  das  Ries  in  Schwaben  um  Ottingen  und  Nördlingen;

3)  die  Hochebene  der  Oberpfalz  zwischen  Böhmerwald,
Fichtelgebirge  und  fränkischem  Jura;

4)  die  fränkische  Terrasse  zwischen  Tauber  und  Rednitz,
Steigerwald  und  schwäbischem  Jura  mit  fruchtbaren  breiten

Thälern,  wie  dem  Aischgrund,  dem  Altmühlgrund  und
anderen.

B.  In  der  Pfalz.

Den  Osten  der  Pfalz  zwischen  dem  Rhein  und  der  Hardt
nimmt  die  Pfälzer  Rheinebene,  auch  Vorderpfalz  genannt,
  ein.

8.  4.
Flüsse.
A.  Im  Hauptland.

I.  Die  Donau:  sie  entsteht  in  Baden  aus  der  Vereinigung
zweier  Bäche,  der  Brigach  und  der  Brege,  und  ergießt  sich