— 228 — Bezeichnung der Stellen. Angabe bei den für Militär- anwärter nicht aus- schließlich bestimmten Stellen, in welchem Umfange dieselben vorbehalten sind. Bezeichnung der Behörden, an welche die Bewerbungen zu richten sind, wenn es nicht die Behörde selbst ist, bei welcher die An- stellung gewünscht wird. Bemerkungen. 8. Königliche Akademie der Künste zu Berlin: * Büreaubeamte. 9. Akademie der Wissenschaften: * Büreaubeamte. 10. Technische Hochschulen: * Büreaubeamte. 11. Königliche Charité zu Berlin: * Büreaubeamte, *Oekonomie= und Stationsbeamte. 12. Unter Staatsverwaltung stehende Stiftungsfonds: * Büreaubeamte. 13. Kirchliche Institute, welche aus staatlichen oder städtischen Fonds unterhalten werden: Die Stellen der Küster und Organisten, sofern solche nicht zugleich öffentliche Lehrer sind, der Kalkanten, Kirchendiener, Glöckner, Todten- gräber und andere niedere Kirchenbediente. 14. Kunstgewerbe-Museum: Sekretär der Unterrichts-Anstalt, Einnehmer am Zählkreuz. mindestens zur Hälfte, mit Ausnahme der beiden ständigen Se- kretäre bei der Aka- demie. mindestens zur Hälfte. mindestens zur Hälfte. mindestens zur Hälfte. ierteln. zu drei mindestens zur Hälfte. ausschließlich, insofern Bewer- bern sich eine qua- lifizirte Persönlich- unter den keit dazu befindet. X. RKriegsministerium. 1. Verwaltung des Zeughauses zu Berlin: Sekretär und Registrator, * Oberzeugwart, Zeugwart, Maschinsst und Heizer. 2. Potsdamsches großes Militär-Waisenhaus: a) Hauptkasse zu Berlin: 'Rendant, Kontroleur und Kassirer; Das Kuratorium der Akademie. Die Rektoren der Königlichen technischen Hochschulen. Die Verwaltungen der be- treffenden Siiftungen- Die General-Verwaltung der Königlichen Museen. desgl. Direktorium des Potsdamschen froßen Militär = Waisen- hauses zu Berlin.